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Tod, Steuern - und Real Madrids Wut auf Schiedsrichter: Wieder einmal fühlen sich die Königlichen benachteiligt und hetzen in unterschiedlichen Formen und auf unterschiedlichen Ebenen gegen die Unparteiischen.
Der kriselnde spanische Meister Real Madrid hat erneut Schwächen offenbart, die Zukunftsfragen um Trainer Xabi Alonso aber zumindest vorerst verschoben. Gegen Deportivo Alavés gelang dem Tabellenzweiten ein knappes, aber glanzloses 2:1 (1:0).
Der Franzose hat seine gesamte Klubkarriere im spanischen Oberhaus verbracht. Der beste LaLiga-Kicker war für ihn aber jemand, mit dem er es auf dem Rasen nie zu tun bekam.
Bei Real Madrid schrillen die Alarmglocken – und plötzlich steht Trainer Xabi Alonso am Pranger. Doch die wahren Probleme liegen ganz woanders: in einer Kabine voller Egos und ungelöster Machtfragen.
Xabi Alonsos Kapitel bei Real Madrid könnte deutlich früher enden als gedacht - zugleich taucht ein weiterer und etwas überraschender Kandidat für die Nachfolge auf.
Ronald Araujo hätte nach seinem folgenschweren Platzverweis längst zum Alltag beim FC Barcelona zurückkehren sollen – stattdessen steht seine Zukunft wegen ernsthafter mentaler Probleme plötzlich völlig in der Schwebe.
Marc-Andre ter Stegen steht beim FC Barcelona vor dem Kader-Comeback, doch seine Zukunft ist offener denn je. Nur ein Wechsel mit Stammplatz-Garantie hält seine WM-Hoffnung am Leben.