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  1. Arsenal muss sich auf die Premier League konzentrieren!

    Der FC Arsenal hat sich in der Premier League mit dem Sieg gegen Newcastle wieder etwas Luft im Kampf um den Titel verschafft. Nun geht es im Champions-League-Halbfinale gegen Atletico Madrid. Doch auch wenn die Aussicht auf ein Double aus Meisterschaft und Europapokal verlockend ist, muss Cheftrainer Mikel Arteta das große Ganze im Blick behalten und sich auf einen Wettbewerb konzentrieren. Ein Kommentar.

  2. Kane ist der beste der Welt - jetzt kann er unsterblich werden

    Harry Kane könnte vor den erfolgreichsten Wochen seiner großemn Karriere stehen. Den Meistertitel mit dem FC Bayern München hat er mit seinen Toren gesichert, in der Champions League gegen Paris Saint-Germain ist der FCB mindestens ebenbürtig - und wenn im Sommer auch die WM mit England einigermaßen erfolgreich verläuft - wieso sollte er dann nicht sogar den Ballon d'Or gewinnen?

  3. Vinicius Junior

    Die unsympathischste Mannschaft der Welt! Real zeigt wieder sein hässliches Gesicht

    Die Niederlage gegen den FC Bayern offenbart einmal mehr das hässliche Gesicht von Real Madrid. Im Stil eines verzogenen Kleinkindes schimpfen und jammern die Königlichen über alles und jeden. Das Narrativ, in München "beraubt" worden zu sein, untermauert einmal mehr, dass Real wahrlich die unsympathischste Mannschaft im Weltfußball ist. Dabei war es der Rekordmeister, der sich über weite Strecken hätte benachteiligt fühlen müssen.

  4. Wie Messi bei der WM 2022 das Fußballspiel zur Vollendung führte

    Im Winter 2022 verwirklichte Lionel Messi unter den Flutlichtern von Lusail endlich seinen lebenslangen Traum. Nach Jahren unerbittlichen Drucks, bitterer Enttäuschungen und quälender knapp verpasster Chancen übertraf Argentiniens Kapitän auf der größten Bühne des Fußballs alle Erwartungen, um seinem Land den perfekten Abschluss zu bescheren – und sein eigenes Schicksal zu erfüllen.

  5. Der Niedergang von Spaniens Goldener Generation

    Spanien hat erlebt, wie es ist, über Jahre hinweg die beste Mannschaft der Welt zu sein – ebenso wie es sich anfühlt, in der Versenkung zu verschwinden. Nachdem es von 2008 über 2010 und 2012 Europa und die Welt dominiert hatte, verfiel das Team, das einst unantastbar schien, in Übermut. Die Roja schied bei den folgenden Turnieren früh aus und begab sich auf eine über ein Jahrzehnt andauernde Suche nach seiner Identität.