Umfassender Spieltagsrückblick auf das zweite Wochenende in der Ligue 1. Wir analysieren die Ergebnisse des 2. Spieltags, die wichtigsten Geschichten, herausragende individuelle Leistungen und dramatische Torreigen vor der dritten Runde der Saison.
Umfassender Rückblick auf die herausragenden Momente aus Spaniens LaLiga vom vergangenen Wochenende. Wir blicken auf die Ergebnisse, die wichtigsten Geschichten, herausragende individuelle Leistungen und mehr.
Umfassender Rückblick auf die herausragenden Momente aus Spaniens LaLiga. Wir blicken auf Ergebnisse, die wichtigsten Geschichten, herausragende individuelle Leistungen und mehr.
Umfassender Spieltagsrückblick auf das Eröffnungswochenende in der Ligue 1. Wir analysieren die Ergebnisse des 1. Spieltags, die wichtigsten Geschichten, herausragende individuelle Leistungen und dramatische Torfestivals vor der zweiten Runde der Spiele.
Rodri ist zum FC Barcelona gewechselt, obwohl Real Madrid ihm zuvor ein sehr gutes Angebot vorgelegt haben soll. Reals Trainer Jose Mourinho hat nun erklärt, was er davon hält.
Beim FC Liverpool bahnt sich ein prominenter Investoren-Deal an: Ein Konsortium, dem auch Jeff Bezos angehören soll, möchte offenbar 30 Prozent der Anteile erwerben. Während sich für die aktuellen Besitzer ein hochprofitables Geschäft abzeichnet, äußert die Fanvereinigung "Spirit of Shankly" erste Bedenken und hinterfragt die Motive der potenziellen Neueinsteiger.
Manchester City steht wohl kurz vor der nächsten großen Sommerverpflichtung. Mit Ayyoub Bouaddi von OSC Lille soll sich der Klub bereits geeinigt haben, auch die beiden Klubs haben sich dem Vernehmen nach entscheidend angenähert.
Der italienische Rekordmeister Juventus hat Randal Kolo Muani fest verpflichtet. Der französische Stürmer war 2023 von Eintracht Frankfurt zu PSG gewechselt, wurde dort aber zweimal verliehen. Nun schließt er sich einem Klub an, bei dem er auch schon mal erfolgreich war.
Hernandez reiht sich in eine Liste legendärer Spieler ein, die zur USL gewechselt sind. GOAL stellt die besten Spieler vor, die in die amerikanische Liga gewechselt sind.
Borussia Dortmund gibt in Karim Adeyemi einen Spieler zum FC Barcelona ab, der zuletzt Reservist war und es nicht zur WM schaffte. Eine richtige Entscheidung, die jedoch auch ein Problem für den BVB offenbart. Ein Kommentar.
Der Wechsel von Karim Adeyemi vom BVB zum FC Barcelona ist endlich offiziell. Am Donnerstagmittag gaben die Katalanen die Verpflichtung des Deutschen bekannt.
Die Weltmeister Jürgen Klinsmann, Kaka, Mario Götze und Carles Puyol erzählen GOAL, welchen Druck sie spürten, welche Erleichterung folgte und wie der Triumph ihr Leben veränderte.
Nationalspieler Karim Adeyemi (24) soll am Mittwoch als neuer SpielNationalspieler Karim Adeyemi (24) soll am Mittwoch als neuer Spieler von Trainer Hansi Flick beim FC Barcelona vorgestellt werden.er von Trainer Hansi Flick beim FC Barcelona vorgestellt werden.
Lothar Matthäus spielte schon vor mehr als 30 Jahren so Fußball, wie wir es heute von zentralen Mittelfeldspielern erwarten. Matthäus gewann alles, vor allem aber lernte er am meisten aus Niederlagen. Gründe genug, ihn in unsere Hall of Fame aufzunehmen.
Vincent Kompany verhalf in der vergangenen Saison beim FC Bayern neun Nachwuchsspielern zum Profidebüt. Wie ging es für sie weiter? Und wie stehen ihre Chancen in der kommenden Saison?
Von den kolportierten 13 Millionen Euro, die der Transfer von Noel Aseko zum FC Bayern einbringt, wandert zumindest eine knappe Million nicht in die Tasche des Rekordmeisters.
Lionel Messi hat sich nach dem verlorenen WM-Finale mit einer emotionalen Botschaft auf Instagram zu Wort gemeldet - und seine Zukunft in der argentinischen Nationalmannschaft dabei offen gelassen.
Das Verhalten der argentinischen Spieler nach dem verlorenen WM-Finale gegen Spanien sorgt international für Aufsehen. Nicht nur Leandro Paredes steht im Fokus.
Rudi Garcia ist nicht länger Trainer der belgischen Nationalmannschaft. Sein potenzieller Nachfolger trainierte einst recht unerfolgreich in der Bundesliga und spielte für den FC Bayern.
Das WM-Finale 2026 verkommt zu einer aufgeblasenen Show, in der zwischendurch Fußball gespielt wird. Die FIFA zerstört damit die Seele des Spiels. In Deutschland sollte man daraus die richtigen Lehren ziehen. Ein Kommentar.