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Karim AdeyemiGetty Images

Auch das genaue Datum steht schon fest! Präsident bestätigt Verpflichtung von BVB-Star Karim Adeyemi

Das bestätigte Klubboss Joan Laporta bei seiner Rückkehr vom WM-Finale in den USA. "Das wird morgen sein", antwortete er am Dienstag im Gespräch mit Reportern am Flughafen in Barcelona auf eine entsprechende Frage.

  • Adeyemi befindet sich Medienberichten zufolge seit der Vorwoche in Barcelona, den Medizincheck hat er demnach bereits absolviert. Die Katalanen sollen sich mit Borussia Dortmund auf eine Sockelablöse von 22 Millionen Euro geeinigt haben. Neun Millionen Euro könne Dortmund durch Bonuszahlungen einstreichen, hinzu komme eine Weiterverkaufsbeteiligung in Höhe von 35 Prozent.

    Laporta hatte die Verpflichtung bereits vor einer Woche verkündet. "Wir freuen uns sehr über Adeyemi. Wir haben ihn schon länger im Blick", sagte der Präsident. Adeyemi sei "gefährlich und schnell", Sportdirektor Deco habe "die Verpflichtung hervorragend abgewickelt. Die Nachricht kam genau zum richtigen Zeitpunkt."

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  • Karim Adeyemi trifft beim FC Barcelona auf Hansi Flick

    Seinen neuen Trainer kennt Adeyemi bestens: Flick berief ihn im September 2021 erstmals in die deutsche Nationalmannschaft. Für die DFB-Auswahl absolvierte Adeyemi bislang elf Länderspiele, den Sprung auf den WM-Zug verpasste er aber in diesem Sommer.

    "Wir haben uns von ihm verabschiedet", sagte BVB-Trainer Niko Kovac am Rande des Testspiels gegen Regionalligist Rot-Weiß Oberhausen am Samstag: "Wir wünschen ihm wirklich alles Gute, wenn es dann klappt – aber davon gehen wir aus." Wie der Bundesligist die potenziellen Erlöse einsetzen will, ist noch nicht bekannt.

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Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (35 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft.