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Inter Mailand bietet Al-Ittihad seinen Star an: Klare Antwort der Führung auf den „Druck" von Moussa Diaby!

Der saudische Klub Al-Ittihad ist ins Zentrum der Aufmerksamkeit in den Fluren von Inter Mailand gerückt, das offenbar entschlossen ist, sich im laufenden Sommer-Mercato von einer seiner tragenden Säulen zu trennen, um seinen Kader umzustrukturieren. Konkret geht es hier um den französischen Star Benjamin Pavard.

Diese Bewegungen fallen in eine heikle Phase für Al-Ittihad, in der sich die Ambitionen einer defensiven Verstärkung mit Namen von Weltklasse mit internen Krisen überschneiden, die mit dem Abgangswunsch einiger seiner aktuellen Stars zusammenhängen – allen voran der Franzose Moussa Diaby, der laut Presseberichten einen Wechsel plant.

  • Bayard im Visier von Al-Ittihad durch Entscheidung von Inter

    Der italienische Klub Inter Mailand hat während der laufenden Sommertransferperiode konkrete Schritte eingeleitet, um sich von seinem französischen Nationalspieler und Innenverteidiger Benjamin Pavard zu trennen. Grund ist, dass er nicht mehr in den taktischen Planungen von Trainer Cristian Chivu auftaucht, der im „Giuseppe Meazza" eine neue Ära einleiten will.

    Laut dem bekannten italienischen Journalisten Fabrizio Romano, dem Transferexperten in Europa, möchte die Führung der „Nerazzurri" dringend Platz im Kader und im Gehaltsgefüge schaffen, insbesondere nachdem der Klub eine grundsätzliche Einigung über die Verpflichtung des argentinischen Verteidigers Cristian Romero von Tottenham Hotspur aus England erzielt hat. Damit wird der Abgang von Pavard für den italienischen Klub zu einer wirtschaftlichen und sportlichen Notwendigkeit.

    In einer spannenden Entwicklung berichtete Romano während der Live-Übertragung auf seinem Kanal bei der Plattform „YouTube", dass Inter Mailand Pavard dem saudischen Klub Al-Ittihad und anderen Vereinen angeboten habe, in dem Versuch, seinen Abgang zu beschleunigen und die nötige finanzielle Liquidität zu beschaffen.

    Obwohl der französische Spieler, der 2018 den Weltmeistertitel gewann, das Interesse renommierter europäischer Klubs genießt, bleibt sein nächstes Ziel weiterhin unklar, nachdem er die offiziellen Angebote, die ihn kürzlich erreichten, abgelehnt hat. Inter Mailand hingegen ist bestrebt, diese Angelegenheit möglichst schnell abzuschließen, und hofft dabei, die finanzielle Leistungsfähigkeit der saudischen Klubs zu nutzen, um den Transfer reibungslos zu vollziehen.

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  • Benjamin Pavard MarsigliaGetty Images

    Tauziehen zwischen Inter und Bayern

    Auf der anderen Seite berichteten Meldungen aus Italien, dass Pavard trotz des Drucks seines italienischen Klubs keine Eile bei seiner Entscheidung zu haben scheint. So gab die Zeitung "Tuttosport" an, dass der französische Verteidiger die Angebote des portugiesischen Klubs Benfica und des türkischen Vereins Galatasaray kategorisch abgelehnt habe, obwohl er für sich keine Zukunft angesichts der neuen Ausrichtung der sportlichen Leitung sieht.

    Al-Ittihad ist für den Spieler ein verlockendes Ziel, nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern auch wegen der Nähe zu einer Reihe von Weltstars, die derzeit in der saudischen Liga aktiv sind.

    Die italienische Zeitung erläuterte, dass ein Wechsel Pavards nach Dschidda es Inter erleichtern könnte, andere Ziele auf dem Transfermarkt zu verfolgen, etwa den Flügelspieler Nico González von Atlético Madrid, den der italienische Klub auf die Liste seiner Optionen zur Verstärkung der Offensivkraft in der kommenden Saison gesetzt hat.

  • Al-Ittihad wird Diabys Forderungen nicht nachgeben

    Parallel zu den Verhandlungen um Pavard sieht sich der Verein Al-Ittihad großem Druck ausgesetzt, was die Zukunft seines französischen Flügelspielers Moussa Diaby betrifft. Während der Klub versucht, die Qualität seines Kaders zu verbessern, kamen Berichte über Bemühungen des Spielerberaters auf, einen Abschied des Spielers vom „Al-Ameed“ zu erzwingen.

    Dennoch scheint die Vereinsführung von Al-Ittihad eine klare Vorstellung und eine entschlossene Haltung in dieser Angelegenheit zu haben, denn sie weigert sich, einen ihrer wichtigsten Schlüsselspieler leichtfertig abzugeben, insbesondere angesichts von Angeboten, die dem sportlichen und vermarktungstechnischen Wert des Spielers nicht gerecht werden, den der Verein bei seiner Verpflichtung bezahlt hat.

    In diesem Zusammenhang veröffentlichte der saudische Medienvertreter Hattan Al-Najjar über seinen Account auf der Plattform „X“ (ehemals Twitter) einen Tweet, in dem er schrieb: „Es gibt bei Al-Ittihad keinerlei Absicht, Moussa Diaby zu verkaufen. Die vorgelegten Angebote sind angesichts des Werts und der Bedeutung des Spielers schwach und würden nicht einmal helfen, einen Ersatz für ihn zu verpflichten. Der Druck, den der Berater des Spielers oder der deutsche Klub mit einem solchen Angebot ausüben, wird nichts nützen. (40 Millionen Euro) sind der faire Wert, falls Al-Ittihad überhaupt über einen Verkauf nachdenken sollte.“


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  • Al Ittihad vs Al Kholood - Saudi Pro LeagueGetty Images Sport

    Inter, ein fester Faktor im Transfermarkt von Al-Ahly

    Inter Mailand bleibt ein prominenter Name auf dem Sommertransfermarkt von Al-Ittihad. So berichtete der Journalist Mohammed al-Bakiri, dass Inter beschlossen habe, sein an Al-Ittihad unterbreitetes Angebot zu ändern, um den französischen Flügelspieler Moussa Diaby während der Sommertransferperiode offiziell zu verpflichten.

    Al-Bakiri erläuterte über die Plattform (X), dass angesichts des Zögerns von Al-Ittihad, über das italienische Angebot zum Kauf des Vertrags von Moussa Diaby in Höhe von 40 Millionen Euro zu entscheiden, die Verantwortlichen von Inter eine Ausleihe für 28 Millionen über die Dauer einer Saison vorgeschlagen hätten, obwohl der Franzose einem endgültigen Abgang aufgeschlossener gegenübersteht.

    Andererseits enthüllte die Zeitung „Al-Riyadiya", dass Al-Ittihad ein offizielles Angebot von Inter erhalten habe, um Moussa Diaby für 18 Millionen Euro zu verpflichten, verbunden mit der Aufnahme des albanischen Mittelfeldspielers Kristjan Asllani im Gegenzug für die Verpflichtung von Moussa Diaby.

    Diaby wurde bereits mehr als einmal mit einem Abgang von Al-Ittihad in Verbindung gebracht, doch bei jeder Gelegenheit endete die Geschichte mit seinem Verbleib im saudischen Klub. Die kommenden Tage werden Aufschluss über seine Zukunft bei Al-Ittihad geben.