Bist du 24 oder älter?

Hilf uns, Dein Alter zu bestätigen, indem Du eine ehrliche Antwort gibst. Diese Seite enthält Werbung für Glücksspiel (24+).

Age-restricted content

Du bist noch nicht alt genug, um Inhalte zum Thema Wetten anzusehen. Du wirst auf die Startseite weitergeleitet.

Hal of Fame Henry 16-9GOAL

Übersetzt von

Thierry Henry: Der Mann, der das Unmögliche einfach aussehen ließ

Um es gleich vorwegzunehmen: Nur das Internet kann der jüngeren Generation helfen, zu verstehen, wie großartig Thierry Henry war und was ihn als Fußballer ausmachte. Ein Reel, das die UEFA auf ihren Kanälen teilte und mit schnellen Schnitten, Hintergrundmusik und Effekten versah, zeigt es.

Achtelfinale der Champions League, Jahr 2006. Im Santiago Bernabeu empfängt Real Madrid mit Ronaldo, David Beckham und Zinedine Zidane das Arsenal-Team von Trainer Arsene Wenger. Jüngeren Usern empfehlen wir, sich die kompletten Highlights anzusehen; fauleren Usern genügt vielleicht der Clip, in dem Thierry Henry in der dritten Minute der Nachspielzeit den Ball führt, als die Gunners dank seines Treffers zu Beginn der zweiten Halbzeit schon mit 1:0 führen.

Die Auswärtstorregel gilt damals noch. Henrys Spielintelligenz zeigt sich weniger in dem, was er dann tatsächlich tut, sondern in der Art, wie er es tut – und das kommt nicht einmal überraschend.

Henry nimmt den Ball in der eigenen Hälfte an und trabt in scheinbar gemächlichen Tempo nach vorn, bis Sergio Ramos aus der Abwehrreihe herauskommt. In dem Moment ist schon alles entschieden: Der Kapitän von Arsenal legt sich den Ball mehrere Dutzend Meter vor und sprintet los. Er überholt den jungen Außenverteidiger von Real, während Roberto Carlos einen Anlauf nimmt, von dem er schon weiß, dass er nichts bringen wird. Alvaro Mejía eilt ihm zu Hilfe. Als Henry seinen eigenen "Pass" wieder annimmt, rollt der Ball Richtung Eckfahne. Der Franzose lenkt ihn in den Bereich, der am weitesten von seinem Tor entfernt ist. Mejía grätscht - und Henry springt über ihn hinweg. Der Stürmer stoppt den Ball noch vor der Fahne und schützt ihn; der Spanier spitzelt ihn ins Aus. Er ist in die Falle getappt.

Henry dreht sich zur Kamera am Spielfeldrand wie ein Hollywood-Star, der weiß, dass sie ihn filmt. Er hebt eine Hand, ungerührt. Dann geht er langsam zurück. Die Gen Z und Generation Alpha würden das wohl als "Aura" beschreiben. Es ist nur eine kleine Szene - ein winziger Ausschnitt dessen, was Thierry Henry ausgemacht hat.

  • Henry Pires 1998Getty

    Thierry Henry: Vom Flügelflitzer zur zentralen Offensivfigur

    Bevor er zum eiskalten Stürmer wurde, der viele Jahre zu den Besten der Welt zählte, war Thierry Henry ein "Projekt". Schon der junge "Titi" besitzt besondere Stärken: Er ist technisch versiert und vor allem blitzschnell, sowohl im Antritt als auch im Sprint. Sein Laufrhythmus ist sehr gleichmäßig: Ist er erst einmal in Fahrt, kann ihn niemand mehr stoppen.

    Das weiß Arsene Wenger. Ende der 80er-Jahre startet in Frankreich das Förderprogramm für junge französische Talente in Clairefontaine: Henry ist eines der ersten herausragenden Produkte des Ausbildungszentrums. Und als er zu Monaco wechselt – dem Verein, den Wenger trainiert –, funktioniert das Konzept, die Lücke zwischen Nachwuchs und A-Mannschaft zu überbrücken, bereits voll und ganz.

    Der Trainer aus dem Elsass sah Henry damals als Flügelspieler und ließ ihn im Sommer 1994 in der ersten Monaco-Mannschaft debütieren. Henry bestreitet zwei Spiele unter Wenger, dann entlässt der Klub den Trainer, und "Titi" steht mehrere Monate lang nicht mehr im Kader. Anschließend kommt er in sechs Partien zum Einsatz und erzielt dabei drei Tore innerhalb von nur sechs Tagen. 

    Henry Monaco 1997Getty Images

    Was zählt, sind bei ihm nicht die nackten Zahlen, sondern die Entwicklung, die ihn bis zum Weltmeisterschaftstitel 1998 führt. Henry spielte auf rechts, aber immer als Außenstürmer. Er baute sein Spiel noch auf Geschwindigkeit auf, doch man dachte schon zu Beginn seiner Karriere darüber nach, ihn ins Zentrum zu stellen – in seiner Jugend hatte er dort gespielt. Was ihm damals fehlte war noch die Kaltschnäuzigkeit, Tore zu schießen.

    "Ich war schnell, brauchte aber zehn Chancen, um ein Tor zu machen. Gleichzeitig sorgte ich aber immer wieder für neue Chancen. Damals habe ich mir gesagt: 'Du wirst nicht immer diese Chancen kriegen. Du musst den Ball einfach reinschießen'", erklärte Henry in einem Interview mit Blizzard. "Ich wurde nicht als Torjäger geboren. Ich habe als Flügelspieler angefangen und an meinen Flanken gearbeitet: Das hat mir später geholfen, die Rolle desjenigen zu verstehen, der den Ball in die Mitte bringt."

    Diese Aussage erklärt gut, wer Thierry Henry war. Sein großes Talent war seine unermüdliche Arbeit. Im selben Interview erzählt er, dass er wiederholt und fast obsessiv mit dem damaligen Konditionstrainer von Monaco, Claude Puel, trainierte, um seine Positionierung zu verbessern. In einem aktuellen Instagram-Post hebt er Gewichte und schreibt dazu: "Wiederholungen bringen Routine."

    Nach dem erfolgreichen WM-Turnier wechselte er im Januar 1999 er zu Juventus, weil ihn Manager Luciano Moggi um jeden Preis als Ersatz für den verletzten Alessandro Del Piero wollte. Doch sein Transfer in die Serie A war nur eine Zwischenstation und zögerte seinen Wechsel in die Premier League zu Arsenal nur um einige Monate heraus. Arsenal hatte sich zuvor mit den Bianconeri ein Wettbieten geliefert, das die Gunners verloren.

    In Turin drohte nun Henry, sich zu verlieren: Der Wechsel von Trainer Marcello Lippi zu Carlo Ancelotti brachte für ihn Veränderungen. Er lief nicht mehr in der Offensivmitte auf, sondern stand plötzlich auf dem Flügel. "Man hat mich auf den Flügel gestellt. Ohne Ball musste ich in der Abwehr aushelfen, im Angriff sollte ich als dritter Stürmer agieren. Das war alles neu für mich. Ich habe fast alle Spiele bestritten, ohne meine Rolle richtig zu verstehen", erklärte der Franzose. Es war wohl eines der größten taktischen Missverständnisse in der Geschichte des Fußballs.

    "Mir war nicht klar, dass Thierry Henry kein Flügelspieler war. Ich habe nicht daran geglaubt, dass er zentral spielen kann. Und er hat mir nie gesagt, dass er dazu in der Lage wäre", erklärt Ancelotti La Repubblica. Der Trainer stellte bei seiner Juve-Ankunft das System von 4-4-2 auf 3-5-2 um und stellte Henry im Laufe der Wochen wieder offensiver auf, doch dessen Zeit in Italien blieb kurz.

    "Wir verleihen dich zu Udinese, aber wir glauben an dich", sagten sie ihm, wie Henry im Podcast Stick to Football erzählte. Am Ende der ersten Saison bei Juventus wollte der Verein ihn loswerden, um im Gegenzug Marcio Amoroso zu erhalten."Glaubt ihr auch an Del Piero? Dann schickt ihn doch dorthin", lautete Henrys Antwort. Das Verhältnis war danach zerrüttet und wurde schnell beendet.

    Bei Arsenal trifft "Titi" danach nicht nur wieder auf Wenger, sondern rückt auch ins Zentrum. Es ist für ihn die perfekte Gelegenheit, in seiner Karriere für die nächste Wende zu sorgen.

  • Werbung
  • Henry Arsenal DreamcastGetty

    Thierry Henry legt bei Arsenal nach Startproblemen richtig los

    "Ich bin als Flügelspieler gewechselt, und der Trainer hat mir gesagt, ich soll als Mittelstürmer spielen. Ich habe ihn angeschaut und gesagt: 'Oh, ich will nicht arrogant wirken, aber international bin ich als Flügelspieler bekannt. Ich habe gerade als Flügelspieler die WM gewonnen. Die Menschen weltweit kennen mich als Flügelspieler, ich spiele seit Jahren auf dieser Position. Jetzt soll ich zentral spielen?‘ Er antwortete: "Ja, vertrau mir."

    Arsene Wenger kennt ihn gut. Bei seiner Ankunft bei Arsenal als Ersatz für Nicolas Anelka folgt Thierry Henry fast blind den Anweisungen seines neuen alten Trainers, wie der in der Dokumentation "Thierry Henry – The Legend" erzählt. "Ich habe ihn in Monaco kennengelernt, als er siebzehneinhalb Jahre alt war und in der Jugendmannschaft spielte, und ich dachte: 'Dieser Junge ist so torgefährlich.' Dann führten die Umstände dazu, dass er auf Außen spielte - und so wurde er zum Flügelspieler. Dabei verlor er ein wenig die Fähigkeit, Tore zu schießen, und begann, Chancen zu vergeben. Dann war er selbst davon überzeugt, dass er keine Tore schießen könne, was ihm alle vorwarfen. Aber ich sagte trotzdem: "Okay, wir stellen dich wieder in die Mitte", so Wenger.

    Der Franzose kann sich immer wieder von Gegenspielern lösen und Passwege für Mitspieler öffnen. Außerdem besitzt er, wie erwähnt, wichtige technische und körperliche Qualitäten. Es fehlt noch die Erfahrung, doch "Titi" ist nicht nur Profi, sondern auch ein methodischer Arbeiter.

    "Wir haben viel mit ihm an spezifischen Lauf- und Abschlussübungen gearbeitet - und sein Torhunger ist zurückgekehrt: Er ist vor dem Tor ruhiger geworden, weil er so klug war, sofort zu verstehen, worauf es ankommt", erklärt Wenger, der ihn in der zweiten Halbzeit des ersten Premier-League-Spiels der Saison gegen Leicester einwechselt. Er hat eine Torchance, vergibt sie aber. Später sagt er, das Konzept seines Trainers habe ihn anfangs nicht überzeugt: "Es schien nicht zu funktionieren", erklärt er.

    Heute wirkt es verrückt, sich an einen Henry zu erinnern, der Probleme hatte, regelmäßig zu treffen: Die Arsenal-Fans und viele Journalisten mussten bis zum achten Spieltag warten, um ihre Meinung zu ändern. Sein erster Treffer für die Gunners war ein Vorgeschmack auf die kommenden Jahre: In der 71. Minute gegen Southampton ersetzte er Nwankwo Kanu, erhielt von Kapitän Tony Adams den Ball an der Strafraumgrenze, mit dem Rücken zum Tor und unter Druck von Marco Almeida. Er verschaffte sich etwas Raum, drehte sich auf engem Raum um und feuerte einen Rechtsschuss mit Effet ab, der Paul Jones überraschte. Henry jubelte, Arsenal gewann. Am Ende seiner ersten Saison in London stehen 17 Tore in 31 Premier-League-Spielen, sieben in acht UEFA-Pokal-Spielen zu Buche.

    "Einige Sicherheitsleute und der Schiedsrichter sagten zu uns: 'Jungs, bitte, wenn ihr den Titel gewinnt, feiert ihn nicht hier.' Und um ehrlich zu sein, haben wir alle gesagt: 'Okay, wir verstehen das, es würde nur Chaos verursachen'": Es ist das Jahr 2004, und Thierry Henry und seine Teamkollegen, die "Invincibles", treten an der White Hart Lane an, als ihnen der Titel fast schon sicher ist. Ein Punkt hätte genügt. Die Botschaft war klar: Feiert nicht hier, nicht jetzt, nicht vor Tottenham und deren Fans. Falls es doch klappt, haltet euch zurück.

    Die Gunners gehen durch Vieira und Pires 2:0 in Führung, doch Redknapp und Keane – per Elfmeter in der Nachspielzeit – gleichen für die Spurs aus. "Ich erinnere mich, wie Taricco herumhüpfte und ein Unentschieden feierte. Ich sage es noch einmal: ein Unentschieden. Ich sah ihn an und sagte: 'Willst du mich verarschen?' Er antwortete: 'Ja', während er vor mir hüpfte. Ich entgegnete: 'Weißt du, dass wir einen Punkt brauchen, um den Titel bei euch zu holen?' Er redete und redete. Ich sagte: "Schau, was ich am Ende mache"", erinnert sich Henry. "Wenn du der Harten spielst, dann sei am Ende auch hart." Am Ende des Spiels sagten sie wieder: "Feiert nicht". Ich antwortete: "Was wollt ihr? Ich feiere"."

    Der Franzose führte als Kapitän seine Teamkollegen unter den Gästeblöcken hindurch in die Katakomben– den neuen englischen Meister. Er zog zuvor sein Trikot aus und schwenkte es im Strafraum. Er wurde zum Gunners-Idol.

  • Henry Arsenal backGetty

    Mit einem großen Zeitsprung kehren wir in den November 2002 zurück: Highbury, ein weiteres Londoner Derby gegen Tottenham. Wer verstehen will, was "Titi" für die Gunners und den Fußball bedeutete, muss über "dieses" Tor sprechen.

    Nach einer Viertelstunde startet er einen Konter aus der eigenen Hälfte, Matthew Etherington umklammert ihn, um den Gegenstoß zu stoppen. Das hilft nicht: Im nächsten Moment steht er schon an der Strafraumgrenze. Er täuscht einen Schuss mit dem rechten Fuß an, legt den Ball auf den linken Fuß und bringt Stephen Carr aus dem Gleichgewicht, der zwar versucht, auf den Beinen zu bleiben, es aber nicht schafft. Bei Henrys zweiter Finte ist er raus. Auch die Absicherung durch Ledley King nützt nichts: "Titi" schießt mit dem linken Fuß gegen den Lauf des Keepers und befördert den Ball hinter Kasey Keller ins Netz.

    Das Tor wirkt einfach, zeigt aber zwei Kernmerkmale seines Spiels. Punkt eins ist die Symbolik: Nach dem Treffer sprintet er los und jubelt auf den Knien – eine Pose, die später als Statue vor dem Emirates Stadium verewigt wurde. Der zweite Punkt ist ein taktischer: Bei vielen seiner Tore wirkt der Torwart hilflos und zögerlich. Hat Henry einmal freie Bahn, weiß der Keeper meist nicht, wohin er springen soll.

    Jedes Mal, wenn "Titi" schießt, wirkt alles leicht. Der Ball scheint sich in Zeitlupe zu bewegen, sodass man sich hinterher fragt, warum der Torwart nicht eingreifen konnte. Man denkt fast: "Den hätte ich gehalten." Ein Beispiel dafür ist sein legendäres Tor gegen Manchester United Anfang Oktober 2000: Er nimmt den Ball mit dem Rücken zum Tor an, hebt ihn an und schießt ihn direkt hinter Fabien Barthez ins Netz. 

    Tatsache ist, dass Henry seine Karriere als Spieler außerhalb des Strafraums begann. In einer Zeit, in der die Abwehr meist im Sechzehner blieb, war das ein Wendepunkt: Der Franzose lockte die Gegner zu sich, zwang sie zum Herauskommen und bestrafte sie mit seiner Schnelligkeit.

    Dutzende Tore erzielte er genau so: ein harter Schuss in die lange Ecke. Die Torhüter verteidigen meist die kurze Ecke. Manchmal bleiben sie stehen und wissen nicht, was sie machen sollen. Schießt er von außerhalb des Sechzehners, überrascht er sie oft mit unhaltbaren Schüssen.

    Seine Fähigkeit, sich konsequent Raum zwischen den Linien zu verschaffen, brachte er 2007 mit, als er von Arsenal zu Barcelona wechselte. Bei den Blaugrana kam er als Spieler an, der bereits viel geleistet hatte, der mit den Gunners fast die Champions League gewonnen hätte, zwar reif, aber körperlich nicht mehr ganz auf der Höhe: Nach einem ersten Jahr unter Frank Rijkaard, in dem er noch zweistellig traf, stellte Pep Guardiola ihn wieder auf die Außenbahn. Guardiola hatte im Kopf, dass "Titi" im Raum tödlich ist – so erzielte er mit 32 Jahren noch 26 Tore in allen Wettbewerben und gewann mit Barca das Triple.

    Sergio Ramos, der offenbar vergessen hatte, wer Henry war, glaubte, ihn ihm Raum stoppen zu können. Im Clasico, der 6:2 für Barca endete, nahm Henry den Ball im Mittelfeld an, lief hinter Ramos vorbei und schoss flach am langen Pfosten ein.

    Heute arbeitet Henry als TV-Kommentator und zeigt dort den gleichen Charakter wie früher auf dem Platz: intelligent, klar und respektlos. Er weiß, was er sagen muss, wie er es sagen muss und wann er es sagen muss. Sein Timing machte ihn zur Legende; für viele Jugendliche der frühen 2000er war er auch das Gesicht einer Videospiel-Ära, die mit dem Cover von FIFA 2004 mit Del Piero und Ronaldinho ihren Höhepunkt erreichte. Vor allem aber bleibt er eine Arsenal Legende.

    2012, während die MLS pausierte, wechselte er leihweise zu Arsenal zurück und verließ vorübergehend die New York Red Bulls. Er hätte nicht zurückkehren sollen. Es war kein "Last Dance", sondern ein unnötiges Revival, das niemand wollte. Er war gealtert und erschöpft von den Jahren und auf dem amerikanischen Niveau, weit von der Premier League entfernt. Doch er war immer noch Henry.

    Wenige Tage nach seiner Rückkehr nach London brachte Wenger ihn im FA-Cup-Spiel gegen Leeds für Marouane Chamakh. Die Situation erinnerte stark an sein Debüt gegen Southampton. Die Fans waren nur seinetwegen da, das Ergebnis schien nebensächlich. Zehn Minuten später, als Alex Song den Ball führte, sprintete "Titi" an Zac Thompson vorbei und nahm den Steilpass seines Mittelfeldspielers an: Er stoppte den Ball und schoss ihn, ganz klar, ins lange Eck. Er jubelte. Er hatte gerade ein "Henry-Tor" erzielt. "Es war das erste Tor meiner Karriere, das ich als Fan geschossen habe", sagte er später.  

    Es gibt viele Wege, Thierry Henry den neuen Generationen näherzubringen und seine "Aura" zu definieren. So können Gen Z und Generation Alpha vielleicht zumindest teilweise nachvollziehen, was "Titi" ausgemacht hat: die erhobene Hand nach dem Pass für sich selbst im Bernabeu, der theatralische Ausdruck. Kurz gesagt: Er war einer der Größten seiner Zeit.


  • HAT IHNEN DIESE STORY GEFALLEN?

    Fügen Sie GOAL.com als bevorzugte Quelle bei Google hinzu, um mehr von uns zu lesen

    GOAL bei Google bevorzugen