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Karlsruher SC II

Karlsruher SC II Standings

Oberliga crestOberliga

Key:
  1. Promotion
  2. Promotion Playoff
  3. Relegation
  4. Relegation Playoff
  5. Possible relegation
PosTeamPWDLFA+/-PTSForm
1Aalen crestAalen23174256154155
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2VfR Mannheim crestVfR Mannheim24165359203953
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3TSV Essingen crestTSV Essingen2512944235745
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4Noettingen crestNoettingen24133862441842
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5SV Oberachern crestSV Oberachern2512583441-741
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6FC 08 Villingen crestFC 08 Villingen2511684340339
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7FV Ravensburg crestFV Ravensburg2411674140139
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8Karlsruher SC II crestKarlsruher SC II258894143-232
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91. CfR Pforzheim crest1. CfR Pforzheim2571084545031
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10Reutlingen crestReutlingen257993840-230
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11TSG Backnang crestTSG Backnang2586113648-1230
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12Turkischer SV Singen crestTurkischer SV Singen2593133659-2330
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13FC Normannia Gmuend crestFC Normannia Gmuend2569103437-327
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14FSV Hollenbach crestFSV Hollenbach2576124450-627
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15Turkspor Neckarsulm crestTurkspor Neckarsulm2576123339-627
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16Goeppinger SV crestGoeppinger SV2575133941-226
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17FSV 08 Bissingen crestFSV 08 Bissingen25310123663-2719
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18FC Denzlingen crestFC Denzlingen2444162746-1916
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Frequently asked questions

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (34 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft.