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Inter agree personal terms to sign Tottenham star

Inter have moved into a commanding position to sign Guglielmo Vicario after successfully agreeing personal terms with the Tottenham Hotspur goalkeeper. The Italian giants have outpaced domestic rivals to secure a deal for the 29-year-old, following a strategic decision by the North London club to sanction his departure this summer.

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Tottenham star agrees personal terms on exit

Tottenham Hotspur are bracing themselves for a significant departure this summer as reports emerge that first-choice goalkeeper Guglielmo Vicario has agreed on the terms of an exit. The Italian international has been one of the few bright sparks in a turbulent period for the club, but it appears his future lies away from North London.

Vicario Kinsky Tottenham

Kinsky set for remarkable Spurs return after Vicario blow

Tottenham have been dealt a major injury blow as the club have confirmed that Guglielmo Vicario is set to undergo surgery on a hernia injury. The stopper will be available for this weekend's relegation six-pointer against Nottingham Forest but will then go under the knife, and is likely to miss at least two vital Premier League fixtures, within which he will likely be replaced by Antonin Kinsky.

Tottenham Hotspur FC v Atletico de Madrid - UEFA Champions League 2025/26 Round of 16 Second Leg

Vicario told to leave Spurs for Inter

Tottenham goalkeeper Guglielmo Vicario is at a crossroads in his career, and Italian icon Gianluca Pagliuca believes the path forward leads directly to the San Siro. With Inter Milan searching for a successor to the departing Yann Sommer, Vicario has emerged as a primary target for the Nerazzurri hierarchy.

Vicario Szoboszlai

'Absolutely shocking' - Carragher blasts Vicario for Szoboszlai goal

Tottenham’s goalkeeping issues were in the spotlight again on Sunday as Guglielmo Vicario found himself in the crosshairs of Sky Sports pundit Jamie Carragher. The drama unfolded in the 18th minute when Dominik Szoboszlai stepped up to take a free-kick, curling a right-footed effort past Vicario for the opening goal of the game, drawing huge criticism from Carragher.

Atletico de Madrid v Tottenham Hotspur FC - UEFA Champions League 2025/26 Round of 16 First Leg

Decimated Spurs could be without 13 PLAYERS for Liverpool clash

Tottenham Hotspur are facing a full-blown injury crisis ahead of their critical Premier League trip to Anfield. Head coach Igor Tudor, whose future has been the subject of intense speculation, revealed in his pre-match press conference that his squad has been decimated by a fresh wave of fitness concerns and suspensions. This latest set of setbacks could leave the north London club without as many as 13 senior players.

Frequently asked questions

Wenn er fit ist, ist Jamal Musiala auf dem Platz kaum festzunageln. Offensives Mittelfeld, halblinks, mal auf dem Flügel, manchmal zentral – er bewegt sich dort, wo er Räume sieht. Beim FC Bayern wird er vor allem für seine Spielintelligenz und seine enge Ballführung geschätzt. Wenn er ins Dribbling geht oder in engen Räumen aufdreht, wirkt das oft wie improvisierte Kunst.

Musiala wurde am 26. Februar 2003 in Stuttgart geboren. Aufgewachsen ist er später teils in Deutschland, teils in England – ein kultureller Mix, der sich auch in seinem Spiel wiederfindet.

Ab der Saison 2025/26 läuft er beim FC Bayern mit der Nummer 10 auf. Die Rückennummer ist eine Ansage – beim Rekordmeister steht sie für Spielmacher, Kreative, Unterschiedsspieler. Genau in diese Reihe will Musiala hinein.

Er misst 1,84 Meter – damit bringt er gute Voraussetzungen für das moderne Mittelfeld mit: nicht zu wuchtig, aber präsent. Technisch stark, körperlich im Gleichgewicht.

Sein Gewicht liegt bei rund 72 Kilogramm. Das passt gut zu seiner Spielweise – wendig, agil, aber mit genug Stabilität, um sich auch mal im Eins-gegen-eins durchzusetzen.

Die Nummer 10 des FCB trägt Schuhgröße 42/43 - zumindest laut Website seines Vereins. Bei ihm spricht ohnehin eher das, was er mit den Schuhen macht.

Er ist Rechtsfuß – klar. Trotzdem: Musiala ist kein Spieler, der sich von einer Seite blockieren lässt. Auch mit links kann er Situationen auflösen oder sauber weiterspielen.

Seine ersten Stationen waren der TSV Lehnerz, dann folgten Southampton und der FC Chelsea. Dort wuchs er im Nachwuchs heran, bevor ihn der FC Bayern zurück nach Deutschland holte. Eine Entscheidung, die rückblickend vieles verändert hat – für ihn und für den DFB.

Sein genauer Wohnort ist nicht öffentlich bekannt. Klar ist: Er spielt für den FC Bayern, also liegt sein Lebensmittelpunkt in oder um München. Geboren wurde er in Stuttgart, dort hat er familiäre Wurzeln – wie oft er dort noch ist, bleibt sein Privates.

Was er fährt, ist nicht bekannt. Keine öffentlichen Auftritte mit Luxuskarossen, keine Bilder mit PS-Boliden. Musiala hält sich in dieser Hinsicht zurück – oder er fährt einfach still und leise das, was ihn von A nach B bringt.

Ja, Musiala spricht Deutsch – fließend. Er hat einen deutschen Pass, spielt für die Nationalmannschaft und gibt Interviews auf Deutsch. Dazu kommt Englisch – aufgewachsen in London, geschult im britischen Fußballsystem. Sprachlich ist er auf beiden Seiten zu Hause.

Ob Musiala Kinder hat, ist nicht offiziell bekannt. Jedoch hat es auch noch nie Gerüchte in diese Richtung gegeben, außerdem ist der Ausnahmekönner gerade einmal 22 Jahre jung. Bekannt ist jedoch, dass er zwei jüngere Geschwister hat. Eine Schwester namens Latisha und einen Bruder mit dem Namen Jerrell.

Auch dazu gibt es keine bestätigten Infos. Musiala hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Ob er eine Freundin hat, ist also reine Spekulation.

Über sein Vermögen gibt es keine offiziellen Zahlen, sein Jahressalär bei den Münchnern wird auf 25 Millionen geschätzt. Klar ist: Als Stammspieler beim FC Bayern gehört er zu den Besserverdienern im deutschen Fußball – dazu kommen Ausrüsterverträge, Werbepartner, Nationalmannschaft. Aber wie viel am Ende auf dem Konto liegt, weiß nur er selbst.

Mit dem FC Bayern wurde er bereits fünfmal deutscher Meister, dreimal Supercupsieger sowie 2020 Klubweltmeister. Mit der Reserve wurde Musiala außerdem Drittligameister in der Saison 2019/20, auch wenn er nur achtmal auflief. Weitere Titel könnten folgen – in der Bundesliga, im Pokal oder international. Mit gerade einmal Anfang zwanzig ist noch viel offen.

Er gilt als großes Talent, doch für den Ballon d'Or hat es bislang nicht gereicht. Die Chancen stehen aber nicht schlecht, dass es eines Tages damit klappen könnte.

Auch diese Auszeichnung steht noch aus. Musiala zählt zur jungen Generation mit Perspektive – aber auf der ganz großen Weltbühne steht er (noch) nicht ganz oben.

Ja – und den kennen viele: "Bambi". Der Name stammt aus seiner Anfangszeit beim FC Bayern, als er mit schlaksigem Stil, feiner Technik und jugendlichem Auftreten beeindruckte. Der Spitzname ist geblieben – nicht als Witz, sondern als Markenzeichen.