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Neymar ist offensiv fast Ăźberall einsetzbar. Meist beginnt er auf dem linken FlĂźgel â dort kennt man ihn, dort fĂźhlt er sich wohl. Mit Ball am FuĂ zieht er gerne nach innen, nimmt Tempo auf, sucht das Dribbling oder den Abschluss. Je nach Spielverlauf rĂźckt er aber auch mal ins Zentrum â als hängende Spitze, kreative Neun oder Verbindungsspieler hinter den Spitzen.
Geboren wurde Neymar, mit vollem Namen Neymar da Silva Santos Junior, am 5. Februar 1992 in Mogi das Cruzes, einer Stadt im Bundesstaat Sao Paulo. Genau dort hat alles angefangen â Bolzplatz, Jugendverein, erste Schritte Richtung ProfifuĂball.
Beim FC Santos trägt Neymar wieder die Nummer 10, so wie er sie bei Paris oder Al-Hilal inne hatte. Auch in der Nationalelf lauft der Offensivspieler seit vielen Jahren mit der prestigeträchtigen Rßckennummer auf. Beim FC Barcelona und in seiner Anfangszeit bei Santos spielte er noch mit der 11.
Offiziell ist er 1,75 Meter groĂ. Manche Quellen geben auch 1,74 an â aber das ist im Profibereich kaum ein Thema. Auf dem Platz zählt, wie man sich bewegt â und da wirkt er oft grĂśĂer, als es das MaĂband hergibt.
Sein Gewicht liegt irgendwo zwischen 64 und 68 Kilogramm. Je nachdem, ob Saisonstart, Reha-Phase oder Hochform. Solche Schwankungen sind im Spitzensport vĂśllig normal â vor allem bei Offensivspielern.
Meist wird EU 41 oder US 8 bis 8,5 genannt. Es gibt Hinweise, dass er bewusst etwas kleinere Schuhe trägt â fĂźr ein besseres BallgefĂźhl.
Rechts ist sein starker FuĂ â FreistĂśĂe, Dribblings, AbschlĂźsse. Trotzdem: Neymar ist kein Einbeiniger. Auch mit links gelingt ihm vieles, was andere nicht mal mit ihrem starken FuĂ schaffen.
Begonnen hat er bei Portuguesa Santista. Schon frĂźh wechselte er dann zum FC Santos â dem Verein, mit dem er Profi wurde und den er später als Weltstar verlieĂ. Und genau dort ist er nun zurĂźck â seit dem 31. Januar 2025, mit einem Vertrag bis Jahresende.
Aktuell lebt er in Brasilien, nahe Sao Paulo â in der Nähe des Trainingszentrums von Santos. Zusätzlich besitzt er Häuser in Paris, Riad, Dubai und an der brasilianischen KĂźste. Wo er gerade ist, hängt vom Kalender ab â und von der Familie, dem Verein, den Sponsoren und der Reha.
Seine Sammlung ist groĂ â und teuer: Ferrari, Porsche, Audi R8 Spyder, Maserati. Dazu kommen ein Privatjet und mehrere Helikopter. In Brasilien nutzt er oft einen SUV, je nach Anlass auch ein sportliches CoupĂŠ. Alles da â die Auswahl ist nicht klein.
Deutsch spricht er nicht. Seine Sprachen: Portugiesisch, Spanisch, FranzĂśsisch und Englisch. Alles hat er sich im Lauf seiner Karriere angeeignet â je nach Verein und Land, in dem er gespielt hat.
Neymar ist Vater von vier Kindern. Sein erster Sohn Davi Lucca kam 2011 zur Welt. Danach folgte Tochter Mavie im Jahr 2023, aus der Beziehung mit Bruna Biancardi. 2024 wurde Tochter Helena geboren, deren Mutter Kimberlly ist.
Und schlieĂlich kam â je nach Quelle Ende 2024 oder Anfang 2025 â Tochter Mel zur Welt, ebenfalls mit Bruna Biancardi. Die exakten Daten schwanken je nach Berichterstattung ein wenig.
- Bruna Biancardi â sie ist aktuell an seiner Seite. Die beiden haben zwei gemeinsame Kinder, kennen sich seit Jahren, hatten HĂśhen und Tiefen. Derzeit leben sie wieder zusammen in Brasilien.
In seiner Zeit bei Al-Hilal soll er rund 150 Millionen Euro im Jahr verdient haben â netto. Auch nach dem Wechsel zu Santos ist sein VermĂśgen gewaltig: geschätzt zwischen 100 und 185 Millionen Euro. Dazu kommen Sponsorverträge mit Puma, Red Bull, Konami und Co. â Neymar ist längst auch ein Business.
Die Liste ist lang: Champions-League mit dem FC Barcelona (2015), Copa Libertadores mit Santos (2011), Meister in Spanien, Frankreich, Saudi-Arabien. Olympia-Gold 2016, Confed-Cup 2013, diverse Pokalsiege. Jetzt, mit 33, will er mit Santos vielleicht noch einen letzten Titel in der Heimat holen.
- Den Titel selbst hat er nie geholt â aber er war nah dran. 2015 und 2017 stand er auf dem Podium, jeweils als Dritter. Mehrmals wurde er nominiert â aber der ganz groĂe Wurf blieb (bisher) aus.
Auch beim FIFA-WeltfuĂballer reichte es noch nicht zum ersten Platz. Er war regelmäĂig nominiert, stand mehrfach auf den Shortlists â doch am Ende landete immer jemand anderes ganz oben.
Neymar, klar â oder einfach "Ney". Auf dem Trikot steht seit Jahren "Neymar Jr." â das hat sich eingebrannt. Mehr braucht es nicht. Sein Name allein ist längst ein Begriff. Weltweit.




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