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Er kam am 15. Oktober 1971 in West-Berlin zur Welt. Aufgewachsen ist er ebenfalls dort â als Sohn kroatischer Einwanderer.
Niko Kovac blickt auf eine lange Karriere als ProfifuĂballer zurĂŒck. Ab 1991 war der Kroate im Profibereich aktiv, ehe er 2009 seine Laufbahn beendete.
Niko Kovac begann seine fuĂballerische Laufbahn in der Jugend von Rapide Wedding. 1989 wechselte der Kroate zu Hertha 03 Zehlendorf, ehe er zwei Jahre spĂ€ter bei Hertha BSC in der 2. Bundesliga anheuerte. Dort reifte er zum Profi und schloss sich 1996 Bayer Leverkusen an, fĂŒr das er drei Jahre lang spielte.
Nach zwei Spielzeiten beim Hamburger SV (1999â2001) wechselte Kovac zum FC Bayern MĂŒnchen, wo er bis 2003 aktiv war und insgesamt drei Titel gewann: 2001 den Weltpokal sowie 2003 das Double aus Deutscher Meisterschaft und DFB-Pokal.
AnschlieĂend kehrte er zu Hertha BSC zurĂŒck â und damit zu seinem ersten Profiklub. Nach drei weiteren Saisons in Berlin wechselte er nach Ăsterreich zu RB Salzburg, wo er 2009 seine aktive Karriere beendete.
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Vier Titel hat Niko Kovac bislang in seiner Trainerkarriere gewonnen. Seinen ersten Titel holte er 2018: Damals sicherte sich der Kroate mit Eintracht Frankfurt den DFB-Pokal.Â
Nach seinem Wechsel zum FC Bayern MĂŒnchen gewann er in der Saison 2018/19 zunĂ€chst den Supercup. Unter Kovac als Cheftrainer konnten sich die MĂŒnchner zum Saisonende das Double aus Deutscher Meisterschaft und DFB-Pokal sichern.Â
Sowohl als Trainer als auch als Spieler konnte Niko Kovac einige Erfolge feiern. Die Champions League hat er bislang jedoch noch nicht gewonnen.
Sechs Cheftrainerposten hat Niko Kovac in seiner Karriere bislang inne gehabt. Nach seiner Berufung als Trainer der kroatischen Nationalmannschaft war Kovac fĂŒr Eintracht Frankfurt, den FC Bayern MĂŒnchen, AS Monaco und den VfL Wolfsburg tĂ€tig. Aktuell ist der Kroate beim BVB als Trainer unter Vertrag.
Vor allem wĂ€hrend seiner Zeit an der Seitenlinie des FC Bayern MĂŒnchen, aber auch in der kroatischen Nationalmannschaft hat Kovac einige Stars trainiert. Unter Kovac liefen bei den Bayern Topspieler wie Arjen Roben, Franck Ribery, Thomas MĂŒller, Manuel Neuer, Robert Lewandowski oder Mats Hummels auf.  Bei Kroatien trainierte Kovac zudem Stars wie Luka Modric oder Ivan Rakitic.Â
Zahlen nennt er nicht. Bei Wolfsburg lag sein Jahresgehalt bei etwa 4 Millionen Euro, in Dortmund soll es laut Medien bei rund 3,5 Millionen liegen â brutto, versteht sich.
Er hat eine Tochter â ihr Name ist Laura. Weitere Kinder sind nicht bekannt.
Seit 1999 ist er verheiratet â mit seiner Jugendliebe aus Schulzeiten. Ihr Name ist in der Ăffentlichkeit nicht prĂ€sent, die Beziehung gilt aber als bestĂ€ndig.
Niko Kovac wurde in seiner Karriere noch nie zum Welttrainer des Jahres gekĂŒrt. Bei der seit 2010 jĂ€hrlich von der FIFA vergebenen Auszeichnung landete der Kroate bislang auch noch nicht unter den ersten drei.
Ein offizieller Spitzname ist nicht ĂŒberliefert. Die Medien nennen ihn schlicht bei seinem Namen â Niko Kovac. Alles andere wĂ€re auch unnötig gewesen.
















