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VicenteGuaita

Vicente Guaita career

club career

SeasonClub
24/25
Celta VigoCelta Vigo
34
3060
0
0
LaLigaLaLiga
34
3060
0
0
23/24
Celta VigoCelta Vigo
27
2403
0
0
LaLigaLaLiga
27
2403
0
0
22/23
Crystal PalaceCrystal Palace
27
2430
0
0
Premier LeaguePremier League
27
2430
0
0
21/22
Crystal PalaceCrystal Palace
30
2655
0
0
Premier LeaguePremier League
30
2655
0
0
20/21
Crystal PalaceCrystal Palace
37
3330
0
0
Premier LeaguePremier League
37
3330
0
0
19/20
Crystal PalaceCrystal Palace
35
3150
0
0
Premier LeaguePremier League
35
3150
0
0
18/19
Crystal PalaceCrystal Palace
20
1754
0
0
Premier LeaguePremier League
20
1754
0
0
17/18
GetafeGetafe
33
2970
0
0
LaLigaLaLiga
33
2970
0
0
16/17
GetafeGetafe
8
719
0
0
Segunda DivisionSegunda Division
8
719
0
0
15/16
GetafeGetafe
38
3420
0
0
LaLigaLaLiga
38
3420
0
0
14/15
GetafeGetafe
29
2610
0
0
LaLigaLaLiga
29
2610
0
0
13/14
ValenciaValencia
13
1140
0
0
LaLigaLaLiga
13
1140
0
0
12/13
ValenciaValencia
6
540
0
0
Champions LeagueChampions League
6
540
0
0
11/12
ValenciaValencia
26
2340
0
0
LaLigaLaLiga
26
2340
0
0
10/11
ValenciaValencia
25
2132
0
0
Champions LeagueChampions League
4
338
0
0
LaLigaLaLiga
21
1794
0
0
08/09
ValenciaValencia
2
141
0
0
LaLigaLaLiga
2
141
0
0

Key

Key:

Matches played
Minutes played
Goals
Assists

Frequently asked questions

Er kam am 25. November 1981 zur Welt – in Tolosa, im Baskenland. Seine Wurzeln und seine Art, Fußball zu denken, sind eng mit dieser Region verbunden.

Xabi Alonso hat als Profifußballer eine Weltkarriere hingelegt. Insgesamt 18 nationale und internationale Titel konnte er in seiner Laufbahn als Fußballer gewinnen. Neben zahlreichen Titeln auf Klub-Ebene, wurde Alonso 2010 Weltmeister. 2008 und 2012 gewann er mit dem spanischen Nationalteam zudem die Europameisterschaft. Auch individuell wurde der frühere Mittelfeldmann in seiner Karriere ausgezeichnet, so wurde er 2003 zum Fußballer des Jahres in Spanien gewählt. 

Xabi Alonso startete 1999 bei Real Sociedad, spielte später für Liverpool, Real Madrid und Bayern München – und gewann dabei zahlreiche Titel, darunter zweimal die Champions League. 2017 beendete er seine Karriere.

Xabi Alonso hat in seiner Karriere bislang insgesamt drei Titel feiern können. In der Saison 2023/24 führte er Bayer Leverkusen zum Double und damit zum Gewinn der deutschen Meisterschaft und des DFB-Pokals. Im Jahr 2024 sicherte sich der Spanier mit den Leverkusenern zudem den Supercup. 

Als Spieler konnte Xabi Alonso in seiner Karriere zweimal die Champions League gewinnen: 2005 mit dem FC Liverpool und 2014 mit Real Madrid. Als Trainer konnte sich Alonso bislang jedoch noch nicht den Henkelpott sichern.

Xabi Alonso startete seine Trainertätigkeit bei den Junioren von Real Madrid und im Anschluss bei Real Sociedad B in der dritten spanischen Liga. 2022 heuerte Alonso dann bei Bayer Leverkusen an und traf dort unter anderem auf Florian Wirtz, der unter Alonso zu einem Starspieler reifte. Aber auch mit Jeremie Frimpong oder den Routiniers Jonathan Tah und Granit Xhaka haben in Leverkusen unter Alonso namhafte Spieler gespielt. 2025 wechselte Alonso schließlich zu Real Madrid. Der Spanier ist nun für die starbesetzten Madrilenen zuständig. Derzeit trainiert er unter anderem Spieler wie Kylian Mbappe, Jude Bellingham oder Vinicius Junior. 

Man schätzt sein Vermögen auf etwa 20 Millionen Dollar, also gut 18,5 Millionen Euro. Ein Großteil stammt noch aus seiner aktiven Zeit – bei Vereinen wie Liverpool, Real Madrid oder den Bayern. Als Trainer bei Real verdient er inzwischen 6 bis 8 Millionen Euro pro Jahr, heißt es. Prämien kommen wohl noch obendrauf.

Drei: Jontxu, Ane und Emma. Seine Frau Nagore und die Familie sind ihm wichtig – das merkt man in Interviews und öffentlichen Auftritten immer wieder.

Seit 2009 ist er mit Nagore Aranburu verheiratet – eine Jugendliebe, die ihn durch alle Stationen begleitet hat.

Die Auszeichnung Welttrainer des Jahres konnte Xabi Alonso während seiner Trainerlaufbahn bislang noch nicht gewinnen. Im Jahr 2024, nachdem er mit Bayer Leverkusen das Double und den Supercup holte, landete der Spanier allerdings in den Top drei bei der Wahl zum Welttrainer des Jahres. Mit 22 zu 26 Punkten musste er sich bei der Verleihung einzig Carlo Ancelotti geschlagen geben. 

Ja – "La Barba Roja", also der rote Bart. In Spanien wurde dieser Spitzname zum Symbol für seine Aura, seine Ruhe und seinen unverwechselbaren Look auf dem Platz.