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Eberechi Eze news

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Eberechi Eze Arsenal GFX

Eze names Arsenal legend as his favourite player while growing up

Eberechi Eze revealed an Arsenal legend who was his favourite player growing up as the Crystal Palace talisman prepares to complete a £67.5 million ($90m) transfer to the Emirates this weekend. He had long been linked with a move to Tottenham, but in a stunning late turn of events, the Gunners swooped in to steal the deal away from their fierce rivals.

Eberechi Eze

Tottenham's Eze revenge?! Mural vandalised after Arsenal hijacking

A mural of Eberechi Eze painted on a wall near the Emirates Stadium ahead of his imminent transfer to Arsenal from Crystal Palace has been defaced after vandals hurled white paint across it. It is believed Tottenham fans are the culprits after the Gunners' £67.5 million ($90.5m) transfer hijacking saw Eze reject a move to Spurs.

Eberechi Eze Mikel Arteta Kai Havertz Arsenal

Arteta claims Eze pursuit wasn’t motivated by Havertz injury

Arsenal boss Mikel Arteta has dismissed suggestions that the Gunners’ swoop for Eberechi Eze was triggered by Kai Havertz’s injury setback. The north London side moved quickly to finalise a £60 million deal for the Crystal Palace star, beating Tottenham to his signature, but Arteta stressed the transfer had been long in the making and not a reaction to recent fitness concerns.

Nottingham Forest FC v Crystal Palace FC - Premier League

'Our fault!' - Glasner FUMES at Palace board over Eze exit

Crystal Palace talisman Eberechi Eze is heading to Arsenal in a blockbuster £67.5 million deal, and manager Oliver Glasner has made no attempt to hide his fury at how the saga has unfolded, leaving them with little time to find a replacement. The England international pulled out of Thursday night’s historic 1-0 Conference League play-off victory over Fredrikstad just hours before kick-off, with Glasner admitting he was blindsided by the timing.

Aston Villa FC v Tottenham Hotspur FC - Premier League

Tottenham make Villa star Rogers 'priority target' after Eze rejection

Tottenham Hotspur have shifted their focus to Aston Villa’s Morgan Rogers after missing out on Eberechi Eze, with the winger now their new ‘priority target’. Spurs have already made contact with intermediaries to explore a potential deal, but the Villans remain reluctant to sell their prized asset unless a huge bid comes in as they continue to struggle with PSR compatibility.

Frequently asked questions

Er kam am 15. Oktober 1971 in West-Berlin zur Welt. Aufgewachsen ist er ebenfalls dort – als Sohn kroatischer Einwanderer.

Niko Kovac blickt auf eine lange Karriere als Profifußballer zurück. Ab 1991 war der Kroate im Profibereich aktiv, ehe er 2009 seine Laufbahn beendete.

Niko Kovac begann seine fußballerische Laufbahn in der Jugend von Rapide Wedding. 1989 wechselte der Kroate zu Hertha 03 Zehlendorf, ehe er zwei Jahre später bei Hertha BSC in der 2. Bundesliga anheuerte. Dort reifte er zum Profi und schloss sich 1996 Bayer Leverkusen an, für das er drei Jahre lang spielte.

Nach zwei Spielzeiten beim Hamburger SV (1999–2001) wechselte Kovac zum FC Bayern München, wo er bis 2003 aktiv war und insgesamt drei Titel gewann: 2001 den Weltpokal sowie 2003 das Double aus Deutscher Meisterschaft und DFB-Pokal.

Anschließend kehrte er zu Hertha BSC zurück – und damit zu seinem ersten Profiklub. Nach drei weiteren Saisons in Berlin wechselte er nach Österreich zu RB Salzburg, wo er 2009 seine aktive Karriere beendete.

 


Vier Titel hat Niko Kovac bislang in seiner Trainerkarriere gewonnen. Seinen ersten Titel holte er 2018: Damals sicherte sich der Kroate mit Eintracht Frankfurt den DFB-Pokal. 

Nach seinem Wechsel zum FC Bayern München gewann er in der Saison 2018/19 zunächst den Supercup. Unter Kovac als Cheftrainer konnten sich die Münchner zum Saisonende das Double aus Deutscher Meisterschaft und DFB-Pokal sichern. 

Sowohl als Trainer als auch als Spieler konnte Niko Kovac einige Erfolge feiern. Die Champions League hat er bislang jedoch noch nicht gewonnen.

Sechs Cheftrainerposten hat Niko Kovac in seiner Karriere bislang inne gehabt. Nach seiner Berufung als Trainer der kroatischen Nationalmannschaft war Kovac für Eintracht Frankfurt, den FC Bayern München, AS Monaco und den VfL Wolfsburg tätig. Aktuell ist der Kroate beim BVB als Trainer unter Vertrag.

Vor allem während seiner Zeit an der Seitenlinie des FC Bayern München, aber auch in der kroatischen Nationalmannschaft hat Kovac einige Stars trainiert. Unter Kovac liefen bei den Bayern Topspieler wie Arjen Roben, Franck Ribery, Thomas Müller, Manuel Neuer, Robert Lewandowski oder Mats Hummels auf.  Bei Kroatien trainierte Kovac zudem Stars wie Luka Modric oder Ivan Rakitic. 

Zahlen nennt er nicht. Bei Wolfsburg lag sein Jahresgehalt bei etwa 4 Millionen Euro, in Dortmund soll es laut Medien bei rund 3,5 Millionen liegen – brutto, versteht sich.

Er hat eine Tochter – ihr Name ist Laura. Weitere Kinder sind nicht bekannt.

Seit 1999 ist er verheiratet – mit seiner Jugendliebe aus Schulzeiten. Ihr Name ist in der Öffentlichkeit nicht präsent, die Beziehung gilt aber als beständig.

Niko Kovac wurde in seiner Karriere noch nie zum Welttrainer des Jahres gekürt. Bei der seit 2010 jährlich von der FIFA vergebenen Auszeichnung landete der Kroate bislang auch noch nicht unter den ersten drei.

Ein offizieller Spitzname ist nicht überliefert. Die Medien nennen ihn schlicht bei seinem Namen – Niko Kovac. Alles andere wäre auch unnötig gewesen.