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Christopher Nkunku news

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Benfica SL v Chelsea FC: Round Of 16 - FIFA Club World Cup 2025

Leipzig capitalise on Bayern hesitation to swoop in for Nkunku

RB Leipzig have stepped up their pursuit of Christopher Nkunku from Chelsea as the French attacker is keen on reuniting with his former club this summer. Both Chelsea and Nkunku are looking for a permanent transfer for the player, who has been linked with a move away from Stamford Bridge this summer. Nkunku also has offers from Bayern Munich and clubs in Italy and England.

Nicolas Jackson Christopher Nkunku

Bayern chief provides update on Jackson as they return for Nkunku

Bayern Munich sporting director Max Eberl has responded to links with Nicolas Jackson, while they Bavarian giants remain keen on signing Christopher Nkunku from Chelsea this summer. Jackson has been linked with a move away from Stamford Bridge, following the additions of Joao Pedro and Liam Delap to the Blues' attack, which will limit Jackson's game time.

Christopher Nkunku Xavi Simons RB Leipzig Chelsea

Why Nkunku is reluctant to be involved in swap for Simons

Christopher Nkunku has been linked with a surprise return to RB Leipzig as Chelsea continue their push to sign Xavi Simons. The French forward is among several players the Blues have put on the table during negotiations with the Bundesliga side. However, the proposed move is far from straightforward as talks continue between the Premier League and Bundesliga side.

Xavi Simons Chelsea GFX

Leipzig want £52m Chelsea flop as part of Simons transfer

RB Leipzig are reportedly ready to bring Christopher Nkunku back to Germany, as part of a blockbuster deal that would see Xavi Simons join Chelsea in a £60 million ($81m) move. The Bundesliga side have floated the sensational idea of a player-plus-cash swap with Chelsea preparing to move out several players, including Nkunku, before going all-in on their top attacking targets.

Crystal Palace FA Cup Eberechi Eze 2024-25

Bayern ready to rival Arsenal for Eze and target Chelsea flop

Bayern Munich are reportedly considering a move for Chelsea forward Christopher Nkunku and Crystal Palace's Eberechi Eze as part of their summer rebuild. Nkunku arrived at Stamford Bridge in 2023 with high expectations after a standout spell with RB Leipzig. However, the French international has endured a challenging period in west London, with injuries and inconsistent form severely limiting his impact.

Frequently asked questions

Vincent Jean Mpoy Kompany wurde am 10. April 1986 in Ukkel - einer an Brüssel angrenzenden belgischen Gemeinde geboren. Aus einer Hochhaussiedlung im berüchtigten Quartier Nord in Brüssel ging es für ihn raus in die große, weite Welt des europäischen Fußballs.

Und wie er das hat. Vincent Kompany galt einige Zeit lang, als einer der besten Innenverteidiger Europas. Er war nicht nur physisch stark, sondern auch intelligent und technisch versiert. Auch seine Führungsstärke wurde immer wieder hervorgehoben, sowohl im Verein als auch der belgischen Nationalmannschaft.

Der ehemalige Star-Innenverteidiger startete seine Karriere in der Jugend des RSC Anderlecht, wo er mit 17 Jahren sein Debüt bei den Profis gab. Über den Hamburger SV und die Bundesliga schaffte er den Sprung zu Manchester City. Hier blieb Kompany elf Jahre lang und gewann mit den Skyblues so ziemlich jeden Titel den es gibt. Zur Saison 2019/20 wechselte er zurück zu seinem Heimatverein Anderlecht, wo er als Spielertrainer fungierte.

Seine Trophäensammlung als Trainer ist noch nicht mit der als Spieler vergleichbar - der Belgier hat aber noch reichlich Zeit in seiner noch jungen Trainerkarriere. Mit Anderlecht schaffte er es zwar ins Pokalfinale, musste sich dort aber Genk geschlagen geben. Bei seiner zweiten Station, dem FC Burnley, lief es besser und Kompany konnte mit dem Club den 1. Platz in der EFL Championship und Aufstieg in die Premier League feiern. Zur Saison 2024/25 übernahm er das Zepter beim FC Bayern München und wurde Deutscher Meister. Im Sommer folgte noch der Gewinn des Supercups.

Der Verteidiger konnte in seiner Karriere noch nie die Champions League gewinnen - weder als Spieler noch als Trainer. Man City war erst einige Jahre nach seinem Weggang erfolgreich, mit dem FC Bayern möchte er diese Saison aber endlich den Henkelpott in den Händen halten.

Bei Anderlecht coachte Kompany seinen ehemaligen Mitspieler und französischen Nationalspielr Samir Nasri, so wie den jetzigen City-Profi Jeremy Doku. Ebenfalls nun in Manchester beheimatet ist sein ehemaliger Burnley-Keeper James Trafford. Die ganz großen Starts hat Kompany aber erst jetzt bei den Bayern unter seiner Fittiche. Harry Kane, Jamal Musiala, Manuel Neuer, Joshua Kimmich - die Liste könnte man noch weiter fortsetzen.

Genug Geld um sich keine Sorgen mehr machen zu müssen. In seiner langen Karriere gehörte er bei Manchester City als Kapitän zu den bestbezahltesten Spielern der Premier League. Und auch bei seinen Trainerstationen Burnley und jetzt in München verdient Kompany gutes Geld - sein Basisgehalt bei den Münchnern wird auf 7 Millionen pro Jahr geschätzt. Sein Vermögen wird von diversen Medien zwischen 45 und 55 Millionen Euro geschätzt.

Mit seiner Frau hat der Trainer des FCB drei Kinder. Das älteste davon ist seine Tochter Sienna, welche im Juni 2010 auf die Welt kam. Im Oktober 2013 und Oktober 2015 folgten seine beiden Söhne Kai und Caleb. Seine Kinder wachsen aber - so gut wie möglich - in einem von der Öffentlichkeit relativ geschützten Umfeld auf.

Der ehemalige Innenverteidiger ist seit Juni 2011 mit der Engländerin Carla Higgs verheiratet. Kompany lernte seine Frau kurz nach seinem Wechsel zu City in Manchester kennen. Carla ist ausgebildete Anwältin, jedoch nicht mehr als solche tätig. Generell gibt es wenig Infos zu seiner Frau, welche auch in den Sozialen Medien nicht wirklich aktiv ist.

Noch nie. Aber der Belgier hat gerade erst seine erste Trainer-Saison auf Weltklasseniveau hinter sich. Für die Spielzeit 2024/25 wird er ihn nicht bekommen, Kompany befindet sich nicht unter den fünf nominierten Trainern.

Ja, das hat er. Vor allem in seiner Zeit bei Manchester City sprachen seine Mannschaftskollegen immer wieder über "Vinnie", wenn Kompany gemeint wurde. Ein weiter Spitzname des Belgiers lautet "Obama" und spielt auf die Ähnlichkeit als Führungsfigur mit dem ehemaligen US-Präsidenten an.