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ManuelBenson

Manuel Benson career

club career

SeasonClub
25/26
SwanseaSwansea
8
227
0
0
Carabao CupCarabao Cup
2
85
0
0
ChampionshipChampionship
6
142
0
0
24/25
BurnleyBurnley
3
46
0
1
ChampionshipChampionship
3
46
0
1
23/24
BurnleyBurnley
8
116
0
0
Premier LeaguePremier League
8
116
0
0
22/23
BurnleyBurnley
33
1490
3
11
ChampionshipChampionship
33
1490
3
11
22/23
Royal AntwerpRoyal Antwerp
1
26
0
0
First Division AFirst Division A
1
26
0
0
21/22
Royal AntwerpRoyal Antwerp
39
2240
8
5
First Division AFirst Division A
34
1986
6
5
Europa LeagueEuropa League
5
254
2
0
20/21
Royal AntwerpRoyal Antwerp
8
294
0
1
Europa LeagueEuropa League
3
101
0
1
First Division AFirst Division A
5
193
0
0
20/21
PEC ZwollePEC Zwolle
13
804
4
0
EredivisieEredivisie
13
804
4
0
19/20
Royal AntwerpRoyal Antwerp
14
603
2
0
First Division AFirst Division A
14
603
2
0
18/19
Royal Excel MouscronRoyal Excel Mouscron
26
1730
8
4
First Division AFirst Division A
26
1730
8
4
17/18
GenkGenk
8
218
0
0
First Division AFirst Division A
8
218
0
0
16/17
LierseLierse
9
809
1
4
First Division AFirst Division A
9
809
1
4
14/15
LierseLierse
6
163
0
0
First Division AFirst Division A
6
163
0
0

International career

SeasonTeam
2025
AngolaAngola
2
85
0
0
Africa Cup of NationsAfrica Cup of Nations
2
85
0
0
23/25
AngolaAngola
6
367
0
0
World Cup Qualification CAFWorld Cup Qualification CAF
6
367
0
0

Key

Key:

Matches played
Minutes played
Goals
Assists

Frequently asked questions

Jose Mario dos Santos Mourinho Felix kam am 26. Januar 1963 in Setubal zur Welt – eine Hafenstadt, eine gute Stunde südlich von Lissabon. Dort roch alles nach Meer, Hafenarbeit und eben auch nach Fußball. Kein Wunder: Sein Vater stand selbst als Torwart zwischen den Pfosten.

Ja, das hat er. Er war Mittelfeldspieler, lief für Rio Ave, Belenenses und GD Sesimbra auf. Aber ehrlich: Er merkte früh, dass es nicht reichen würde. Mit 24 war Schluss – zu wenig Physis für ganz oben. Statt zu hadern, ging er ins Sportstudium. Im Rückblick: die wohl wichtigste Entscheidung seines Lebens.

Seine komplette Laufbahn spielte sich in Portugal ab. Rio Ave – da trainierte sein Vater, also fast ein Familienprojekt. Danach Belenenses in Lissabon und GD Sesimbra, ein kleiner Klub in der Nähe seiner Heimat. Schlagzeilen? Gab es da kaum. Mourinho wurde erst als Trainer ein Name.

Eine beeindruckende Sammlung. Meisterschaften in vier Ländern – Portugal, England, Italien, Spanien. Zwei Champions-League-Pokale. Mehrere Doubles. Und den kompletten UEFA-Satz: Champions League, Europa League, Conference League. Insgesamt 26 große Titel – und jeder erzählt ein Stück seiner Reise.

Genau zweimal. 2004 mit Porto, das Außenseiter-Märchen. 2010 mit Inter Mailand, das legendäre Triple. Zwei Momente, die ihn endgültig zu "Mourinho" machten – einem Trainer, über den man noch Jahrzehnte spricht.

So ziemlich jeden, den man sich in einer All-Star-Elf vorstellen kann: Cristiano Ronaldo, Lampard, Drogba, Terry, Zanetti, Özil, Modric, Hazard. Typisch Mourinho: Er vertraute auf robuste Anführer, die für ihn kämpften. Aber er konnte auch Künstler wie Özil oder Hazard laufen lassen – solange sie sich seiner Idee unterordneten.

Sein Vermögen wird auf rund 120 Millionen US-Dollar geschätzt. Zwei Jahrzehnte auf Top-Niveau, Jobs bei Chelsea, Real, United, Tottenham, Roma, Fenerbahce – und jetzt Benfica. Spitzengehälter, Millionenprämien, dazu Werbedeals. In manchen Jahren lagen seine Verträge weit über 15 Millionen Euro.

Zwei. Tochter Matilde, geboren 1996, und Sohn Jose Mario Jr., geboren 2000. Beide halten sich lieber im Hintergrund. Ab und zu tauchen sie bei Spielen oder Feiern auf – aber nie im Rampenlicht, das überlässt die Familie dem Vater.

Seit 1989 ist er mit Matilde Faria verheiratet, seiner Jugendliebe aus Setubal. Über 30 Jahre Ehe – eine Konstante, während er als Trainer fast jedes große Stadion Europas von innen gesehen hat.

Einmal – 2010. Das Jahr des Inters-Triples. Passend dazu führte die FIFA damals zum ersten Mal diese Auszeichnung ein. Mourinho und ein neuer Titel, fast wie für ihn geschaffen.

"The Special One" – klar, der ist untrennbar mit ihm verbunden. Den Namen gab er sich 2004 selbst, als er bei Chelsea vorgestellt wurde. Später variierte er das, in Istanbul nannte er sich "The Foreign One". Mourinho spielt mit solchen Etiketten – und weiß genau, wie sie wirken.