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BrandonThomas-Asante

Brandon Thomas-Asante career

club career

SeasonClub
25/26
CoventryCoventry
30
1777
4
12
Carabao CupCarabao Cup
2
106
0
0
ChampionshipChampionship
28
1671
4
12
24/25
CoventryCoventry
41
1800
3
6
Carabao CupCarabao Cup
3
270
0
2
ChampionshipChampionship
38
1530
3
4
23/24
West Bromwich AlbionWest Bromwich Albion
41
2839
2
11
ChampionshipChampionship
41
2839
2
11
22/23
Salford CitySalford City
6
540
2
4
League TwoLeague Two
6
540
2
4
22/23
West Bromwich AlbionWest Bromwich Albion
33
1902
0
7
ChampionshipChampionship
33
1902
0
7
21/22
Salford CitySalford City
39
3042
4
11
League TwoLeague Two
39
3042
4
11
20/21
Salford CitySalford City
42
2464
3
5
League TwoLeague Two
42
2464
3
5
19/20
Salford CitySalford City
20
1336
4
6
League TwoLeague Two
20
1336
4
6
19/20
Ebbsfleet UnitedEbbsfleet United
3
50
0
0
National LeagueNational League
3
50
0
0
18/19
Milton Keynes DonsMilton Keynes Dons
1
20
0
0
League TwoLeague Two
1
20
0
0
17/18
Milton Keynes DonsMilton Keynes Dons
15
233
0
0
League OneLeague One
15
233
0
0
16/17
Milton Keynes DonsMilton Keynes Dons
8
241
0
0
Carabao CupCarabao Cup
2
159
0
0
League OneLeague One
6
82
0
0

International career

SeasonTeam
23/25
GhanaGhana
2
6
0
0
World Cup Qualification CAFWorld Cup Qualification CAF
2
6
0
0

Key

Key:

Matches played
Minutes played
Goals
Assists

Frequently asked questions

Pep Guardiola kam am 18. Januar 1971 zur Welt – in Santpedor, einem kleinen Ort in Katalonien. Nicht gerade ein Weltfußballzentrum, aber genau dort nahm alles seinen Anfang. Seit 2007 trägt sogar der örtliche Sportplatz seinen Namen. Das sagt einiges.

Ja, und zwar als Stratege auf dem Platz. Pep war kein Dribbler, kein Sprinter – er war das Gehirn im Mittelfeld. Als defensiver Spielmacher lenkte er das Spiel, las Situationen wie ein Schachmeister. Genau das hat ihn später auch als Trainer geprägt.

Sein Herzensklub war der FC Barcelona. Dort wurde er Teil des legendären "Dream Teams" unter Johan Cruyff. Später ging's noch nach Italien (Brescia, Roma), dann Katar und Mexiko – nicht die größten Stationen, aber alle hatten Einfluss auf seine Sicht aufs Spiel.

Die Liste ist lang – richtig lang. Zweimal das Triple (Barcelona & City), drei Champions-League-Titel, sechs Premier-League-Meisterschaften, unzählige nationale Pokale. Was ihn besonders macht: Er gewinnt nicht nur – er prägt das Spiel seiner Teams komplett um.

Dreimal. 2009 und 2011 mit Barca, dann 2023 mit Manchester City. Letzterer war vielleicht der wichtigste – nach zwölf Jahren Warten, viel Kritik und dem Etikett "kann's nur mit Messi". Da hat er einfach geantwortet: mit Pokal.

Wo soll man anfangen? Messi, Xavi, Iniesta. Dann Robben, Lewandowski, Lahm. Und in den letzten Jahren: De Bruyne, Haaland, Gündogan. Es ist eine Mischung aus Weltstars und Spielern, die unter ihm den nächsten Schritt gemacht haben. Genau das ist sein Ding.

Sein Vermögen liegt laut Schätzungen bei rund 80 Millionen Euro. Und sein Gehalt bei City? Zwischen 20 und 23 Millionen pro Jahr – plus Boni. Genauer weiß man’s natürlich nicht, aber eins ist klar: Pep gehört zu den absoluten Topverdienern im Fußballgeschäft.

Drei. Maria, Marius und Valentina. Sie wurden 2001, 2003 und 2008 geboren. Man sieht sie immer wieder bei Events an seiner Seite – ob bei Preisverleihungen oder Sportveranstaltungen. Die Familie hält sich sonst eher aus der Öffentlichkeit raus.

Cristina Serra ist seine Frau – sie kennen sich schon seit seiner Jugendzeit, haben 2014 geheiratet. Es gab zuletzt Spekulationen rund um eine Trennung, aber aktuelle gemeinsame Auftritte lassen das eher unwahrscheinlich erscheinen. Bestätigt ist davon jedenfalls nichts.

Dreimal, laut IFFHS: 2009, 2011 und 2023. In allen drei Jahren hat er mit seinem Klub die Champions League gewonnen – zwei Mal mit Barcelona, einmal mit City. Es sind genau diese Jahre, die auch seinen Ruf als Jahrhunderttrainer untermauern.

"Pep" – das ist keine Erfindung, sondern einfach die katalanische Kurzform von "Josep". So nennt ihn jeder: Medien, Spieler, Fans. Und obwohl’s ganz simpel klingt, ist der Name längst zu einer Art Marke geworden – man weiß sofort, wer gemeint ist.