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FBL-ENG-PR-EVERTON-LIVERPOOL

Jones critica o Everton por sugerir que a equipe teria comemorado a diferença de pontos em relação ao Liverpool

Curtis Jones fez uma crítica contundente à mentalidade do Everton após a dramática vitória do Liverpool por 2 a 1 no clássico de Merseyside. O meio-campista ironizou a sugestão de que os Toffees teriam comemorado o fato de ficarem apenas dois pontos atrás dos Reds caso tivessem vencido a partida, após uma das “piores” temporadas dos últimos tempos para o clube de Anfield.

FBL-ENG-PR-WOLVES-LIVERPOOL

Jones: "É difícil" ver Salah deixar o Liverpool

Curtis Jones falou abertamente sobre o impacto emocional da iminente saída de Mohamed Salah do Liverpool, admitindo que é “difícil” ver o lendário atacante seguir em frente. O egípcio surpreendeu a torcida de Anfield ao confirmar que esta temporada será a sua última em Merseyside, encerrando uma passagem de nove anos repleta de títulos.

Galatasaray AS v Liverpool FC - UEFA Champions League 2025/26 Round of 16 First Leg

Por que Van Dijk pode ser suspenso da Liga dos Campeões

O capitão do Liverpool, Virgil van Dijk, está entre os três jogadores-chave que se encontram em situação delicada do ponto de vista disciplinar, enquanto os Reds se preparam para a crucial partida de volta das oitavas de final da Liga dos Campeões contra o Galatasaray. Após uma derrota por 1 a 0 em Istambul, a equipe de Arne Slot precisa reverter o placar em Anfield para manter vivas suas ambições europeias. No entanto, a ameaça de suspensão paira sobre o elenco, com vários titulares a apenas um cartão amarelo de uma suspensão que pode custar caro.

Liverpool FC v PSV Eindhoven - UEFA Champions League 2025/26 League Phase MD5

O pedido de desculpas de Salah ao vestiário do Liverpool

Mohamed Salah pediu desculpas ao vestiário do Liverpool após sua entrevista furiosa no início deste mês, revelou o companheiro de equipe Curtis Jones. O meio-campista dos Reds insiste que o grupo está unido em apoio ao atacante egípcio, apesar de ele ter acusado o clube de "jogá-lo debaixo do ônibus" após o dramático empate na Premier League com o Leeds United

Perguntas frequentes

Wenn er fit ist, ist Jamal Musiala auf dem Platz kaum festzunageln. Offensives Mittelfeld, halblinks, mal auf dem Flügel, manchmal zentral – er bewegt sich dort, wo er Räume sieht. Beim FC Bayern wird er vor allem für seine Spielintelligenz und seine enge Ballführung geschätzt. Wenn er ins Dribbling geht oder in engen Räumen aufdreht, wirkt das oft wie improvisierte Kunst.

Musiala wurde am 26. Februar 2003 in Stuttgart geboren. Aufgewachsen ist er später teils in Deutschland, teils in England – ein kultureller Mix, der sich auch in seinem Spiel wiederfindet.

Ab der Saison 2025/26 läuft er beim FC Bayern mit der Nummer 10 auf. Die Rückennummer ist eine Ansage – beim Rekordmeister steht sie für Spielmacher, Kreative, Unterschiedsspieler. Genau in diese Reihe will Musiala hinein.

Er misst 1,84 Meter – damit bringt er gute Voraussetzungen für das moderne Mittelfeld mit: nicht zu wuchtig, aber präsent. Technisch stark, körperlich im Gleichgewicht.

Sein Gewicht liegt bei rund 72 Kilogramm. Das passt gut zu seiner Spielweise – wendig, agil, aber mit genug Stabilität, um sich auch mal im Eins-gegen-eins durchzusetzen.

Die Nummer 10 des FCB trägt Schuhgröße 42/43 - zumindest laut Website seines Vereins. Bei ihm spricht ohnehin eher das, was er mit den Schuhen macht.

Er ist Rechtsfuß – klar. Trotzdem: Musiala ist kein Spieler, der sich von einer Seite blockieren lässt. Auch mit links kann er Situationen auflösen oder sauber weiterspielen.

Seine ersten Stationen waren der TSV Lehnerz, dann folgten Southampton und der FC Chelsea. Dort wuchs er im Nachwuchs heran, bevor ihn der FC Bayern zurück nach Deutschland holte. Eine Entscheidung, die rückblickend vieles verändert hat – für ihn und für den DFB.

Sein genauer Wohnort ist nicht öffentlich bekannt. Klar ist: Er spielt für den FC Bayern, also liegt sein Lebensmittelpunkt in oder um München. Geboren wurde er in Stuttgart, dort hat er familiäre Wurzeln – wie oft er dort noch ist, bleibt sein Privates.

Was er fährt, ist nicht bekannt. Keine öffentlichen Auftritte mit Luxuskarossen, keine Bilder mit PS-Boliden. Musiala hält sich in dieser Hinsicht zurück – oder er fährt einfach still und leise das, was ihn von A nach B bringt.

Ja, Musiala spricht Deutsch – fließend. Er hat einen deutschen Pass, spielt für die Nationalmannschaft und gibt Interviews auf Deutsch. Dazu kommt Englisch – aufgewachsen in London, geschult im britischen Fußballsystem. Sprachlich ist er auf beiden Seiten zu Hause.

Ob Musiala Kinder hat, ist nicht offiziell bekannt. Jedoch hat es auch noch nie Gerüchte in diese Richtung gegeben, außerdem ist der Ausnahmekönner gerade einmal 22 Jahre jung. Bekannt ist jedoch, dass er zwei jüngere Geschwister hat. Eine Schwester namens Latisha und einen Bruder mit dem Namen Jerrell.

Auch dazu gibt es keine bestätigten Infos. Musiala hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Ob er eine Freundin hat, ist also reine Spekulation.

Über sein Vermögen gibt es keine offiziellen Zahlen, sein Jahressalär bei den Münchnern wird auf 25 Millionen geschätzt. Klar ist: Als Stammspieler beim FC Bayern gehört er zu den Besserverdienern im deutschen Fußball – dazu kommen Ausrüsterverträge, Werbepartner, Nationalmannschaft. Aber wie viel am Ende auf dem Konto liegt, weiß nur er selbst.

Mit dem FC Bayern wurde er bereits fünfmal deutscher Meister, dreimal Supercupsieger sowie 2020 Klubweltmeister. Mit der Reserve wurde Musiala außerdem Drittligameister in der Saison 2019/20, auch wenn er nur achtmal auflief. Weitere Titel könnten folgen – in der Bundesliga, im Pokal oder international. Mit gerade einmal Anfang zwanzig ist noch viel offen.

Er gilt als großes Talent, doch für den Ballon d'Or hat es bislang nicht gereicht. Die Chancen stehen aber nicht schlecht, dass es eines Tages damit klappen könnte.

Auch diese Auszeichnung steht noch aus. Musiala zählt zur jungen Generation mit Perspektive – aber auf der ganz großen Weltbühne steht er (noch) nicht ganz oben.

Ja – und den kennen viele: "Bambi". Der Name stammt aus seiner Anfangszeit beim FC Bayern, als er mit schlaksigem Stil, feiner Technik und jugendlichem Auftreten beeindruckte. Der Spitzname ist geblieben – nicht als Witz, sondern als Markenzeichen.