Nach Robert Lewandowski muss das nächste Schwergewicht den FC Barcelona verlassen. Trainer Hansi Flick erklärt, warum Ronald Araujo nicht mehr in sein System passt – und macht deutlich, dass der Ausverkauf der etablierten Stars noch nicht vorbei ist.
Dem FC Liverpool gelingt offenbar ein überraschender Coup auf dem Transfermarkt: Ronald Araujo soll per einjähriger Leihe vom FC Barcelona die Innenverteidigung verstärken.
Der Verteidiger von Barcelona, Ronald Araujo, hat Spekulationen angeheizt, dass der katalanische Spitzenklub im Sommertransferfenster einen Versuch unternehmen könnte, den Stürmer Julian Alvarez von Atlético Madrid zu verpflichten. Die Mannschaft von Hansi Flick wird voraussichtlich auf dem Transfermarkt nach einem neuen Stürmer suchen, um Robert Lewandowski zu ersetzen, und Alvarez wurde als Transferziel genannt. Araujo hat sein Urteil über den argentinischen Star abgegeben und hält ihn für einen der besten Spieler überhaupt.
Ronald Araujo hat seine psychischen Probleme offenbart und zugegeben, dass er über ein Jahr lang mit Depressionen und Angstzuständen zu kämpfen hatte, bevor er an seine Grenzen stieß. Der Verteidiger des FC Barcelona, der kürzlich nach einer Auszeit wieder ins Spielgeschehen zurückgekehrt ist, sagt, er habe „den Tiefpunkt erreicht“ und sei nun stärker zurückgekommen. Er fordert andere dazu auf, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn der Druck zu groß wird, um ihn alleine zu bewältigen.
Ronald Araujo hätte nach seinem folgenschweren Platzverweis längst zum Alltag beim FC Barcelona zurückkehren sollen – stattdessen steht seine Zukunft wegen ernsthafter mentaler Probleme plötzlich völlig in der Schwebe.