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Peter Shalulile, Mamelodi Sundowns, February 2026

Cardoso updates on key players Shalulile, Saleng, Sales & Morena

The Brazilians face a demanding run-in as they battle to retain the Premier Soccer League title while also chasing glory in the CAF Champions League. The Brazilians cannot afford to loosen their grip on domestic dominance, with Orlando Pirates eager to pounce in the title race. At the same time, lifting the continental crown remains a top priority for the Tshwane giants after being runners-up last season.

Mamelodi Sundowns, March 2026

It's now! Ex-Pirates coach tips Sundowns to lift CAF CL after Al Ahly elimination

Despite inconsistent performance, the Tshwane giants have progressed to the last eight of the inter-club competition. The Brazilians have another chance to add a second continental star after coming so close last season. What now remains is to see whether Miguel Cardoso can successfully guide his team this time around, especially when his coaching abilities have been questioned.

Frequently asked questions

Salah ist zuhause auf dem rechten Flügel – klassisch als Rechtsaußen. Von dort zieht er mit seinem linken Fuß nach innen, sucht Tempo, Platz und dann den Abschluss. Manchmal wird er auch zentral eingesetzt, aber ehrlich: Seine Paraderolle bleibt ganz klar der rechte Flügel.

Am 15. Juni 1992, in Nagrig – ein kleines Dorf in der ägyptischen Provinz al-Gharbiyya. Mitten im Nildelta, nördlich von Kairo. Dort wuchs er auf, dort sind seine Wurzeln. Bis heute kehrt er regelmäßig zurück.

Seit seinem Wechsel zum FC Liverpool läuft er mit der 11 auf. Eine Zahl, die ihn inzwischen durch seine erfolgreichsten Jahre begleitet – im Verein genauso wie im Nationalteam.

Etwa 1,75 Meter. Offizielle Angaben variieren minimal, aber die meisten Quellen bestätigen diesen Wert. Kompakt, drahtig – genau die Mischung, die zu seinem Spielstil passt.

Rund 70 Kilogramm. Exakte Daten gibt es selten, aber sein muskulöser, trotzdem schlanker Körperbau spricht dafür. Man sieht: kaum ein überflüssiges Gramm.

Das bleibt sein Geheimnis. Vermutet wird irgendwo zwischen 40 und 42 EU – passend zu seiner Größe. Öffentlich hat er das nie preisgegeben.

Ganz klar der linke. Mit ihm kommen die Tore, die Distanzschüsse, die Dribblings nach innen. Aber: Mit rechts hat er schon etliche Assists geliefert – unterschätzen sollte man ihn da nicht.

Los ging es bei Ittihad Basyoun und Othmason Tanta – kleine Clubs in seiner Region. Der große Schritt folgte mit dem Wechsel zu Al-Mokawloon, wo er auch sein Profi-Debüt gab. Von dort nahm seine Karriere Fahrt auf.

Sein Hauptwohnsitz liegt in der Nähe von Liverpool – ein großzügiges Anwesen. Zusätzlich besitzt er Häuser in Ägypten, unter anderem in Kairo. Und immer wieder zieht es ihn zurück in sein Heimatdorf Nagrig.

Seine Garage ist vielfältig. Bentley Continental GT, Bentley Bentayga – klassischer Luxus. Aber auch ein Toyota Camry steht darin. Ein Zeichen, dass er Bodenhaftung behalten will.

Nein. Hinweise auf Deutschkenntnisse gibt es keine. In Interviews hört man ihn ausschließlich auf Englisch oder Arabisch.

Zwei Töchter: Makka, geboren 2014, und Kayan, geboren 2020. Ab und zu teilt er Fotos oder Auftritte mit ihnen – ansonsten hält er das Familienleben bewusst privat.

Salah ist seit vielen Jahren mit Magi Sadeq verheiratet, seiner Jugendliebe aus Nagrig. Sie kennt ihn seit der Schulzeit. Öffentlich zeigt sie sich selten, steht aber verlässlich an seiner Seite.

Sein Vermögen wird auf rund 85 Millionen Euro geschätzt. Allein rund 350.000 Pfund pro Woche kassiert er in Liverpool. Dazu kommen lukrative Sponsorenverträge mit Adidas, Pepsi, Vodafone oder Audi. Gerade im arabischen Raum ist er längst mehr als nur ein Fußballer – dort gilt er als echte Werbe-Ikone mit enormer Strahlkraft.

Einige. Zwei Meisterschaften mit Basel, Champions-League-Sieg mit Liverpool, dazu Premier League, FA Cup, League Cup und Klub-WM. Mit Ägypten stand er zweimal im Finale des Afrika-Cups, aber der Titel fehlt ihm dort noch.

Bisher gar nicht. 2022 war er nah dran, schaffte es aber nicht in die Top 3. Trotzdem gilt er seit Jahren als einer der konstantesten Weltstars.

Noch nie. Mehrfach nominiert, aber die Auszeichnung blieb aus. Viele sehen ihn dennoch als einen der prägendsten Spieler seiner Generation.

Ja, gleich mehrere. International nennt man ihn "The Egyptian King". In seiner Heimat hört man oft einfach "Mo Salah" oder auch "Das Geschenk Gottes". Allesamt Ausdrücke von Stolz und Respekt.