Nicht nur wegen der Umstrukturierung auf der Position des Sportdirektors steht dem BVB im kommenden Sommer ein personeller Umbruch an. Einige langjährige Spieler werden den Klub verlassen - und selbst ohne diese Abgänge gibt es offene Kader-Baustellen, die dringend behoben werden müssen.
Jobe Bellingham kam als teurer Königstransfer zu Borussia Dortmund, spielte bislang aber durchschnittlich nur 33 Minuten pro Spiel. Sein Vater machte aus dem 20-Jährigen eine Personalie mit Konfliktpotenzial, BVB-Trainer Niko Kovac nimmt auf Namen keine Rücksicht.
Marcel Sabitzer war bei Borussia Dortmund in der Vorsaison kaum mehr wiederzuerkennen, so schwach spielte der Österreicher. Nun gibt es erste dezente Anzeichen eines Aufschwungs.
Der BVB ist trotz der üppigen Einnahmen aus dem Gittens-Transfer und der Klub-WM auf Verkäufe angewiesen. Doch die Situation ist bei zwei Großverdienern offenbar mittlerweile aussichtslos.