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Der Präsident von Atlético Madrid, Enrique Cerezo, hat eine trotzige Botschaft an Barcelona gesendet und einen Wechsel von Stürmerstar Julian Alvarez im Sommer ausgeschlossen. Der argentinische Weltmeister ist für den katalanischen Spitzenklub, der auf der Suche nach einem langfristigen Nachfolger für Robert Lewandowski ist, zu einem Top-Ziel geworden, aber der Hauptstadtklub hat deutlich gemacht, dass sein Rekordtransfer unter keinen Umständen zum Verkauf steht.
Der Rasen im Metropolitano-Stadion ist vor dem Halbfinal-Hinspiel der Copa del Rey zwischen Atlético Madrid und Barcelona zu einem wichtigen Thema geworden. „Ehrlich gesagt ist er nicht in gutem Zustand“, gab Koke nach der Heimniederlage gegen Real Betis am Sonntag zu. „Wir rutschen aus, der Rasen hebt sich. Natürlich müssen wir besser spielen, das ist keine Ausrede, aber von uns wird erwartet, dass wir auf hohem Niveau spielen, und dafür brauchen wir einen Platz von entsprechender Qualität.“
Der Verteidiger von Barcelona, Ronald Araujo, hat Spekulationen angeheizt, dass der katalanische Spitzenklub im Sommertransferfenster einen Versuch unternehmen könnte, den Stürmer Julian Alvarez von Atlético Madrid zu verpflichten. Die Mannschaft von Hansi Flick wird voraussichtlich auf dem Transfermarkt nach einem neuen Stürmer suchen, um Robert Lewandowski zu ersetzen, und Alvarez wurde als Transferziel genannt. Araujo hat sein Urteil über den argentinischen Star abgegeben und hält ihn für einen der besten Spieler überhaupt.
Die Königlichen verlieren ihr erstes Pflichtspiel in der Liga und kriegen dabei ausgerechnet gegen Atletico die eigene Hütte voll. Alonso spricht anschließend Klartext.