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Cristian Romero news

Latest news

Cristian Romero Tottenham 2025-26

Never wanted to be there? Future questions asked of Spurs stars

Tottenham may yet steer a course to Premier League safety, but transfer talk will rage on into the summer regardless - with Chris Waddle addressing Cristian Romero and Micky van de Ven future questions during an exclusive interview with GOAL. He has suggested that certain individuals are looking for a way out, while Spurs have been told that they need to “change” their recruitment policy as a collective.

Tottenham Hotspur v SK Slavia Praha - UEFA Champions League 2025/26 League Phase MD6

Barcelona tracking Simons & FOUR other Tottenham players

Barcelona are reportedly preparing a "cut-price" raid on Tottenham as the north London club faces the unthinkable prospect of relegation from the Premier League. With Spurs embroiled in a desperate survival battle, the Blaugrana are monitoring five of their star assets - including La Masia graduate Xavi Simons - as they look to capitalise on the crisis at the Tottenham Hotspur Stadium.

Romero Van de Ven Alderweireld

Alderweireld targets Romero and VDV in teardown of Spurs squad

Former Tottenham Hotspur defender Toby Alderweireld has launched a scathing attack on the current squad as the club battle against a shocking Premier League relegation. The Belgian insisted the players, rather than the managers, are to blame for the disastrous campaign, singling out Cristian Romero and Micky van de Ven while Spurs sit two points from safety.

Sunderland v Tottenham Hotspur - Premier League

De Zerbi needs new Spurs captain after Romero blow

Tottenham Hotspur have been dealt a devastating blow with confirmation that club captain Cristian Romero will miss the rest of the campaign due to a severe knee injury. Head coach Roberto De Zerbi has challenged his squad to step up and assume leadership responsibilities, insisting that Spurs must not feel sorry for themselves as they battle to secure their Premier League survival.

Sunderland v Tottenham Hotspur - Premier League

Spurs captain Romero out for rest of season

Tottenham have suffered a devastating setback in their fight against relegation with news that captain Cristian Romero will miss the rest of the Premier League campaign. The Argentine international sustained a serious knee injury during Sunday's narrow defeat at Sunderland, leaving new manager Roberto De Zerbi without his most influential defensive figure.

Manchester United v Tottenham Hotspur - Premier League

'A bombshell' - Romero's father confirms Spurs release clause

The future of Cristian Romero at Tottenham Hotspur has been thrust into the spotlight following sensational claims regarding a potential exit. With the north London club currently struggling near the foot of the Premier League table, the defender's father has now addressed the growing speculation surrounding his son's contract and next destination.

Cristian Romero

Romero vows to put '200 per cent' into Tottenham's 'last seven finals'

Cristian Romero has issued a rallying cry to Tottenham supporters, promising to give "200 per cent" in the club's final seven matches to avoid a historic Premier League relegation. Following a demoralising 3-0 home defeat to Nottingham Forest, Spurs have slumped to 17th in the table. The captain has called for unity as the north London club faces its most significant survival test since 1977.

Burnley v Tottenham Hotspur - Premier League

Postecoglou: Romero 'scared' Spurs teammates in training

Ange Postecoglou has offered a fascinating insight into the fierce mentality of Cristian Romero, admitting the defender even intimidates his own teammates. The former Spurs boss defended the Argentine’s aggressive style, labelling him a "winner" who is essential for producing a high-performance culture at the Premier League team.

Cristian Romero Tottenham 2025-26

'Crazy' Spurs star singled out as an 'easy target' for rivals

Tottenham have been warned that “crazy” club captain Cristian Romero is threatening to undermine collective efforts, with Bobby Zamora telling GOAL why the enigmatic Argentine defender has become an “easy target” for opponents. The South American centre-half can be wound up to the point that he does something reckless, with rivals able to get under his skin.

Frequently asked questions

Wenn er fit ist, ist Jamal Musiala auf dem Platz kaum festzunageln. Offensives Mittelfeld, halblinks, mal auf dem Flügel, manchmal zentral – er bewegt sich dort, wo er Räume sieht. Beim FC Bayern wird er vor allem für seine Spielintelligenz und seine enge Ballführung geschätzt. Wenn er ins Dribbling geht oder in engen Räumen aufdreht, wirkt das oft wie improvisierte Kunst.

Musiala wurde am 26. Februar 2003 in Stuttgart geboren. Aufgewachsen ist er später teils in Deutschland, teils in England – ein kultureller Mix, der sich auch in seinem Spiel wiederfindet.

Ab der Saison 2025/26 läuft er beim FC Bayern mit der Nummer 10 auf. Die Rückennummer ist eine Ansage – beim Rekordmeister steht sie für Spielmacher, Kreative, Unterschiedsspieler. Genau in diese Reihe will Musiala hinein.

Er misst 1,84 Meter – damit bringt er gute Voraussetzungen für das moderne Mittelfeld mit: nicht zu wuchtig, aber präsent. Technisch stark, körperlich im Gleichgewicht.

Sein Gewicht liegt bei rund 72 Kilogramm. Das passt gut zu seiner Spielweise – wendig, agil, aber mit genug Stabilität, um sich auch mal im Eins-gegen-eins durchzusetzen.

Die Nummer 10 des FCB trägt Schuhgröße 42/43 - zumindest laut Website seines Vereins. Bei ihm spricht ohnehin eher das, was er mit den Schuhen macht.

Er ist Rechtsfuß – klar. Trotzdem: Musiala ist kein Spieler, der sich von einer Seite blockieren lässt. Auch mit links kann er Situationen auflösen oder sauber weiterspielen.

Seine ersten Stationen waren der TSV Lehnerz, dann folgten Southampton und der FC Chelsea. Dort wuchs er im Nachwuchs heran, bevor ihn der FC Bayern zurück nach Deutschland holte. Eine Entscheidung, die rückblickend vieles verändert hat – für ihn und für den DFB.

Sein genauer Wohnort ist nicht öffentlich bekannt. Klar ist: Er spielt für den FC Bayern, also liegt sein Lebensmittelpunkt in oder um München. Geboren wurde er in Stuttgart, dort hat er familiäre Wurzeln – wie oft er dort noch ist, bleibt sein Privates.

Was er fährt, ist nicht bekannt. Keine öffentlichen Auftritte mit Luxuskarossen, keine Bilder mit PS-Boliden. Musiala hält sich in dieser Hinsicht zurück – oder er fährt einfach still und leise das, was ihn von A nach B bringt.

Ja, Musiala spricht Deutsch – fließend. Er hat einen deutschen Pass, spielt für die Nationalmannschaft und gibt Interviews auf Deutsch. Dazu kommt Englisch – aufgewachsen in London, geschult im britischen Fußballsystem. Sprachlich ist er auf beiden Seiten zu Hause.

Ob Musiala Kinder hat, ist nicht offiziell bekannt. Jedoch hat es auch noch nie Gerüchte in diese Richtung gegeben, außerdem ist der Ausnahmekönner gerade einmal 22 Jahre jung. Bekannt ist jedoch, dass er zwei jüngere Geschwister hat. Eine Schwester namens Latisha und einen Bruder mit dem Namen Jerrell.

Auch dazu gibt es keine bestätigten Infos. Musiala hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Ob er eine Freundin hat, ist also reine Spekulation.

Über sein Vermögen gibt es keine offiziellen Zahlen, sein Jahressalär bei den Münchnern wird auf 25 Millionen geschätzt. Klar ist: Als Stammspieler beim FC Bayern gehört er zu den Besserverdienern im deutschen Fußball – dazu kommen Ausrüsterverträge, Werbepartner, Nationalmannschaft. Aber wie viel am Ende auf dem Konto liegt, weiß nur er selbst.

Mit dem FC Bayern wurde er bereits fünfmal deutscher Meister, dreimal Supercupsieger sowie 2020 Klubweltmeister. Mit der Reserve wurde Musiala außerdem Drittligameister in der Saison 2019/20, auch wenn er nur achtmal auflief. Weitere Titel könnten folgen – in der Bundesliga, im Pokal oder international. Mit gerade einmal Anfang zwanzig ist noch viel offen.

Er gilt als großes Talent, doch für den Ballon d'Or hat es bislang nicht gereicht. Die Chancen stehen aber nicht schlecht, dass es eines Tages damit klappen könnte.

Auch diese Auszeichnung steht noch aus. Musiala zählt zur jungen Generation mit Perspektive – aber auf der ganz großen Weltbühne steht er (noch) nicht ganz oben.

Ja – und den kennen viele: "Bambi". Der Name stammt aus seiner Anfangszeit beim FC Bayern, als er mit schlaksigem Stil, feiner Technik und jugendlichem Auftreten beeindruckte. Der Spitzname ist geblieben – nicht als Witz, sondern als Markenzeichen.