SEO-Editor📝Bio: Ich studierte Medienmanagement in St. Pölten, Österreich (immerhin Landeshauptstadt und mit rund 60.000 Einwohnern für österreichische Verhältnisse quasi eine Metropole). Im Zuge meines Studiums absolvierte ich 2019 zunächst ein Praktikum bei SPOX und GOAL, bevor ich nach dem Studium als Freelancer weiterarbeitete. Seit 2024 bin ich fester Bestandteil der Redaktion.⚽Wie ich zum Fußball gekommen bin: Zum ersten Mal betrat ich im Alter von acht Jahren einen Fußballplatz als Spieler des SKU Amstetten. So richtig entflammte meine Liebe zum Fußball jedoch bei der WM 2006 - meiner ersten überhaupt -, die ich als kleiner Junge in Kroatien vor großen Restaurant-Leinwänden mit Menschen aus aller Welt verfolgte.🎯 Beschäftigt sich in seiner Arbeit vor allem mit:
SEO sowie dem Tickern von Spielen und Events
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🌟Meine liebsten Fußball-Momente: die Male, in denen Österreich und Kroatien bei großen Turnieren die K.-o.-Phase erreicht haben.
Manchester City hat in diesem Transfersommer so viel Geld für neue Spieler ausgegeben wie kein Klub zuvor. Ein Großteil der Rekordsumme floss ins Mittelfeld. Die Stimmen, die einen langwierigen Umbruch prophezeiten, sind damit vorerst verstummt.
Nach nur einer Saison beim FC Kopenhagen geht es für Youssoufa Moukoko wieder weiter. Sein neues Zuhause: Corum FK, der in der Türkei einen kometenhaften Aufstieg hingelegt hat. Für Moukoko ist es bereits die dritte Station in drei Jahren. Gelingt ihm dort der ersehnte Neuanfang?
Kurz vor der Transfer-Deadline stand ein Wechsel von Luca Reggiani zum FC Southampton in die englische Championship im Raum. Zum Deal kam es bekanntlich jedoch nicht - und die Gründe dafür liegen offenbar beim 18-Jährigen selbst.
Manchester United und Tottenham Hotspur liefern sich angeblich ein Transferduell um die Dienste von Freiburg-Stürmer Igor Matanovic. Das berichtet die italienische Gazzetta dello Sport.
Ajax Amsterdam hat den Sprung in die Conference League geschafft, beim entscheidenden Playoff-Rückspiel gegen den FC Sion erwischte Marc-Andre ter Stegen jedoch einen gebrauchten Abend - insbesondere bei einem Gegentor machte der Keeper keine gute Figur.
Kaua Santos hat den Kampf um die Nummer eins im Tor von Eintracht Frankfurt endgültig verloren. Das machte Trainer Adi Hütter auf der Pressekonferenz kurz vor dem Start der neuen Bundesliga-Saison unmissverständlich klar.