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Riccardo Calafiori news

Latest news

Simeone-Calafiori

Simeone's furious son posts image of Calafiori

Giuliano Simeone has taken to social media to voice his anger following Atletico Madrid's heart-breaking Champions League exit at the hands of Arsenal. The forward, son of Atleti boss Diego Simeone, highlighted a controversial incident involving Gunners defender Riccardo Calafiori that he believes cost his side a vital lifeline.

Wolverhampton Wanderers FC v Arsenal FC - Premier League

'Not good!' - Arteta hurt by Italy's World Cup failure

Mikel Arteta has admitted that Italy's failure to qualify for the World Cup is "not good for football" as he prepares to help Riccardo Calafiori move on. The Arsenal boss is currently readying his squad for an FA Cup quarter-final clash against Southampton following a turbulent international break.

Italy v Israel - FIFA World Cup 2026 Qualifier

'More than my own mother!' - Arsenal star reveals constant calls from Italy boss

Arsenal defender Riccardo Calafiori has opened up on the intense man-management style of Italy head coach Gennaro Gattuso, jokingly claiming the Azzurri boss has called him more frequently than his own mother in recent months. The versatile 23-year-old is preparing for a crucial World Cup play-off against Northern Ireland as Italy look to avoid missing out on a third consecutive tournament.

Brighton & Hove Albion v Arsenal - Premier League

Arsenal welcome back key trio ahead of Leverkusen clash

Arsenal have received a significant triple fitness boost ahead of their Champions League round-of-16 first-leg encounter against Bayer Leverkusen. Key defensive and attacking figures were spotted during the club's final training session before they departed for Germany. While Mikel Arteta still faces some notable absences, the return of this influential trio strengthens the Gunners' hand for a crucial European away leg.

Calafiori Arsenal

📽️ | 'Wild horse' Calafiori mocked by Mansfield Town

Mansfield Town have taken a cheeky swipe at Arsenal defender Riccardo Calafiori following their valiant defeat in the FA Cup fifth round. The Stags pushed their Premier League opponents all the way at the One Call Stadium before ultimately falling to a narrow 2-1 loss. The League One club then targeted the Italian international on social media, poking fun at his distinctive running style before insisting the post was "banter".

Arsenal v Sunderland - Premier League

Arsenal fan favourite reveals major gripe about life in London

Arsenal fan favourite Riccardo Calafiori has opened up about his transition to life in the Premier League, identifying one particular aspect of London that he finds hard to stomach. The Italian defender, who has become a key figure in Mikel Arteta’s defensive unit, admits that the capital's notorious congestion and the local driving culture have fundamentally altered his daily routine since moving from Serie A.

Chelsea v Arsenal - Premier League

Arsenal star Calafiori admits to Roma return dream

Arsenal defender Riccardo Calafiori has opened up about his deep desire to return to his boyhood club Roma. The 23-year-old Italy international reflected on his sudden departure during Jose Mourinho's tenure following a heavy defeat. Despite his current focus on the Premier League, Calafiori admits he has unfinished business and dreams of celebrating a goal in front of the Curva Sud fans.

Brentford v Arsenal - Premier League

Arteta hints Arsenal could make drastic pre-match change

Mikel Arteta has suggested that Arsenal could make a pioneering change to their pre-match routine as a result of a string of injuries in the build-up to matches. Sunday marked the fifth occasion this season that a Gunners player has encountered a problem just minutes before kick-off, as Riccardo Calafiori pulled out of the starting line-up.

Frequently asked questions

Wenn er fit ist, ist Jamal Musiala auf dem Platz kaum festzunageln. Offensives Mittelfeld, halblinks, mal auf dem Flügel, manchmal zentral – er bewegt sich dort, wo er Räume sieht. Beim FC Bayern wird er vor allem für seine Spielintelligenz und seine enge Ballführung geschätzt. Wenn er ins Dribbling geht oder in engen Räumen aufdreht, wirkt das oft wie improvisierte Kunst.

Musiala wurde am 26. Februar 2003 in Stuttgart geboren. Aufgewachsen ist er später teils in Deutschland, teils in England – ein kultureller Mix, der sich auch in seinem Spiel wiederfindet.

Ab der Saison 2025/26 läuft er beim FC Bayern mit der Nummer 10 auf. Die Rückennummer ist eine Ansage – beim Rekordmeister steht sie für Spielmacher, Kreative, Unterschiedsspieler. Genau in diese Reihe will Musiala hinein.

Er misst 1,84 Meter – damit bringt er gute Voraussetzungen für das moderne Mittelfeld mit: nicht zu wuchtig, aber präsent. Technisch stark, körperlich im Gleichgewicht.

Sein Gewicht liegt bei rund 72 Kilogramm. Das passt gut zu seiner Spielweise – wendig, agil, aber mit genug Stabilität, um sich auch mal im Eins-gegen-eins durchzusetzen.

Die Nummer 10 des FCB trägt Schuhgröße 42/43 - zumindest laut Website seines Vereins. Bei ihm spricht ohnehin eher das, was er mit den Schuhen macht.

Er ist Rechtsfuß – klar. Trotzdem: Musiala ist kein Spieler, der sich von einer Seite blockieren lässt. Auch mit links kann er Situationen auflösen oder sauber weiterspielen.

Seine ersten Stationen waren der TSV Lehnerz, dann folgten Southampton und der FC Chelsea. Dort wuchs er im Nachwuchs heran, bevor ihn der FC Bayern zurück nach Deutschland holte. Eine Entscheidung, die rückblickend vieles verändert hat – für ihn und für den DFB.

Sein genauer Wohnort ist nicht öffentlich bekannt. Klar ist: Er spielt für den FC Bayern, also liegt sein Lebensmittelpunkt in oder um München. Geboren wurde er in Stuttgart, dort hat er familiäre Wurzeln – wie oft er dort noch ist, bleibt sein Privates.

Was er fährt, ist nicht bekannt. Keine öffentlichen Auftritte mit Luxuskarossen, keine Bilder mit PS-Boliden. Musiala hält sich in dieser Hinsicht zurück – oder er fährt einfach still und leise das, was ihn von A nach B bringt.

Ja, Musiala spricht Deutsch – fließend. Er hat einen deutschen Pass, spielt für die Nationalmannschaft und gibt Interviews auf Deutsch. Dazu kommt Englisch – aufgewachsen in London, geschult im britischen Fußballsystem. Sprachlich ist er auf beiden Seiten zu Hause.

Ob Musiala Kinder hat, ist nicht offiziell bekannt. Jedoch hat es auch noch nie Gerüchte in diese Richtung gegeben, außerdem ist der Ausnahmekönner gerade einmal 22 Jahre jung. Bekannt ist jedoch, dass er zwei jüngere Geschwister hat. Eine Schwester namens Latisha und einen Bruder mit dem Namen Jerrell.

Auch dazu gibt es keine bestätigten Infos. Musiala hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Ob er eine Freundin hat, ist also reine Spekulation.

Über sein Vermögen gibt es keine offiziellen Zahlen, sein Jahressalär bei den Münchnern wird auf 25 Millionen geschätzt. Klar ist: Als Stammspieler beim FC Bayern gehört er zu den Besserverdienern im deutschen Fußball – dazu kommen Ausrüsterverträge, Werbepartner, Nationalmannschaft. Aber wie viel am Ende auf dem Konto liegt, weiß nur er selbst.

Mit dem FC Bayern wurde er bereits fünfmal deutscher Meister, dreimal Supercupsieger sowie 2020 Klubweltmeister. Mit der Reserve wurde Musiala außerdem Drittligameister in der Saison 2019/20, auch wenn er nur achtmal auflief. Weitere Titel könnten folgen – in der Bundesliga, im Pokal oder international. Mit gerade einmal Anfang zwanzig ist noch viel offen.

Er gilt als großes Talent, doch für den Ballon d'Or hat es bislang nicht gereicht. Die Chancen stehen aber nicht schlecht, dass es eines Tages damit klappen könnte.

Auch diese Auszeichnung steht noch aus. Musiala zählt zur jungen Generation mit Perspektive – aber auf der ganz großen Weltbühne steht er (noch) nicht ganz oben.

Ja – und den kennen viele: "Bambi". Der Name stammt aus seiner Anfangszeit beim FC Bayern, als er mit schlaksigem Stil, feiner Technik und jugendlichem Auftreten beeindruckte. Der Spitzname ist geblieben – nicht als Witz, sondern als Markenzeichen.