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Die Personalie Michael Olise dominiert die Sommervorbereitung des FC Bayern München. Berichten von L'Equipe und Bild zufolge soll der 24-Jährige seinen Wechselwunsch zu Real Madrid bereits gegenüber WM-Teamkollegen geäußert haben. Zuletzt bezeichnete Mundo Deportivo einen Transfer als "nahezu unmöglich", da Bayern den Spieler halten will und dessen Vertrag bis 2029 läuft. Gespräche zwischen Klub und Spieler stehen unmittelbar bevor. Verkaufen die Münchner Olise, könnten sie eine Rekordsumme erzielen. Verlängern sie, riskieren sie, ihm eine Ausstiegsklausel einräumen zu müssen, die aktuell nicht im Vertrag steht.
Abseits der Olise-Frage präsentiert sich der Kader zum Trainingsauftakt dünn besetzt. Jamal Musiala, der sich einer Operation am linken Fuß unterzog, Serge Gnabry und Lennart Karl befinden sich noch in der Reha. Alphonso Davies war bei der WM verletzt, Neuzugang Ismael Saibari zog sich in Nordamerika eine Verletzung zu. Zur Leistungsdiagnostik standen Vincent Kompany lediglich sechs Profis zur Verfügung. Die deutschen Nationalspieler stoßen erst Ende Juli dazu.
Parallel läuft die Kaderplanung weiter. João Palhinha, für 51 Millionen Euro verpflichtet und nie Stammspieler geworden, kehrte zum Trainingsauftakt zurück, obwohl sein Abgang als sicher gilt. Tottenham lehnte die ursprüngliche Kaufoption von 30 Millionen Euro ab, nun werden Aston Villa und Benfica als mögliche Abnehmer gehandelt. Leon Goretzka, dessen Vertrag auslief, ist ebenfalls noch ohne neuen Klub. Das erste Testspiel gegen Wehen Wiesbaden am 25. Juli markiert den nächsten Schritt in die Vorbereitung.
Der FC Bayern möchte Joao Palhinha dem Vernehmen nach unbedingt von der Gehaltsliste bekommen. Bei einem potenziellen Abnehmer zeigten sich die Münchner aber offenbar nicht zu Verhandlungen bereit.
Lothar Matthäus spielte schon vor mehr als 30 Jahren so Fußball, wie wir es heute von zentralen Mittelfeldspielern erwarten. Matthäus gewann alles, vor allem aber lernte er am meisten aus Niederlagen. Gründe genug, ihn in unsere Hall of Fame aufzunehmen.
Michael Olise will angeblich vom FC Bayern zu Real Madrid wechseln. Wenn er denn wirklich wegwill, kann es aus Sicht der Münchner nur eine richtige Entscheidung geben! Ein Kommentar.
Hinter der Zukunft von Leon Goretzka stehen nach seinem Aus beim FC Bayern München nach wie vor Fragezeichen. Scheitert eine Unterschrift an den Gehaltsforderungen?
Vincent Kompany verhalf in der vergangenen Saison beim FC Bayern neun Nachwuchsspielern zum Profidebüt. Wie ging es für sie weiter? Und wie stehen ihre Chancen in der kommenden Saison?
Von den kolportierten 13 Millionen Euro, die der Transfer von Noel Aseko zum FC Bayern einbringt, wandert zumindest eine knappe Million nicht in die Tasche des Rekordmeisters.
Der FC Bayern München wurde am 27. Februar 1900 im Schwabinger Café Gisela gegründet. Gründungsmitglieder waren elf junge Männer, angeführt vom späteren ersten Präsidenten Franz John. Die Gründung bedeutete die Abspaltung vom MTV München.
Wer ist/sind der/die Besitzer des FC Bayern München?
An der FC Bayern München AG, die sich insbesondere um die Fußballabteilung kümmert, hält der eigetragene Verein (eV) des FC Bayern München, also die rund 400.000 Mitglieder, mit 75 Prozent den Hauptanteil. Die restlichen 25 Prozent halten die Adidas AG, die Allianz SE und die Audi AG zu gleichen Anteilen (je 8,33 Prozent).
Wie wird das Stadion des FC Bayern München genannt?
Das Stadion des FC Bayern München befindet sich im Norden der bayerischen Landeshauptstadt (Schwabing-Freimann) und trägt den Namen Allianz Arena.
Wie viele Zuschauer passen in das Stadion des FC Bayern München?
Das Stadion des FC Bayern München, die Allianz Arena, bietet bei nationalen Spielen 75.024 Plätze, bei internationalen Ansetzungen 70.000.
Wie viele Titel hat der FC Bayern München gewonnen?
Der FC Bayern München hat in seiner langen Historie eine Vielzahl von nationalen und internationalen Titeln gewonnen. Darunter zählen:
6-mal deutscher Ligapokalsieger (07/08, 04/05, 00/01, 99/00, 98/99, 97/98)
1-mal süddeutscher Pokalsieger (56/57)
Wie viele nationale Meisterschaften hat der FC Bayern München gewonnen?
Der FC Bayern München hat 33-mal die deutsche Meisterschaft gewonnen.
Wer hat die meisten Spiele für den FC Bayern München absolviert?
Aktuell hält Thomas Müller den Rekord für die meisten Einsätze für den FC Bayern München. Müller absolvierte bislang 746 Pflichtspiele für den FCB.
Wer ist der beste Torschütze in der Geschichte des FC Bayern München?
Die meisten Tore für den FC Bayern München hat Gerd Müller geschossen. Die mittlerweile verstorbene Vereinslegende traf 570-mal im Dress des deutschen Rekordmeisters. Dafür brauchte er 613 Spiele.
Welche berühmten Stars haben für den FC Bayern München gespielt?
Für den FC Bayern München spielten eine Vielzahl an legendären Fußballern. Folgende Spieler trugen allesamt das Trikot des FCB:
Oliver Kahn, Sepp Maier, Manuel Neuer, Franz Beckenbauer, Paul Breitner, Klaus Augenthaler, Philipp Lahm, David Alaba, Bixente Lizarazu, Lúcio, Georg "Katsche" Schwarzenbeck, Stefan Effenberg, Michael Ballack, Bastian Schweinsteiger, Lothar Matthäus, Franz "Bulle" Roth, Joshua Kimmich, Xabi Alonso, Franck Ribéry, Arjen Robben, Jamal Musiala, Mehmet Scholl, Uli Hoeneß, Gerd Müller, Karl-Heinz Rummenigge, Giovane Élber, Robert Lewandowski, Thomas Müller und Claudio Pizarro.
Welche berühmten Trainer hatte der FC Bayern München?
Beim FC Bayern München standen in der Geschichte viele berühmte und erfolgreiche Trainer an der Seitenlinie. Dazu gehören:
Zlatko "Tschik" Cajkovski, Udo Lattek, Dettmar Cramer, Jupp Heynckes, Erich Ribbeck, Franz Beckenbauer, Giovanni Trapattoni, Otto Rehhagel, Ottmar Hitzfeld, Felix Magath, Jürgen Klinsmann, Louis van Gaal, Pep Guardiola, Carlo Ancelotti, Hansi Flick und Thomas Tuchel.
Wie lautet der Spitzname des FC Bayern München?
Der Spitzname des FC Bayern München nimmt Bezug auf die Vereinsfarben. So werden die Spieler des deutschen Rekordmeisters meist nur "die Roten" genannt.
Darüber hinaus ist auch der Begriff "FC Hollywood" gebräuchlich, welchen der ehemalige Trainer Giovanni Trapattoni prägte. Der Spitzname bezieht sich auf eine turbulente Zeit des Vereins während der 90er-Jahre, als es zwischen einigen hochrangigen Spielern und Funktionären des Klubs zu Auseinandersetzungen kam - ähnlich wie in einer täglichen Seifenoper.