"Tut mir leid für die Mannschaft": Lothar Matthäus will Streit mit Thomas Tuchel abhaken

WAS IST PASSIERT? Lothar Matthäus will die Geschehnisse rund um den Klassiker und die direkte Konfrontation mit Thomas Tuchel hinter sich lassen.

WAS WURDE GESAGT? "Die Sache vom Samstag ist für mich vergessen, auch für meinen Arbeitgeber Sky. Es gibt kein Nachpoltern und kein Nachhaken, kein Draufhauen und kein Beleidigtsein", stellte der Rekordnationalspieler in seinerSky-Kolumne klar.

Darüber hinaus betonte Matthäus, die Eskalation nicht gewollt zu haben. Letztlich habe dies schließlich nur dazu geführt, dass sich niemand für die gute Leistung der Bayern-Spieler interessiert hätte. "Nach dem Spiel war meine Kritik positiv, nur die Leistung des FC Bayern ist leider viel zu wenig gewürdigt worden. Das tut mir leid für die Mannschaft und für die Spieler, denn sie hätten es verdient gehabt, für ihre tolle Leistung richtig gelobt zu werden. Das war Fußball, wie man ihn sich vom FC Bayern wünscht."

Generell würde er Tuchel die Auseinandersetzung aber keineswegs übel nehmen: "Natürlich ist man ab und zu im Tunnel. Bisher hat er seine Interviews immer sehr gut gemacht in den letzten Monaten, wo auch nicht immer alles so gelaufen ist, wie es sich der FC Bayern bzw. Tuchel vorgestellt hat."

DIE BILDER ZUR NEWS:

Thomas Tuchel, head coach of FC Bayern MünchenGetty ImagesLothar MatthäusGettyImage
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