Ex-Schwiegervater von Bayern Münchens James Rodriguez: "Er möchte gerne in Italien spielen"

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Hernan Ospina hat die Gerüchte befeuert, die Zukunft von Bayern-Star James Rodriguez könnte in der Serie A liegen.

Der Ex-Schwiegervater von Mittelfeldspieler James Rodriguez vom FC Bayern München hat sich in der Diskussion um die Zukunft des Kolumbianers zu Wort gemeldet. Hernan Ospina, Vater von Napoli-Keeper David Ospina und James' Ex-Frau Daniela erklärte, der 27-Jährige, der noch bis zum Saisonende von Real Madrid an den FCB ausgeliehen ist, strebe irgendwann einen Transfer nach Italien an.

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Im Gespräch mit dem Radiosender Kiss Kiss Napoli brachte Ospina dabei konkret einen Wechsel zu Serie-A-Vizemeister SSC Neapel ins Gespräch. Ein wesentlicher Faktor dabei sei Coach Carlo Ancelotti, der James einst bei Real trainierte und ihn dann im Sommer 2017 an die Isar holte. "Meine Tochter Daniela hat mir berichtet, dass er ein großartiges Verhältnis zu Carlo Ancelotti habe und gerne wieder mit ihm arbeiten möchte. Ich glaube, dass er eines Tages in Italien und besonders bei einem großen Klub wie Napoli spielen will", so Ospina.

FC Bayern: Vertrag von James Rodriguez bei Real läuft bis 2021

"Alle kolumbianischen Spieler möchten Erfahrungen in der Serie A sammeln", so Ospina weiter. Er betonte, Italiens Eliteliga versprühe seit dem vergangenen Sommer deutlich mehr Anziehungskraft: "Der Reiz der Meisterschaft ist seit dem Wechsel Cristiano Ronaldos zu Juventus deutlich höher." Gerüchte um ein Interesse Juves an James kursierten in den vergangenen Wochen ebenfalls.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Mi primer hat-trick con @fcbayern ⚽⚽⚽

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James zweijährige Ausleihe nach München endet im Sommer. Die Bayern haben die Option, den WM-Torschützenkönig von 2014 anschließend für 42 Millionen Euro Ablöse fix zu verpflichten. Ob dies passiert, ist noch ungewiss, auch wenn Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge kürzlich betonte, man wolle James halten. Bis zum 15. Juni muss der FCB seine Entscheidung treffen.

Der Edeltechniker ist seit dieser Woche zudem angeblich im Besitz der spanischen Staatsbürgerschaft, was Gerüchte um eine Rückkehr nach Madrid befeuerte. Sein Vertrag dort läuft noch bis 2021.

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