Deutschlands Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus hat die aktuelle Lage beim Bundesligisten Hamburger SV kritisiert und dafür die Klubführung verantwortlich gemacht.
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"Beim HSV ist nach einer wieder mal sehr unruhigen Vorbereitung noch gar nichts im Takt. Den Machern des HSV fehlt offensichtlich Mut und Entscheidungsfreudigkeit", schrieb der Weltmeister von 1990 in einer Kolumne bei skysport.de.
Der 56-Jährige spielte dabei auf die Situation an, dass es den Hanseaten noch nicht gelungen ist, teure Spieler wie Pierre-Michel Lasogga, Lewis Holtby und Aaron Hunt abzustoßen.
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Die Norddeutschen hatten am vergangenen Sonntag ihr Erstrundenspiel im DFB-Pokal trotz 72-minütiger Überzahl beim Drittliga-Vorletzten VfL Osnabrück mit 1:3 verloren.
