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Borussia Dortmund steckt mitten in einem turbulenten Transfersommer, der die Richtung der Kaderplanung für die neue Saison maßgeblich bestimmen wird. Im Mittelpunkt steht Karim Adeyemi: Der FC Barcelona hat laut Fabrizio Romano ein offizielles Angebot übermittelt, das Sky zufolge bei lediglich 20 Millionen Euro liegen soll. Eine Summe, die der BVB mit höchster Wahrscheinlichkeit ablehnen wird. Gleichzeitig sollen die Dortmunder Barcelona drei Spieler als mögliche Gegenleistung in einem Tauschgeschäft genannt haben, berichtet Transferexperte Gerard Romero. Die Verhandlungen laufen, ein Abschluss ist aber noch weit entfernt.
Auf der Suche nach Verstärkungen läuft es nicht reibungslos. Der Versuch, Brajan Gruda von RB Leipzig zu verpflichten, ist gescheitert: Der 22-Jährige hat sich klar für einen Verbleib in Leipzig entschieden, wie Sky berichtet. Mehr Hoffnung macht die Spur zu Said El Mala vom 1. FC Köln. Laut dem Kölner Express sollen sich sowohl der 19-Jährige als auch seine Mutter einen Wechsel zum BVB vorstellen können, allerdings könnte die hohe Ablöseforderung der Kölner den Deal platzen lassen.
Dazu schwelt die Personalie Serhou Guirassy weiter. Die Ausstiegsklausel des Stürmers ist Sky zufolge nur noch bis zum 15. Juli aktivierbar, Fenerbahce zeigt Interesse. Für den BVB gilt es, in den kommenden Tagen Klarheit zu schaffen, bevor die Vorbereitung mit dem Testspiel gegen Oberhausen am 18. Juli richtig Fahrt aufnimmt.
BVB-Neuzugang Takato Yamamoto wurde bei Gamba Osaka ausgebildet. Bei Dortmunds erstem Testspielgegner in Japan ist er daher nicht sonderlich beliebt. Am Ende stand für die Borussia eine Niederlage.
Der BVB buhlt aktuell intensiv um Said El Mala. Schon 2024 wollten die Dortmunder ihn verpflichten, damals scheiterte ein Transfer jedoch. Über die Hintergründe gibt ein aktueller Bericht der Sport Bild Aufschluss.
Für Borussia Dortmund geht die Sommervorbereitung heute mit dem Testspiel gegen Cerezo Osaka weiter. Hier erfahrt Ihr, wo Ihr die Partie des BVB live im TV und Live Stream verfolgen könnt.
Mathis Albert soll in der kommenden Spielzeit bei Borussia Dortmund richtig durchstarten. Doch das Talent steht wohl auch schon bei der Konkurrenz auf dem Wunschzettel.
Parma Calcio steht nach Informationen von Transferexperte Gianluca Di Marzio unmittelbar vor der Verpflichtung des spanischen Offensivtalents Ousmane Diallo von Borussia Dortmund.
Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet.
Wer ist/sind der/die Besitzer des BVB?
Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.
Wie wird das Stadion des BVB genannt?
Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.
Wie viele Zuschauer passen ins Stadion des BVB?
Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion.
Wie viele Titel hat der BVB gewonnen?
Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.
Wie viele nationale Meisterschaften hat der BVB gewonnen?
Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (34 Meisterschaften).
Wer hat die meisten Spiele für den BVB absolviert?
Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).
Wer ist der beste Torschütze in der Geschichte des BVB?
Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.
Welche berühmten Stars haben für den BVB gespielt?
Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.
Welche berühmten Trainer hatte der BVB?
Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.
Wie lautet der Spitzname des BVB?
Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft.