FC Bayern: Joshua Kimmich will schnell eine Stammelf finden

WAS IST PASSIERT? Der FC Bayern befindet sich derzeit auf seiner Asientour und hat nach einer 1:2-Niederlage gegen Manchester Cityam Samstag Kawasaki Frontale 1:0 besiegt. Anschließend sprach sich Joshua Kimmich dafür aus, nicht allzu viel zu rotieren.

Eine der aktuell größten Fragen für Trainer Thomas Tuchel ist die Besetzung des zentralen Mittelfelds. In den besagten Tests in Japan setzte der Coach jeweils auf Joshua Kimmich und Neuzugang Konrad Laimer auf der Doppelsechs, Leon Goretzka durfte jeweils erst nach der Pause ran. Das ist zumindest mal ein Indiz dafür, wie die Planung für die kommende Saison aussehen könnte.

WAS WURDE GESAGT? Für Kimmich, der weiterhin gesetzt scheint, ist dabei vor allem eines wichtig: "Wir haben zwar mehrere Jungs, die spielen können. Generell bin ich aber schon ein Freund davon, wenn sich irgendwann eine erste Elf herauskristallisiert, weil man dann einfacher Automatismen hereinbekommt und ein Gerüst zustande kommt, das Verantwortung übernimmt."

Allerdings brach Kimmich auch eine Lanze für seinen langjährigen Nebenmann. Goretzka sei ein "unfassbar wichtiger Spieler" für die Mannschaft. Und: "Generell weiß ich genau, was Leon kann - und er selbst auch. Mit seiner Physis und Torgefahr verbindet er zwei sehr wichtige Komponenten. Er gibt uns brutal viel gegen den Ball, aber auch mit dem Ball durch seine Torgefahr." Zeigen allerdings durfte er das zuletzt nicht neben Kimmich.

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