Vor und nach den bislang 44 Spielen der EM in Frankreich (bis 10. Juli) hat es keine "akute Terrorgefahr" gegeben. Das teilte UEFA-Interims-Generalsekretär Theodore Theodoridis am Dienstag in Paris mit. "Es gab keine Bedrohung von EM-Spiele", sagte der Grieche: "Die Kooperation mit den Behörden ist großartig."
Vereinzelte Fehlalarme wie am Montagabend in St. Denis, als vor dem Achtelfinale zwischen Italien und Spanien (2:0) ein herrenloses "Paket" von der Polizei mit einem Wasserstrahl zerstört worden war, hätten zwar kurzzeitig für "Anspannung" gesorgt. Die Polizei hätte diese aber schnell lösen können.
