Sky-Schiedsrichter-Experte Markus Merk erwartet bei der Weltmeisterschaft in Russland (14. Juni bis 15. Juli) einige Schwierigkeiten und Komplikationen aufgrund des Video-Assistenten, der erstmals bei einer WM-Endrunde zum Einsatz kommt.
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"Die Aufreger scheinen natürlich programmiert! Der Video-Assistent - das war eine Revolution im Fußball und ein Reizthema der letzten Saison. Schwer vorstellbar, wie die Umsetzung funktionieren soll", schrieb der ehemalige Weltklasse-Referee in seiner WM-Kolumne "BeMERKt" auf skysport.de.
Merk steht mit seiner Kritik nicht allein
Weiter führte er aus: "Einheitliche Sprache und Spielauffassung sind Basiswerte für den Erfolg. Diese sind definitiv nicht immer gegeben. Ich hoffe, wir werden über packende, spannende Spiele sprechen, weniger über Video-Assistenten oder andere Randerscheinungen bei der WM 2018."
Merk ist nicht der Einzige, der Bedenken bezüglich des Videobweises äußert. Bereits Sepp Blatter und UEFA-Präsident Aleksandar Ceferin hatten ihren Unmut diesbezüglich geäußert.
