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HSV: Gerüchte um Martin Harnik, Julian Pollersbeck nach Salzburg? - alle News und Gerüchte zum Hamburger SV

Nach der verpassten Rückkehr in die Bundesliga wird beim HSV kein Stein auf dem anderen gelassen und der Kader soll ein neues Gesicht erhalten. Ein Stürmer vom Lokalrivalen wird allerdings wohl nicht kommen, stattdessen könnte ein Torwart Hamburg in Richtung Champions League verlassen. 

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Unterdessen gibt es an der Elbe Zoff um die Vereinshymne und die traditionelle Stadionuhr, die abmontiert werden und ins Museum wandern soll.

In diesem Artikel findet Ihr alle News und Transfergerüchte zum HSV vom heutigen Samstag.


DFB-Pokal: Erste Runde wird am Samstag ausgelost


Wenige Wochen nach dem Triumph des FC Bayern Münchens im DFB-Pokal wird bereits die erste Runde für die kommende Saison ausgelost: Im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund entscheidet sich ab 18 Uhr, wie die 32 Paarungen Mitte August aussehen werden. 

Losfee ist die ehemalige Nationalspieler Nia Künzer, welche aus zwei Lostöpfen die Mannschaften ziehen wird. Im ersten Topf sind alle Bundesligisten sowie die besten 14 Zweitligisten der abgelaufenen Saison, dementsprechend ist auch der Hamburger SV hier zu finden. In der vergangenen Saison kam der HSV bis ins Halbfinale, wo man an RB Leipzig scheiterte.

Den Mannschaften aus dem ersten Topf können nur Mannschaften aus dem zweiten Topf zugewiesen werden, was die Chancen auf ein Weiterkommen der Mannschaften aus den ersten beiden Ligen erhöht. Im zweiten Lostopf gibt es einen Sechs-, fünf Fünft- und 13 Viertligsten.  

Alle Informationen zur Auslosung sowie zu der Übertragung findet ihr hier. Ab 18 Uhr hält Goal euch mit einem LIVE-TICKER auf dem Laufenden. Bis die Paarungen genau feststehen (Termin, etc.) kann es nach Angaben des DFB zehn bis zwölf Tage dauern, der Rahmen ist allerdings bereits bekannt (9. bis 12. August).

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Martin Harnik zum HSV? Wende bei den Transfergerüchten


Die Bild hatte einen Wechsel Martin Harniks vom SV Werder Bremen zum Hamburger SV ins Spiel gebracht - wie die Deichstube berichtet, wird daraus aber wohl nichts. 

Im Sommer 2018 wechselte Harnik von Hannover 96 zu Werder, sein Vertrag an der Weser läuft bis 2021. Der Stürmer kommt zwar ursprünglich aus Hamburg, hat aber nie für einen größeren Hamburger Verein gespielt und fing seine Profikarriere in Bremen an.

In Bremen könnte der Österreicher in der kommenden Saison nur noch auf wenig Spielzeit kommen. Mit Milot Rashica, Johannes Eggestein, Yuya Osako, Josh Sargent, Claudio Pizarro, Fin Bartels und Neuzugang Niklas Füllkrug stehen sieben (!) weitere Spieler mit Bundesliganiveau im Kader der Norddeutschen.

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RB Salzburg hat wohl HSV-Keeper Julian Pollersbeck im Visier


Julian Pollersbeck steht angeblich vor einem Wechsel zu Red Bull Salzburg. Der 24-Jährige ist kommende Saison wohl nicht mehr die Nummer Eins beim Hamburger SV und könnte deshalb eine neue Herausforderung suchen. Bei Salzburg soll er der Ersatz des verletzten Stammtorwarts Alexander Walke werden, berichten die Salzburger Nachrichten .

Sollte Pollersbeck zum österreichischen Meister wechseln, wäre es ein Quantensprung für den ehemaligen U21-Nationalkeeper: Bei RB würde er wohl in der Champions League zum Einsatz kommen. Stammkeeper Walke hat sich im Urlaub bei einem Unfall verletzt und fällt daher mehrere Wochen bis Monate aus.

Beim HSV würde Pollersbeck ohnehin nur noch sporadisch zum Einsatz kommen. Mit Daniel Heuer Fernandes konnte man vom Zweitligakonkurrenten Darmstadt 98 eine neue Nummer Eins verpflichten.

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HSV: Transfer von Osei-Tutu soll wegen einer irren Klausel stocken


Rechtsverteidiger Jordi Osei-Tutu wird seit Tagen mit einem Wechsel zum HSV in Verbindung gebracht, allerdings blieben jegliche Vollzugsmeldungen bislang aus. Wie die Mopo nun berichtet, soll die Verpflichtung des Youngsters aus der U23 des FC Arsenal aktuell an einer bestimmten Klausel hängen, welche die Gunners gerne in seinem Leihvertrag verankert hätten.

Dem Bericht zufolge pocht Arsenals Sportchef Raul Sanllehi darauf, dass Osei-Tutu eine Einsatzgarantie bei seinem nächsten Klub vertraglich zugesichert bekommt. Bedeutet: Wenn der Youngster fit ist, soll er auch spielen - egal, ob das in den Plan des Trainers passt oder nicht. Wie das Blatt weiter berichtet, ist noch nicht abzusehen, ob sich der HSV auf diesen Deal einlassen wird.

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HSV: Geldsegen für den Hamburger SV wegen Kerem Demirbay


Der Hamburger SV profitiert offenbar finanziell vom Transfer Kerem Demirbays von 1899 Hoffenheim zu Bayer Leverkusen. Der 25-Jährige wechselte vor wenigen Wochen für eine Ablösesumme von rund 32 Millionen Euro die Klubs.

Wie das Hamburger Abendblatt erfahren haben will , wird der HSV dank einer Klausel mit 10 Prozent an diesem Transfer beteiligt und erhält somit 3,2 Millionen Euro.

Demirbay wurde vor drei Jahren für rund 1,7 Millionen Euro vom HSV an Hoffenheim abgegeben, wo er innerhalb weniger Monate zum Leistungsträger und Nationalspieler avancierte.

Kerem Demirbay Bayer LeverkusenBayer Leverkusen

HSV: Marcell Jansen rechnet mit Führungsspielern ab - "Kein Platz für Eitelkeiten"


HSV-Präsident Marcell Jansen ist mit den vermeintlichen Führungsspielern der vergangenen Saison hart ins Gericht gegangen. "Die Führungsspieler-Achse ist völlig weggebrochen, ja. Wir hatten vier, fünf, sechs Spieler, die angetreten waren, um voranzugehen. Es ist dann schwierig, wenn genau diese Akteure ihr Leistungsniveau nicht abrufen", sagte Jansen im Interview mit der Sport Bild und fügte an: "Es ist ja überhaupt nicht schlimm, gut dotierte Verträge zu unterschreiben. Aber: Einige Spieler sind bei uns dadurch in eine Komfortzone gerutscht, aus der sie nicht mehr herausgekommen sind. Sie hatten meiner Meinung nach eine falsche Selbstwahrnehmung, von der sie vielleicht irgendwann eingeholt werden."

Für die kommende Saison, in der wieder das Ziel Wiederaufstieg gilt, will der Präsident "Spieler und Verantwortliche mit einer realistischen Wahrnehmung und ohne Komfortzone, die trotzdem hungrig auf Erfolg sind". Es dürfe, so Jansen weiter, "keine Spieler und Verantwortlichen geben, die sich selbst wichtiger nehmen als die Raute. Kein Platz für Eitelkeiten!"


HSV: Uhr soll abgeschafft werden - auch Kritik an Stadion-Hymne


Die legendäre Stadionuhr wird abgebaut, die HSV-Hymne steht in der Kritik: Nach der verpassten Rückkehr ins Oberhaus soll beim Zweitligisten Hamburger SV im Volksparkstadion nichts mehr an längst vergangene Erfolgszeiten erinnern. "Wir möchten uns in die Zukunft ausrichten. Dabei hilft der ständige Blick in den Rückspiegel nicht", sagte der Vorsitzende Bernd Hoffmann der Bild -Zeitung.

Demnach soll die Uhr, die zu Bundesliga-Zeiten die Zugehörigkeit der Hamburger in der höchsten Spielklasse angezeigt hatte, nach den Konzerten von Andreas Gabalier (22. Juni) sowie Pink (8. Juli) aus der Tribünenverkleidung montiert werden .

Nach dem Abstieg im vergangenen Jahr hatte der HSV den Schriftzug neben der digitalen Anzeige an der Nordtribüne angepasst und dort die Zeitdauer seit Bestehen angezeigt. Das Deutsche Fußballmuseum in Dortmund äußerte Interesse an dem Kultstück: "Wir hätten da noch Platz ...", schrieb das Museum mit einem Augenzwinkern auf Twitter .

Auf dem Prüfstand steht auch der Stadion-Song "Hamburg, meine Perle", in einer HSV-Version vor jedem Heimspiel der Hanseaten von Sänger Lotto King Karl präsentiert. Der einflussreiche "Supporters Club" hält den Text mittlerweile für überholt. "Wollen wir mal ehrlich sein? Bremen hat uns über Jahre abgehängt, hat uns am Ende immer geschlagen, wenn es darauf ankam und wir singen: "...gibt's für dich hier nix zu holen", heißt es in einem Beitrag bei Facebook.

Bis zum Abstieg 2018 waren die Norddeutschen das letzte noch nie abgestiegene Bundesliga-Gründungsmitglied gewesen. Seine immer noch gültige Bestmarke von insgesamt 1866 Erstligaspielen wird der HSV zu Beginn der kommenden Spielzeit verlieren - ausgerechnet an den grün-weißen Erzrivalen von der Weser.

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