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Últimas noticias

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Scholes afirma que el Manchester United debería vender a Yoro y a otros SIETE jugadores del equipo

La leyenda del Manchester United, Paul Scholes, ha hecho un análisis implacable de la plantilla actual y ha señalado a ocho estrellas de primer nivel que deberían ser traspasadas durante el próximo mercado de fichajes de verano, entre ellas Leny Yoro. Mientras el club atraviesa un periodo de transición bajo la dirección del entrenador interino Michael Carrick, el excentrocampista insiste en que es imprescindible llevar a cabo una limpieza a fondo para cumplir con la normativa financiera y financiar la necesaria reconstrucción del equipo.

England v Uruguay - International Friendly

Ugarte se libra extrañamente de la tarjeta roja a pesar de haber recibido dos amarillas contra Inglaterra

Inglaterra se quedó perpleja en Wembley durante su empate a 1-1 en el partido amistoso contra Uruguay, después de que se permitiera a Manuel Ugarte permanecer en el terreno de juego a pesar de que, al parecer, se le habían mostrado dos tarjetas amarillas. El centrocampista del Manchester United parecía haber sido expulsado en los últimos minutos del partido, pero los árbitros dieron marcha atrás, lo que ha provocado una gran confusión.

Manchester United v Fulham - Premier League

El centrocampista del Manchester United está listo para seguir a Casemiro fuera del club.

El Manchester United se prepara para una despiadada remodelación de su mediocampo este verano, ya que, según se informa, Manuel Ugarte seguirá los pasos de Casemiro y abandonará el club. Tras su sonada llegada procedente del París Saint-Germain hace solo dos años, el internacional uruguayo ha tenido dificultades para adaptarse a la Premier League, y se ha informado de que podría recibir una oferta de la Serie A.

Ruben Amorim Manuel Ugarte Manchester United 2025-26

Ugarte, del United, es objetivo del Galatasaray

El centrocampista del Manchester United, Manuel Ugarte, ha sido supuestamente objeto de interés por parte de los gigantes turcos Galatasaray, que también están dispuestos a considerar un posible acuerdo permanente de £22 millones ($30 millones) en el verano. El internacional uruguayo llegó a Manchester solo el año pasado, procedente del Paris Saint-Germain en un acuerdo de hasta £51 millones ($68 millones), pero ha tenido dificultades para adaptarse a la Premier League.

Preguntas frecuentes

Wenn er fit ist, ist Jamal Musiala auf dem Platz kaum festzunageln. Offensives Mittelfeld, halblinks, mal auf dem Flügel, manchmal zentral – er bewegt sich dort, wo er Räume sieht. Beim FC Bayern wird er vor allem für seine Spielintelligenz und seine enge Ballführung geschätzt. Wenn er ins Dribbling geht oder in engen Räumen aufdreht, wirkt das oft wie improvisierte Kunst.

Musiala wurde am 26. Februar 2003 in Stuttgart geboren. Aufgewachsen ist er später teils in Deutschland, teils in England – ein kultureller Mix, der sich auch in seinem Spiel wiederfindet.

Ab der Saison 2025/26 läuft er beim FC Bayern mit der Nummer 10 auf. Die Rückennummer ist eine Ansage – beim Rekordmeister steht sie für Spielmacher, Kreative, Unterschiedsspieler. Genau in diese Reihe will Musiala hinein.

Er misst 1,84 Meter – damit bringt er gute Voraussetzungen für das moderne Mittelfeld mit: nicht zu wuchtig, aber präsent. Technisch stark, körperlich im Gleichgewicht.

Sein Gewicht liegt bei rund 72 Kilogramm. Das passt gut zu seiner Spielweise – wendig, agil, aber mit genug Stabilität, um sich auch mal im Eins-gegen-eins durchzusetzen.

Die Nummer 10 des FCB trägt Schuhgröße 42/43 - zumindest laut Website seines Vereins. Bei ihm spricht ohnehin eher das, was er mit den Schuhen macht.

Er ist Rechtsfuß – klar. Trotzdem: Musiala ist kein Spieler, der sich von einer Seite blockieren lässt. Auch mit links kann er Situationen auflösen oder sauber weiterspielen.

Seine ersten Stationen waren der TSV Lehnerz, dann folgten Southampton und der FC Chelsea. Dort wuchs er im Nachwuchs heran, bevor ihn der FC Bayern zurück nach Deutschland holte. Eine Entscheidung, die rückblickend vieles verändert hat – für ihn und für den DFB.

Sein genauer Wohnort ist nicht öffentlich bekannt. Klar ist: Er spielt für den FC Bayern, also liegt sein Lebensmittelpunkt in oder um München. Geboren wurde er in Stuttgart, dort hat er familiäre Wurzeln – wie oft er dort noch ist, bleibt sein Privates.

Was er fährt, ist nicht bekannt. Keine öffentlichen Auftritte mit Luxuskarossen, keine Bilder mit PS-Boliden. Musiala hält sich in dieser Hinsicht zurück – oder er fährt einfach still und leise das, was ihn von A nach B bringt.

Ja, Musiala spricht Deutsch – fließend. Er hat einen deutschen Pass, spielt für die Nationalmannschaft und gibt Interviews auf Deutsch. Dazu kommt Englisch – aufgewachsen in London, geschult im britischen Fußballsystem. Sprachlich ist er auf beiden Seiten zu Hause.

Ob Musiala Kinder hat, ist nicht offiziell bekannt. Jedoch hat es auch noch nie Gerüchte in diese Richtung gegeben, außerdem ist der Ausnahmekönner gerade einmal 22 Jahre jung. Bekannt ist jedoch, dass er zwei jüngere Geschwister hat. Eine Schwester namens Latisha und einen Bruder mit dem Namen Jerrell.

Auch dazu gibt es keine bestätigten Infos. Musiala hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Ob er eine Freundin hat, ist also reine Spekulation.

Über sein Vermögen gibt es keine offiziellen Zahlen, sein Jahressalär bei den Münchnern wird auf 25 Millionen geschätzt. Klar ist: Als Stammspieler beim FC Bayern gehört er zu den Besserverdienern im deutschen Fußball – dazu kommen Ausrüsterverträge, Werbepartner, Nationalmannschaft. Aber wie viel am Ende auf dem Konto liegt, weiß nur er selbst.

Mit dem FC Bayern wurde er bereits fünfmal deutscher Meister, dreimal Supercupsieger sowie 2020 Klubweltmeister. Mit der Reserve wurde Musiala außerdem Drittligameister in der Saison 2019/20, auch wenn er nur achtmal auflief. Weitere Titel könnten folgen – in der Bundesliga, im Pokal oder international. Mit gerade einmal Anfang zwanzig ist noch viel offen.

Er gilt als großes Talent, doch für den Ballon d'Or hat es bislang nicht gereicht. Die Chancen stehen aber nicht schlecht, dass es eines Tages damit klappen könnte.

Auch diese Auszeichnung steht noch aus. Musiala zählt zur jungen Generation mit Perspektive – aber auf der ganz großen Weltbühne steht er (noch) nicht ganz oben.

Ja – und den kennen viele: "Bambi". Der Name stammt aus seiner Anfangszeit beim FC Bayern, als er mit schlaksigem Stil, feiner Technik und jugendlichem Auftreten beeindruckte. Der Spitzname ist geblieben – nicht als Witz, sondern als Markenzeichen.