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England World Cup ladder GFX

England World Cup squad: Tuchel's most likely 26 players

The 12 games of the Thomas Tuchel era have yielded mixed results and performances from England. They remain one of the best sides in international football, even if they haven't played particularly well for extended stretches since the Sir Gareth Southgate era. That said, they are among the favourites to win the 2026 World Cup for several reasons.

Liverpool v Manchester City - Premier League

Liverpool eye sensational transfer U-turn

Liverpool are sensationally considering a massive transfer U-turn that could see Jarell Quansah return to Anfield just one year after his departure, according to reports. The 23-year-old England international made the move to Bayer Leverkusen last summer in a deal worth £35 million, but his meteoric rise in the Bundesliga has forced the Reds' hierarchy to rethink their long-term defensive strategy.

Brits Abroad Kane Jobe Sterling

Brits Abroad: Kane smashes more records in Klassiker win

GOAL runs the rule over the British players earning a living away from their homeland, with plenty more stars deciding to leave their comfort zones in search of a better footballing life elsewhere. The Premier League is still obviously one of the world's most entertaining divisions and the Championship can prove fantastic for development, but there are more options out there.

Brits Abroad GFX

Brits Abroad: Trent proves his worth as Kane hits 500

GOAL runs the rule over the British players earning a living away from their homeland, with plenty more stars deciding to leave their comfort zones in search of a better footballing life elsewhere. The Premier League is still obviously one of the world's most entertaining divisions and the Championship can prove fantastic for development, but there are more options out there.

England GFX

Eight England stars with most at stake in final qualifiers

Having already booked their tickets to the United States, Canada and Mexico next summer, England will wrap up a very successful World Cup qualifying campaign with dead-rubber fixtures against Serbia and Albania in the coming days - but for certain members of Thomas Tuchel's squad the games will be far from meaningless, with everything on the line as the clock ticks down.

Jarell Quansah Bayer Leverkusen 2025-26

England defender withdraws from squad after picking up injury

England defender Jarell Quansah has been forced to pull out of the England squad ahead of their upcoming World Cup qualifier against Latvia after picking up an injury. The ex-Liverpool centre-back will now head back to his club Bayer Leverkusen, while manager Thomas Tuchel has decided not to name Quansah's replacement for their final game in the ongoing international break.

Bayer 04 Leverkusen v 1. FC Union Berlin - Bundesliga

🎥 | Quansah explains why he had to leave Liverpool

Former Liverpool defender Jarell Quansah has given his reasons for leaving Arne Slot's side in favour of a move to Bundesliga outfit Bayer Leverkusen. The 22-year-old, who has been included in Thomas Tuchel's England squad for the fixtures against Wales and Latvia, explained how he needed to be playing more regularly, and that was not guaranteed if he'd decided to stay in the Premier League.

Newcastle United v Liverpool - Premier League

Liverpool agree to sign shock Guehi alternative in 2027

Liverpool have reportedly agreed to sign a shock Marc Guehi alternative in 2027 with personal terms already finalised for the £35 million defender. The Red's frantic transfer window ended in heartbreak after their pursuit of Crystal Palace captain Guehi spectacularly fell through. The England centre-back had been poised for a high-profile Anfield switch, even undergoing medical checks, before Palace chairman Steve Parish pulled the plug at the final hour.

Frequently asked questions

Neymar ist offensiv fast überall einsetzbar. Meist beginnt er auf dem linken Flügel – dort kennt man ihn, dort fühlt er sich wohl. Mit Ball am Fuß zieht er gerne nach innen, nimmt Tempo auf, sucht das Dribbling oder den Abschluss. Je nach Spielverlauf rückt er aber auch mal ins Zentrum – als hängende Spitze, kreative Neun oder Verbindungsspieler hinter den Spitzen.

Geboren wurde Neymar, mit vollem Namen Neymar da Silva Santos Junior, am 5. Februar 1992 in Mogi das Cruzes, einer Stadt im Bundesstaat Sao Paulo. Genau dort hat alles angefangen – Bolzplatz, Jugendverein, erste Schritte Richtung Profifußball.

Beim FC Santos trägt Neymar wieder die Nummer 10, so wie er sie bei Paris oder Al-Hilal inne hatte. Auch in der Nationalelf lauft der Offensivspieler seit vielen Jahren mit der prestigeträchtigen Rückennummer auf. Beim FC Barcelona und in seiner Anfangszeit bei Santos spielte er noch mit der 11.

Offiziell ist er 1,75 Meter groß. Manche Quellen geben auch 1,74 an – aber das ist im Profibereich kaum ein Thema. Auf dem Platz zählt, wie man sich bewegt – und da wirkt er oft größer, als es das Maßband hergibt.

Sein Gewicht liegt irgendwo zwischen 64 und 68 Kilogramm. Je nachdem, ob Saisonstart, Reha-Phase oder Hochform. Solche Schwankungen sind im Spitzensport völlig normal – vor allem bei Offensivspielern.

Meist wird EU 41 oder US 8 bis 8,5 genannt. Es gibt Hinweise, dass er bewusst etwas kleinere Schuhe trägt – für ein besseres Ballgefühl.

Rechts ist sein starker Fuß – Freistöße, Dribblings, Abschlüsse. Trotzdem: Neymar ist kein Einbeiniger. Auch mit links gelingt ihm vieles, was andere nicht mal mit ihrem starken Fuß schaffen.

Begonnen hat er bei Portuguesa Santista. Schon früh wechselte er dann zum FC Santos – dem Verein, mit dem er Profi wurde und den er später als Weltstar verließ. Und genau dort ist er nun zurück – seit dem 31. Januar 2025, mit einem Vertrag bis Jahresende.

Aktuell lebt er in Brasilien, nahe Sao Paulo – in der Nähe des Trainingszentrums von Santos. Zusätzlich besitzt er Häuser in Paris, Riad, Dubai und an der brasilianischen Küste. Wo er gerade ist, hängt vom Kalender ab – und von der Familie, dem Verein, den Sponsoren und der Reha.

Seine Sammlung ist groß – und teuer: Ferrari, Porsche, Audi R8 Spyder, Maserati. Dazu kommen ein Privatjet und mehrere Helikopter. In Brasilien nutzt er oft einen SUV, je nach Anlass auch ein sportliches Coupé. Alles da – die Auswahl ist nicht klein.

Deutsch spricht er nicht. Seine Sprachen: Portugiesisch, Spanisch, Französisch und Englisch. Alles hat er sich im Lauf seiner Karriere angeeignet – je nach Verein und Land, in dem er gespielt hat.

Neymar ist Vater von vier Kindern. Sein erster Sohn Davi Lucca kam 2011 zur Welt. Danach folgte Tochter Mavie im Jahr 2023, aus der Beziehung mit Bruna Biancardi. 2024 wurde Tochter Helena geboren, deren Mutter Kimberlly ist.

Und schließlich kam – je nach Quelle Ende 2024 oder Anfang 2025 – Tochter Mel zur Welt, ebenfalls mit Bruna Biancardi. Die exakten Daten schwanken je nach Berichterstattung ein wenig.

Bruna Biancardi – sie ist aktuell an seiner Seite. Die beiden haben zwei gemeinsame Kinder, kennen sich seit Jahren, hatten Höhen und Tiefen. Derzeit leben sie wieder zusammen in Brasilien.

In seiner Zeit bei Al-Hilal soll er rund 150 Millionen Euro im Jahr verdient haben – netto. Auch nach dem Wechsel zu Santos ist sein Vermögen gewaltig: geschätzt zwischen 100 und 185 Millionen Euro. Dazu kommen Sponsorverträge mit Puma, Red Bull, Konami und Co. – Neymar ist längst auch ein Business.

Die Liste ist lang: Champions-League mit dem FC Barcelona (2015), Copa Libertadores mit Santos (2011), Meister in Spanien, Frankreich, Saudi-Arabien. Olympia-Gold 2016, Confed-Cup 2013, diverse Pokalsiege. Jetzt, mit 33, will er mit Santos vielleicht noch einen letzten Titel in der Heimat holen.

Den Titel selbst hat er nie geholt – aber er war nah dran. 2015 und 2017 stand er auf dem Podium, jeweils als Dritter. Mehrmals wurde er nominiert – aber der ganz große Wurf blieb (bisher) aus.

Auch beim FIFA-Weltfußballer reichte es noch nicht zum ersten Platz. Er war regelmäßig nominiert, stand mehrfach auf den Shortlists – doch am Ende landete immer jemand anderes ganz oben.

Neymar, klar – oder einfach "Ney". Auf dem Trikot steht seit Jahren "Neymar Jr." – das hat sich eingebrannt. Mehr braucht es nicht. Sein Name allein ist längst ein Begriff. Weltweit.