Yan Diomande RB Leipzig 2025Getty Images

Transferpoker um Leipzig-Shootingstar immer wilder! Yan Diomande erzielt wohl Einigung mit weiterem Topklub

Nach Informationen von Sky hat sich Diomande nun auch mit Real Madrid über einen Wechsel in der laufenden Transferperiode verständigt. Demnach besteht eine mündliche Einigung über ein Arbeitspapier bis 2031 bei den Königlichen.

Zuvor hatte es bereits Berichte über eine Einigung des 19-Jährigen mit PSG gegeben - auch hier liegt offenbar ein unterschriftsreifer Vertrag bis 2031 vor. Die Franzosen galten deshalb lange auch als Favorit auf einen Transfer, ehe nun eben mit Real und dem Vernehmen nach auch Manchester City weitere Topklubs in den Poker einstiegen.

Im Gegensatz zu den Blancos und den Skyblues soll PSG allerdings noch mit keinem Angebot an Leipzig herangetreten sein. ManCity habe den Bullen nach Sky-Infos mündlich signalisiert, 100 Millionen Euro für Diomande auf den Tisch legen zu wollen, bei den Madrilenen stehen indes 90 Millionen Euro Sockelablöse plus zehn Millionen Euro an Bonuszahlungen im Raum.

Beide Offerten wären aus Sicht des Bundesligisten jedoch ohnehin zu wenig, schließlich sollen die Sachsen eine Ablösesumme von 150 Millionen Euro für den Offensivspieler aufgerufen haben.

PSG will bei Yan Diomande Angebote der Konkurrenz kontern

Ob das einer der drei Klubs bereit ist zu zahlen, bleibt abzuwarten. PSG möchte die Angebote der Konkurrenz angeblich überbieten und im Poker um den 19-Jährigen All In gehen. Gleichzeitig wird sich RB aller Voraussicht nach nicht mit weniger als der geforderten Summe zufrieden geben.

Leipzig will Diomande schließlich nicht nach nur einem Jahr einfach so wieder hergeben, schon ein Angebot des FC Liverpool in Höhe von insgesamt um die 100 Millionen Euro Ablöse - ähnlich also wie nun bei Real und City - sollen die Sachsen abgelehnt haben.

In Leipzig steht Diomande noch bis 2030 unter Vertrag. RB würde den Ivorer wohl gerne mit einem neuen Arbeitspapier zu verbesserten Bezügen ausstatten, um die Chance auf seinen Verbleib zu erhöhen. Vergangenen Sommer hatte Leipzig 20 Millionen Euro Ablöse an CD Leganes überwiesen, Diomande startete in seinem ersten Bundesligajahr voll durch.

In wettbewerbsübergreifend 46 Einsätzen gelangen ihm 15 Tore und elf Assists. Bei der WM war Diomande dann Stammspieler der Elfenbeinküste, in vier Turniereinsätzen verzeichnete er einen Assist. Die Ivorer scheiterten im Sechzehntelfinale an Norwegen, unterlagen Erling Haaland und Co. knapp mit 1:2.

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Häufig gestellte Fragen

Real Madrid wurde am 6. März 1902 gegründet. Der Verein trug zunächst den Namen Madrid Football Club. Den Zusatz "Real" erhielt der Verein erst 1920 durch König Alfons XIII.

Real Madrid hat keinen einzelnen Eigentümer, sondern gehört als eingetragener Verein seinen Mitgliedern, den sogenannten "Socios". Aktueller Präsident ist Florentino Perez.

Das Stadion von Real Madrid heißt offiziell nur noch "Bernabeu". Der frühere Name "Estadio Santiago Bernabeu" wird zwar weiterhin verwendet, ist jedoch nicht mehr die offizielle Bezeichnung.

In das "Bernabeu" passen rund 85.000 Zuschauer (je nach Veranstaltung). Bei einem Heimspiel von Real Madrid liegt die zugelassene Kapazität meist bei etwa 83.000 bis 84.000 Plätzen.

Real Madrid hat insgesamt 103 Titel gewonnen. Der Klub triumphierte neunmal in der Champions League sowie sechsmal im Europapokal der Landesmeister. Hinzu kommen 36 spanische Meisterschaften und 20 Siege im spanischen Pokal. Außerdem gewann Real Madrid 13-mal den spanischen Superpokal und sechsmal den UEFA Super Cup. Auf internationaler Ebene stehen zudem zwei UEFA-Cup-Siege, fünf FIFA-Klub-Weltmeistertitel, ein Titel im FIFA-Interkontinental-Pokal sowie drei Weltpokalsiege zu Buche. Abgerundet wird die Titelsammlung durch zwei Erfolge in der Copa Eva Duarte.

Real Madrid ist mit 36 spanischen Meisterschaften alleiniger Rekordhalter und damit der erfolgreichste Klub in La Liga.

Der Spieler mit den meisten Spielen für Real Madrid ist Raul Gonzalez. Er absolvierte 741 Pflichtspiele für die Königlichen.

Der beste Torschütze in der Geschichte von Real Madrid ist Cristiano Ronaldo. Er erzielte 450 Tore in 438 Pflichtspielen für die Königlichen.

Für Real Madrid haben im Laufe der Geschichte zahlreiche der größten Stars des Weltfußballs gespielt. Zu den bekanntesten zählen Cristiano Ronaldo, Zinedine Zidane, David Beckham, Ronaldo Nazario, Alfredo Di Stefano, Raul, Karim Benzema, Luka Modric, Sergio Ramos, Iker Casillas, Luis Figo, Gareth Bale, Toni Kroos, Roberto Carlos, Xabi Alonso, Michael Laudrup, Ferenc Puskas und Clarence Seedorf.

Real Madrid wurde im Laufe seiner Geschichte von zahlreichen berühmten und prägenden Trainern betreut. Zu den bekanntesten zählen Carlo Ancelotti, Zinedine Zidane, Vicente del Bosque, Jose Mourinho und Fabio Capello. 

"Los Blancos" ist der Spitzname von Real Madrid. In Deutschland nennt man sie auch "Die Königlichen".

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