Seit mehr als einem Jahrzehnt rollt in der Bundesliga ein einheitlicher Spielball. Zuvor durfte jedes Heimteam seinen eigenen Ball stellen – diese Tradition bestand fast 50 Jahre lang. Anschließend kam der "Torfabrik" von Adidas wortwörtlich ins Spiel, wobei diese Entscheidung sportliche sowie finanzielle Gründe hatte.
Bis zur Einführung des Standardballs entschied jeder Bundesligist selbst, welches Spielgerät er in seinen Heimpartien nutzte. Unterschiedliche Hersteller brachten unterschiedliche Eigenschaften mit sich – so schaute gelegentlich auch ein kleiner Vorteil heraus. Deshalb wuchs mit der Professionalisierung des Fußballs immer mehr der Wunsch nach Einheitlichkeit.
Seit vielen Saisons ist ein einheitliches Leder in der höchsten Spielklasse nicht wegzudenken, aber seit wann hat die Bundesliga ihren eigenen Ball? GOAL verrät Euch alles Wichtige zum Spielgerät und zu dessen Entwicklung.


