Gloria Bistrita

Klasemen Gloria Bistrita

Liga II crestLiga II

Kunci:
  1. Promosi
  2. Play-off promosi
  3. Play-off degradasi
  4. Degradasi
PosKlubMMSKGK+/-POINPerforma
1ASA Targu Mures crestASA Targu Mures210175240
K
M
2Metalul Buzau crestMetalul Buzau220083538
M
M
3CSM Politehnica Iasi crestCSM Politehnica Iasi220040437
M
M
4CSM Slatina crestCSM Slatina220061532
M
M
5Gloria Bistrita crestGloria Bistrita210142229
M
K
6Ceahlaul Piatra-Neamt crestCeahlaul Piatra-Neamt200206-618
K
K
7CS Dinamo Bucuresti crestCS Dinamo Bucuresti200225-316
K
K
8Campulung Muscel crestCampulung Muscel2002110-910
K
K

Cup crestCup

Kunci:
  1. Babak Berikutnya
PosKlubMMSKGK+/-POINPerforma
1Universitatea Craiova crestUniversitatea Craiova321010377
S
M
M
2Gloria Bistrita crestGloria Bistrita32014406
M
M
K
3UTA Arad crestUTA Arad31114224
K
M
S
4Petrolul Ploiesti crestPetrolul Ploiesti311146-24
M
K
S
5FC FCSB crestFC FCSB311156-14
S
K
M
6CS Sanatatea Servicii Publice Cluj crestCS Sanatatea Servicii Publice Cluj300339-60
K
K
K

Pertanyaan yang Sering Diajukan

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (34 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft.