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England World Cup ladder GFX

Convocatoria de Inglaterra para el Mundial: los 26 jugadores con más posibilidades de formar parte del equipo de Tuchel

Los 12 partidos de la era de Thomas Tuchel han dejado resultados y actuaciones dispares por parte de Inglaterra. Sigue siendo una de las mejores selecciones del fútbol internacional, aunque no haya jugado especialmente bien durante largos periodos desde la era de Sir Gareth Southgate. Dicho esto, figura entre las favoritas para ganar el Mundial de 2026 por varias razones.

Morgan Rogers Manchester United badge

Rogers advirtió contra un traspaso al «cementerio» del Manchester United

Se ha advertido a Morgan Rogers de que no fiche por el «cementerio» en que se ha convertido el Manchester United, y también se le ha aconsejado al mediapunta del Aston Villa que haga caso omiso de cualquier interés mostrado por el Chelsea. El internacional inglés, de 23 años, se ha convertido en uno de los talentos más codiciados de la Premier League. Dean Saunders cree que el entorno actual es el más adecuado para que Rogers siga desarrollándose.

Morgan Rogers Aston Villa 2025-26

«Vendrán a llamar a la puerta»: la predicción de Rogers sobre el fichaje

La leyenda del Aston Villa, Andy Gray, ha explicado a GOAL por qué los rivales nacionales, y posiblemente también los europeos, «llamarán a la puerta» del Aston Villa para fichar a Morgan Rogers durante el mercado de fichajes de verano. El valor del centrocampista ofensivo de 23 años se ha disparado, hasta el punto de que podría ser titular con la selección inglesa en el Mundial de 2026. El Chelsea y el Manchester United se encuentran entre los clubes a los que ya se les ha atribuido interés por él.

Vinicius Junior Manchester United

El Manchester United advierte sobre el fichaje de Vinicius Jr., conocido por provocar a sus rivales.

El Manchester United ha recibido una advertencia por su impresionante fichaje del extremo del Real Madrid Vinicius Junior. El internacional brasileño ha vuelto a ser noticia últimamente y el exdefensa de los Red Devils Paul Parker considera que el sudamericano es un «provocador». Tampoco está convencido de que Jarrod Bowen deba fichar por el Old Trafford, pero le gustaría que se cerrara el acuerdo con el centrocampista del Aston Villa Morgan Rogers.

Morgan Rogers Jude Bellingham England

Cómo BELLINGHAM y ROGERS pueden ser titulares con Inglaterra

Michael Owen ha explicado a GOAL cómo Thomas Tuchel podría alinear a Jude Bellingham y Morgan Rogers en el mismo once inicial, en lugar de tener que elegir entre dos creadores de juego. Los Tres Leones cuentan con una gran cantidad de opciones para el puesto de número 10, y la carrera por hacerse con ese puesto antes de la búsqueda de la gloria mundial que comienza este verano ya está en marcha.

Preguntas frecuentes

Wenn er fit ist, ist Jamal Musiala auf dem Platz kaum festzunageln. Offensives Mittelfeld, halblinks, mal auf dem Flügel, manchmal zentral – er bewegt sich dort, wo er Räume sieht. Beim FC Bayern wird er vor allem für seine Spielintelligenz und seine enge Ballführung geschätzt. Wenn er ins Dribbling geht oder in engen Räumen aufdreht, wirkt das oft wie improvisierte Kunst.

Musiala wurde am 26. Februar 2003 in Stuttgart geboren. Aufgewachsen ist er später teils in Deutschland, teils in England – ein kultureller Mix, der sich auch in seinem Spiel wiederfindet.

Ab der Saison 2025/26 läuft er beim FC Bayern mit der Nummer 10 auf. Die Rückennummer ist eine Ansage – beim Rekordmeister steht sie für Spielmacher, Kreative, Unterschiedsspieler. Genau in diese Reihe will Musiala hinein.

Er misst 1,84 Meter – damit bringt er gute Voraussetzungen für das moderne Mittelfeld mit: nicht zu wuchtig, aber präsent. Technisch stark, körperlich im Gleichgewicht.

Sein Gewicht liegt bei rund 72 Kilogramm. Das passt gut zu seiner Spielweise – wendig, agil, aber mit genug Stabilität, um sich auch mal im Eins-gegen-eins durchzusetzen.

Die Nummer 10 des FCB trägt Schuhgröße 42/43 - zumindest laut Website seines Vereins. Bei ihm spricht ohnehin eher das, was er mit den Schuhen macht.

Er ist Rechtsfuß – klar. Trotzdem: Musiala ist kein Spieler, der sich von einer Seite blockieren lässt. Auch mit links kann er Situationen auflösen oder sauber weiterspielen.

Seine ersten Stationen waren der TSV Lehnerz, dann folgten Southampton und der FC Chelsea. Dort wuchs er im Nachwuchs heran, bevor ihn der FC Bayern zurück nach Deutschland holte. Eine Entscheidung, die rückblickend vieles verändert hat – für ihn und für den DFB.

Sein genauer Wohnort ist nicht öffentlich bekannt. Klar ist: Er spielt für den FC Bayern, also liegt sein Lebensmittelpunkt in oder um München. Geboren wurde er in Stuttgart, dort hat er familiäre Wurzeln – wie oft er dort noch ist, bleibt sein Privates.

Was er fährt, ist nicht bekannt. Keine öffentlichen Auftritte mit Luxuskarossen, keine Bilder mit PS-Boliden. Musiala hält sich in dieser Hinsicht zurück – oder er fährt einfach still und leise das, was ihn von A nach B bringt.

Ja, Musiala spricht Deutsch – fließend. Er hat einen deutschen Pass, spielt für die Nationalmannschaft und gibt Interviews auf Deutsch. Dazu kommt Englisch – aufgewachsen in London, geschult im britischen Fußballsystem. Sprachlich ist er auf beiden Seiten zu Hause.

Ob Musiala Kinder hat, ist nicht offiziell bekannt. Jedoch hat es auch noch nie Gerüchte in diese Richtung gegeben, außerdem ist der Ausnahmekönner gerade einmal 22 Jahre jung. Bekannt ist jedoch, dass er zwei jüngere Geschwister hat. Eine Schwester namens Latisha und einen Bruder mit dem Namen Jerrell.

Auch dazu gibt es keine bestätigten Infos. Musiala hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Ob er eine Freundin hat, ist also reine Spekulation.

Über sein Vermögen gibt es keine offiziellen Zahlen, sein Jahressalär bei den Münchnern wird auf 25 Millionen geschätzt. Klar ist: Als Stammspieler beim FC Bayern gehört er zu den Besserverdienern im deutschen Fußball – dazu kommen Ausrüsterverträge, Werbepartner, Nationalmannschaft. Aber wie viel am Ende auf dem Konto liegt, weiß nur er selbst.

Mit dem FC Bayern wurde er bereits fünfmal deutscher Meister, dreimal Supercupsieger sowie 2020 Klubweltmeister. Mit der Reserve wurde Musiala außerdem Drittligameister in der Saison 2019/20, auch wenn er nur achtmal auflief. Weitere Titel könnten folgen – in der Bundesliga, im Pokal oder international. Mit gerade einmal Anfang zwanzig ist noch viel offen.

Er gilt als großes Talent, doch für den Ballon d'Or hat es bislang nicht gereicht. Die Chancen stehen aber nicht schlecht, dass es eines Tages damit klappen könnte.

Auch diese Auszeichnung steht noch aus. Musiala zählt zur jungen Generation mit Perspektive – aber auf der ganz großen Weltbühne steht er (noch) nicht ganz oben.

Ja – und den kennen viele: "Bambi". Der Name stammt aus seiner Anfangszeit beim FC Bayern, als er mit schlaksigem Stil, feiner Technik und jugendlichem Auftreten beeindruckte. Der Spitzname ist geblieben – nicht als Witz, sondern als Markenzeichen.