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Como Inter Fabregas Chivu

Chivu critica la actuación del Inter mientras Fábregas se enfada por el empate

El partido de ida de la semifinal de la Coppa Italia entre el Inter y el Como terminó en un tenso empate sin goles en el Stadio Giuseppe Sinigaglia. El entrenador del Inter, Christian Chivu, expresó su frustración por el descoordinado rendimiento de su equipo en medio de una crisis de lesiones. Por el contrario, su homólogo del Como, Cesc Fábregas, elogió la disciplina táctica de su equipo y afirmó que merecían una ajustada victoria sobre el líder de la Serie A.

Manchester City FC v Real Madrid: Semi-Final Second Leg - UEFA Champions League

Henry elogia a Fábregas como «el mejor» y critica al entrenador del Inter, Chivu.

Aunque el Inter sigue siendo la fuerza dominante en la clasificación de la Serie A, Thierry Henry cree que el equipo ha perdido por completo su alma tras la humillante derrota en la Liga de Campeones ante el Bodo/Glimt en San Siro esta semana. El legendario comentarista sostiene que el fútbol más atractivo de Italia ya no se encuentra en Milán, sino que lo está mostrando el floreciente equipo del Como de Cesc Fábregas.

US Sassuolo Calcio v FC Internazionale - Serie A

Chivu admite que el Bodo/Glimt tuvo más energía que el Inter.

El entrenador del Inter, Cristian Chivu, ha admitido que su equipo simplemente fue superado y «no fue lo suficientemente competitivo», ya que los nerazzurri sufrieron una humillante eliminación de la Liga de Campeones a manos del Bodo/Glimt. El gigante italiano no logró remontar el 3-1 de la ida y cayó por un 5-2 en el global tras perder por 2-1 en una noche de gran tensión en San Siro. A pesar de disfrutar de largos periodos de posesión, los locales carecieron de la capacidad y la intensidad física necesarias para doblegar a los resistentes visitantes noruegos.

FC Internazionale v Torino - Coppa Italia

Chivu apoya a Bastoni tras una «semana de mierda», mientras el Inter busca remontar

El entrenador del Inter, Christian Chivu, no se ha andado con rodeos al hablar del estado mental del defensa estrella Alessandro Bastoni antes del crucial partido de vuelta de la Liga de Campeones contra el Bodo/Glimt. Los nerazzurri buscan remontar el 3-1 en contra de la ida, pero la preparación del partido se ha visto dominada por las repercusiones de un polémico incidente en el que se vio involucrado Bastoni durante el reciente Derby d'Italia contra la Juventus.

GFX Christian Chivu Luciano Spalletti

El entrenador de la Juve critica al técnico del Inter, Chivu, por su «estúpido» ataque a Kalulu.

Las repercusiones del Derby d'Italia se han vuelto desagradables, ya que Luciano Spalletti lanzó un duro ataque contra su homólogo del Inter. Después de que la Juventus perdiera por 3-2 en un partido empañado por la polémica tarjeta roja a Pierre Kalulu, el entrenador bianconeri se enfureció por los insultos «inaceptables» dirigidos a su defensa por Christian Chivu, lo que echó más leña al fuego del escándalo de simulación que involucra a Alessandro Bastoni.

Preguntas frecuentes

Wenn er fit ist, ist Jamal Musiala auf dem Platz kaum festzunageln. Offensives Mittelfeld, halblinks, mal auf dem Flügel, manchmal zentral – er bewegt sich dort, wo er Räume sieht. Beim FC Bayern wird er vor allem für seine Spielintelligenz und seine enge Ballführung geschätzt. Wenn er ins Dribbling geht oder in engen Räumen aufdreht, wirkt das oft wie improvisierte Kunst.

Musiala wurde am 26. Februar 2003 in Stuttgart geboren. Aufgewachsen ist er später teils in Deutschland, teils in England – ein kultureller Mix, der sich auch in seinem Spiel wiederfindet.

Ab der Saison 2025/26 läuft er beim FC Bayern mit der Nummer 10 auf. Die Rückennummer ist eine Ansage – beim Rekordmeister steht sie für Spielmacher, Kreative, Unterschiedsspieler. Genau in diese Reihe will Musiala hinein.

Er misst 1,84 Meter – damit bringt er gute Voraussetzungen für das moderne Mittelfeld mit: nicht zu wuchtig, aber präsent. Technisch stark, körperlich im Gleichgewicht.

Sein Gewicht liegt bei rund 72 Kilogramm. Das passt gut zu seiner Spielweise – wendig, agil, aber mit genug Stabilität, um sich auch mal im Eins-gegen-eins durchzusetzen.

Die Nummer 10 des FCB trägt Schuhgröße 42/43 - zumindest laut Website seines Vereins. Bei ihm spricht ohnehin eher das, was er mit den Schuhen macht.

Er ist Rechtsfuß – klar. Trotzdem: Musiala ist kein Spieler, der sich von einer Seite blockieren lässt. Auch mit links kann er Situationen auflösen oder sauber weiterspielen.

Seine ersten Stationen waren der TSV Lehnerz, dann folgten Southampton und der FC Chelsea. Dort wuchs er im Nachwuchs heran, bevor ihn der FC Bayern zurück nach Deutschland holte. Eine Entscheidung, die rückblickend vieles verändert hat – für ihn und für den DFB.

Sein genauer Wohnort ist nicht öffentlich bekannt. Klar ist: Er spielt für den FC Bayern, also liegt sein Lebensmittelpunkt in oder um München. Geboren wurde er in Stuttgart, dort hat er familiäre Wurzeln – wie oft er dort noch ist, bleibt sein Privates.

Was er fährt, ist nicht bekannt. Keine öffentlichen Auftritte mit Luxuskarossen, keine Bilder mit PS-Boliden. Musiala hält sich in dieser Hinsicht zurück – oder er fährt einfach still und leise das, was ihn von A nach B bringt.

Ja, Musiala spricht Deutsch – fließend. Er hat einen deutschen Pass, spielt für die Nationalmannschaft und gibt Interviews auf Deutsch. Dazu kommt Englisch – aufgewachsen in London, geschult im britischen Fußballsystem. Sprachlich ist er auf beiden Seiten zu Hause.

Ob Musiala Kinder hat, ist nicht offiziell bekannt. Jedoch hat es auch noch nie Gerüchte in diese Richtung gegeben, außerdem ist der Ausnahmekönner gerade einmal 22 Jahre jung. Bekannt ist jedoch, dass er zwei jüngere Geschwister hat. Eine Schwester namens Latisha und einen Bruder mit dem Namen Jerrell.

Auch dazu gibt es keine bestätigten Infos. Musiala hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Ob er eine Freundin hat, ist also reine Spekulation.

Über sein Vermögen gibt es keine offiziellen Zahlen, sein Jahressalär bei den Münchnern wird auf 25 Millionen geschätzt. Klar ist: Als Stammspieler beim FC Bayern gehört er zu den Besserverdienern im deutschen Fußball – dazu kommen Ausrüsterverträge, Werbepartner, Nationalmannschaft. Aber wie viel am Ende auf dem Konto liegt, weiß nur er selbst.

Mit dem FC Bayern wurde er bereits fünfmal deutscher Meister, dreimal Supercupsieger sowie 2020 Klubweltmeister. Mit der Reserve wurde Musiala außerdem Drittligameister in der Saison 2019/20, auch wenn er nur achtmal auflief. Weitere Titel könnten folgen – in der Bundesliga, im Pokal oder international. Mit gerade einmal Anfang zwanzig ist noch viel offen.

Er gilt als großes Talent, doch für den Ballon d'Or hat es bislang nicht gereicht. Die Chancen stehen aber nicht schlecht, dass es eines Tages damit klappen könnte.

Auch diese Auszeichnung steht noch aus. Musiala zählt zur jungen Generation mit Perspektive – aber auf der ganz großen Weltbühne steht er (noch) nicht ganz oben.

Ja – und den kennen viele: "Bambi". Der Name stammt aus seiner Anfangszeit beim FC Bayern, als er mit schlaksigem Stil, feiner Technik und jugendlichem Auftreten beeindruckte. Der Spitzname ist geblieben – nicht als Witz, sondern als Markenzeichen.