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Manchester United v Tottenham Hotspur - Premier League

«Una bomba»: el padre de Romero confirma la cláusula de rescisión del Tottenham

El futuro de Cristian Romero en el Tottenham Hotspur ha pasado a ser el centro de todas las miradas tras las sensacionales informaciones sobre una posible salida. Con el club del norte de Londres pasando apuros en la parte baja de la tabla de la Premier League, el padre del defensa se ha pronunciado ahora sobre las crecientes especulaciones en torno al contrato de su hijo y su próximo destino.

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Romero admite que «no está pasando por su mejor momento» en el Tottenham, en medio de los rumores que lo vinculan con la Liga

Durante su concentración con la selección argentina, Cristian Romero admitió que «no está pasando por su mejor momento» en el Tottenham, que se encuentra en peligro de descender de la Premier League. Las declaraciones del campeón del mundo podrían avivar los rumores sobre una posible salida este verano, y se baraja La Liga como su próximo destino más probable.

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Romero promete darlo «al 200 %» en las «siete últimas finales» del Tottenham

Cristian Romero ha lanzado un llamamiento a la afición del Tottenham, prometiendo dar «el 200 %» en los siete últimos partidos del club para evitar un descenso histórico de la Premier League. Tras una desmoralizante derrota por 3-0 en casa ante el Nottingham Forest, los Spurs han caído hasta el puesto 17 de la clasificación. El capitán ha hecho un llamamiento a la unidad ahora que el club del norte de Londres se enfrenta a su prueba de supervivencia más importante desde 1977.

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«Un día triste»: Romero se pronuncia sobre la «mala temporada» del Tottenham

El capitán del Tottenham Hotspur, Cristian Romero, ha calificado abiertamente la actual campaña del equipo en la Premier League como una «mala temporada» tras la aplastante derrota por 3-0 sufrida en casa ante el Nottingham Forest. Este desastroso resultado hunde aún más al club del norte de Londres en la zona de descenso, ya que el equipo de Vítor Pereira le supera en la clasificación cuando solo quedan siete jornadas por disputar.

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Romero se sincera sin rodeos sobre su futuro en el Tottenham

El defensa del Tottenham Cristian Romero no dio muchas pistas sobre su futuro tras la eliminación del equipo de la Liga de Campeones a manos del Atlético de Madrid el miércoles por la noche. Los Spurs ganaron el partido de vuelta de los octavos de final por 3-2, pero no fue suficiente, ya que el equipo de Diego Simeone se clasificó por un marcador global de 7-5 y se aseguró su plaza en los cuartos de final de la competición.

Cristian Romero Tottenham 2025-26

La estrella «loca» de los Spurs señalada como «blanco fácil» para sus rivales.

El Tottenham ha sido advertido de que el «loco» capitán del club, Cristian Romero, amenaza con socavar los esfuerzos colectivos. Bobby Zamora explica a GOAL por qué el enigmático defensa argentino se ha convertido en un «blanco fácil» para los rivales. El central sudamericano puede llegar a enfadarse hasta el punto de cometer imprudencias, y sus rivales son capaces de sacarle de quicio.

Preguntas frecuentes

Wenn er fit ist, ist Jamal Musiala auf dem Platz kaum festzunageln. Offensives Mittelfeld, halblinks, mal auf dem Flügel, manchmal zentral – er bewegt sich dort, wo er Räume sieht. Beim FC Bayern wird er vor allem für seine Spielintelligenz und seine enge Ballführung geschätzt. Wenn er ins Dribbling geht oder in engen Räumen aufdreht, wirkt das oft wie improvisierte Kunst.

Musiala wurde am 26. Februar 2003 in Stuttgart geboren. Aufgewachsen ist er später teils in Deutschland, teils in England – ein kultureller Mix, der sich auch in seinem Spiel wiederfindet.

Ab der Saison 2025/26 läuft er beim FC Bayern mit der Nummer 10 auf. Die Rückennummer ist eine Ansage – beim Rekordmeister steht sie für Spielmacher, Kreative, Unterschiedsspieler. Genau in diese Reihe will Musiala hinein.

Er misst 1,84 Meter – damit bringt er gute Voraussetzungen für das moderne Mittelfeld mit: nicht zu wuchtig, aber präsent. Technisch stark, körperlich im Gleichgewicht.

Sein Gewicht liegt bei rund 72 Kilogramm. Das passt gut zu seiner Spielweise – wendig, agil, aber mit genug Stabilität, um sich auch mal im Eins-gegen-eins durchzusetzen.

Die Nummer 10 des FCB trägt Schuhgröße 42/43 - zumindest laut Website seines Vereins. Bei ihm spricht ohnehin eher das, was er mit den Schuhen macht.

Er ist Rechtsfuß – klar. Trotzdem: Musiala ist kein Spieler, der sich von einer Seite blockieren lässt. Auch mit links kann er Situationen auflösen oder sauber weiterspielen.

Seine ersten Stationen waren der TSV Lehnerz, dann folgten Southampton und der FC Chelsea. Dort wuchs er im Nachwuchs heran, bevor ihn der FC Bayern zurück nach Deutschland holte. Eine Entscheidung, die rückblickend vieles verändert hat – für ihn und für den DFB.

Sein genauer Wohnort ist nicht öffentlich bekannt. Klar ist: Er spielt für den FC Bayern, also liegt sein Lebensmittelpunkt in oder um München. Geboren wurde er in Stuttgart, dort hat er familiäre Wurzeln – wie oft er dort noch ist, bleibt sein Privates.

Was er fährt, ist nicht bekannt. Keine öffentlichen Auftritte mit Luxuskarossen, keine Bilder mit PS-Boliden. Musiala hält sich in dieser Hinsicht zurück – oder er fährt einfach still und leise das, was ihn von A nach B bringt.

Ja, Musiala spricht Deutsch – fließend. Er hat einen deutschen Pass, spielt für die Nationalmannschaft und gibt Interviews auf Deutsch. Dazu kommt Englisch – aufgewachsen in London, geschult im britischen Fußballsystem. Sprachlich ist er auf beiden Seiten zu Hause.

Ob Musiala Kinder hat, ist nicht offiziell bekannt. Jedoch hat es auch noch nie Gerüchte in diese Richtung gegeben, außerdem ist der Ausnahmekönner gerade einmal 22 Jahre jung. Bekannt ist jedoch, dass er zwei jüngere Geschwister hat. Eine Schwester namens Latisha und einen Bruder mit dem Namen Jerrell.

Auch dazu gibt es keine bestätigten Infos. Musiala hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Ob er eine Freundin hat, ist also reine Spekulation.

Über sein Vermögen gibt es keine offiziellen Zahlen, sein Jahressalär bei den Münchnern wird auf 25 Millionen geschätzt. Klar ist: Als Stammspieler beim FC Bayern gehört er zu den Besserverdienern im deutschen Fußball – dazu kommen Ausrüsterverträge, Werbepartner, Nationalmannschaft. Aber wie viel am Ende auf dem Konto liegt, weiß nur er selbst.

Mit dem FC Bayern wurde er bereits fünfmal deutscher Meister, dreimal Supercupsieger sowie 2020 Klubweltmeister. Mit der Reserve wurde Musiala außerdem Drittligameister in der Saison 2019/20, auch wenn er nur achtmal auflief. Weitere Titel könnten folgen – in der Bundesliga, im Pokal oder international. Mit gerade einmal Anfang zwanzig ist noch viel offen.

Er gilt als großes Talent, doch für den Ballon d'Or hat es bislang nicht gereicht. Die Chancen stehen aber nicht schlecht, dass es eines Tages damit klappen könnte.

Auch diese Auszeichnung steht noch aus. Musiala zählt zur jungen Generation mit Perspektive – aber auf der ganz großen Weltbühne steht er (noch) nicht ganz oben.

Ja – und den kennen viele: "Bambi". Der Name stammt aus seiner Anfangszeit beim FC Bayern, als er mit schlaksigem Stil, feiner Technik und jugendlichem Auftreten beeindruckte. Der Spitzname ist geblieben – nicht als Witz, sondern als Markenzeichen.