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Wechsel ist perfekt: Dämpfer für den BVB auf dem Transfermarkt

Es hatte sich zuletzt bereits angedeutet, nun ist es offiziell: Borussia Dortmund geht im Rennen um Hector Fort leer aus. Der FC Barcelona bestätigte am späten Samstagabend den Wechsel des 20-jährigen Rechtsverteidigers zu Real Sociedad. Fort bleibt damit in LaLiga und unterschreibt beim Klub aus San Sebastian.

Die Katalanen sichern sich dabei weitreichende Einflussmöglichkeiten auf die Zukunft des Talents. So wurde eine Rückkaufklausel sowie eine Beteiligung an einem möglichen Weiterverkauf vereinbart. Die genauen Summen sind nicht offiziell bestätigt. Medienberichten zufolge soll die Ablöse jedoch bei rund acht Millionen Euro liegen, während die Rückkaufoption 20 Millionen Euro und die Weiterverkaufsbeteiligung 50 Prozent betragen soll.

Lange Zeit durfte sich auch der BVB Hoffnungen auf eine Verpflichtung machen. Dortmund galt zwischenzeitlich sogar als Favorit. Die Gespräche mit Barcelona sollen jedoch an den finanziellen Vorstellungen gescheitert sein. Laut Bild forderte Barca 17 Millionen Euro. Auch ein alternatives Modell mit zehn Millionen Euro fixer Ablöse sowie einer Rückkaufklausel und Weiterverkaufsbeteiligung konnte keine Einigung herbeiführen.

Fort steht bislang noch am Anfang seiner Karriere im europäischen Spitzenfußball. Beim spanischen Meister reichte es meist nur zu Kurzeinsätzen, ehe er in der vergangenen Saison an den FC Elche verliehen wurde. Doch auch dort blieb der große Durchbruch aus: In 17 Einsätzen kam der Spanier auf etwas mehr als 600 Spielminuten, erzielte drei Tore und bereitete zwei weitere Treffer vor.

In Dortmund war Fort ursprünglich als Nachfolger von Yan Couto eingeplant. Der Brasilianer verließ den BVB und schloss sich auf Leihbasis Como 1907 an.

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Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (35 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft. 

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