Bist du 24 oder älter?

Hilf uns, Dein Alter zu bestätigen, indem Du eine ehrliche Antwort gibst. Diese Seite enthält Werbung für Glücksspiel (24+).

Inhalte mit Altersbeschränkung

Du bist noch nicht alt genug, um Inhalte zum Thema Wetten anzusehen. Du wirst auf die Startseite weitergeleitet.

alt
Rafael van der Vaart 09092018ProShots

Rafael van der Vaart hört auf: Ex-HSV-Star verkündet sofortiges Karriereende

Der frühere Bundesliga-Star Rafael van der Vaart hat seine Laufbahn als Fußball-Profi mit sofortiger Wirkung für beendet erklärt. Seine Entscheidung begründete der niederländische Ex-Kapitän des Hamburger SV in der Tageszeitung De Telegraaf mit einer neuerlichen Verletzung im Training bei seinem dänischen Erstliga-Klubs Esbjerg fB. "Eigentlich wollte ich noch als Opa Fußball spielen, aber das schaffe ich nicht mehr", sagte van der Vaart. 

Erlebe Europas Top-Ligen live und auf Abruf auf DAZN. Jetzt Gratismonat sichern!

Ursprünglich hatte der 35 Jahre alte Mittelfeldspieler seine Karriere erst Mitte 2019 nach Ende der laufenden Saison beenden wollen. "Wenn ich spiele, will ich meinem Klub helfen, weiterzukommen. Ich bin hier nicht in der Rehabilitation, sondern um Fußball zu spielen. Das Vergnügen hört irgendwann mal auf, und dem Punkt will ich zuvorkommen", sagte der 109-malige Nationalspieler weiter.

Rafael van der Vaart spielte sehcs Jahre lang für den Hamburger SV

Van der Vaart bestritt bei zwei Engagements im HSV-Trikot von 2005 bis 2008 sowie von 2012 bis 2015 insgesamt 152 Bundesliga-Spiele für die Hanseaten (45 Tore). Sein größter Erfolg war 2010 mit der niederländischen Nationalmannschaft die Teilnahme am Finale der WM-Endrunde in Südafrika.

Erst Mitte vergangenen Monats war van der Vaart am Rande der Nations-League-Begegnung zwischen Oranje und Deutschland in Amsterdam offiziell aus der Elftal verabschiedet worden.

Mehr zu Rafael van der Vaart und dem Hamburger SV:

HAT IHNEN DIESE STORY GEFALLEN?

Fügen Sie GOAL.com als bevorzugte Quelle bei Google hinzu, um mehr von uns zu lesen

GOAL bei Google bevorzugen