Bist du 24 oder älter?

Hilf uns, Dein Alter zu bestätigen, indem Du eine ehrliche Antwort gibst. Diese Seite enthält Werbung für Glücksspiel (24+).

Inhalte mit Altersbeschränkung

Du bist noch nicht alt genug, um Inhalte zum Thema Wetten anzusehen. Du wirst auf die Startseite weitergeleitet.

alt
Diese Seite beinhaltet Affiliate-Links. Falls Du über einen dieser Links etwas kaufst, ist es möglich, dass wir eine Kommission bekommen.
David Alaba Bayern Munich 2020-21Getty

Kommentar zum FC Bayern München und David Alaba: Derzeit gibt es nur Verlierer - aber das war's noch nicht

Premium Dienstag
amazon prime video

Amazon Prime Video

✅ Hält das exklusive Erstwahlrecht für ein absolutes Topspiel am Dienstag

✅ Konzentriert sich konsequent auf Partien mit deutschen Spitzenclubs

✅ Beinhaltet zusätzliche Shopping- und Entertainment-Vorteile von Amazon


Preis ab8,99 € pro Monat
Freier Zugang
ZDF Logo

ZDF

✅ Zeigt jeden Mittwochabend eine ausführliche Highlight-Sendung im Free-TV

✅ Überträgt das große Finale der Champions League kostenlos live

✅ Jederzeit ohne zusätzliches Abo digital über die ZDF-Mediathek abrufbar


Preis abFreier Zugang
Maximale Abdeckung
DAZN logo 2019

DAZN

✅ Überträgt die überwiegende Mehrheit aller Live-Spiele exklusiv

✅ Bietet die beliebte Live-Konferenz an jedem Spieltag

✅ Stellt alle Partien im Nachgang in voller Länge auf Abruf bereit


Preis ab34,99 € pro Monat
Premium Dienstag
amazon prime video

Amazon Prime Video

✅ Hält das exklusive Erstwahlrecht für ein absolutes Topspiel am Dienstag

✅ Konzentriert sich konsequent auf Partien mit deutschen Spitzenclubs

✅ Beinhaltet zusätzliche Shopping- und Entertainment-Vorteile von Amazon


Preis ab8,99 € pro Monat
Freier Zugang
ZDF Logo

ZDF

✅ Zeigt jeden Mittwochabend eine ausführliche Highlight-Sendung im Free-TV

✅ Überträgt das große Finale der Champions League kostenlos live

✅ Jederzeit ohne zusätzliches Abo digital über die ZDF-Mediathek abrufbar


Preis abFreier Zugang
Maximale Abdeckung
DAZN logo 2019

DAZN

✅ Überträgt die überwiegende Mehrheit aller Live-Spiele exklusiv

✅ Bietet die beliebte Live-Konferenz an jedem Spieltag

✅ Stellt alle Partien im Nachgang in voller Länge auf Abruf bereit


Preis ab34,99 € pro Monat
Premium Dienstag
amazon prime video

Amazon Prime Video

✅ Hält das exklusive Erstwahlrecht für ein absolutes Topspiel am Dienstag

✅ Konzentriert sich konsequent auf Partien mit deutschen Spitzenclubs

✅ Beinhaltet zusätzliche Shopping- und Entertainment-Vorteile von Amazon


Preis ab8,99 € pro Monat

KOMMENTAR

Eigentlich waren die Verhandlungspositionen vom FC Bayern München und David Alaba seit Monaten sehr gut. Oder eben sehr schlecht, je nach Blickwinkel.

Sehr gut, weil beide Seiten wussten, was sie aneinander haben und sich immer wieder ihrer Wertschätzung versicherten. Weil der Klub das Gehalt des Spielers erhöhen wollte und es für den Spieler eigentlich keine sinnvolle Alternativen zu den Bayern gibt.

Sehr schlecht, weil beiden Seiten so von Beginn an die Argumente fehlten, um ihre Verhandlungspositionen im Vertragspoker zu stärken und ihre Maximalforderungen durchzusetzen.

Drei gescheiterte Verhandlungsrunden später gibt es nur Verlierer. Wie konnte es so weit kommen?

Alaba und FC Bayern: Einigung bis zuletzt wahrscheinlich

Als David Alaba und sein Vater George im März den Berater Pini Zahavi anheuerten, war im Grunde klar, dass Real Madrid und vor allem der FC Barcelona andere Probleme haben und sich einen Transfer Alabas im Sommer nicht leisten können. Alaba hat nie ein Geheimnis gemacht aus seiner Schwäche für die beiden spanischen Renommierklubs. Gleichzeitig hat er aber auch bis zuletzt glaubhaft versichert, dass ihm sehr viel an München und dem FC Bayern liegt, dass ihm das Fußballspielen dort großen Spaß macht und es ihn nicht wirklich wegzieht. Zahavis Installierung war vielleicht nicht die allerbeste Idee der Alabas.

Auf der anderen Seite haben die Verhandlungsführer des FC Bayern zwar wiederholt auf die aus ihrer Sicht überzogenen Gehalts- und Provisionsvorstellungen des Spielers und seines Beraters hingewiesen. Jedoch haben die Bayern bis zum Auftritt von Herbert Hainer im  Blickpunkt Sport  am Sonntag nicht so agiert, als ob sie die Verhandlungen platzen lassen wollten.

Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge stellte Alaba gar in eine Reihe mit Franz Beckenbauer. Sportvorstand Hasan Salihamidzic betonte noch vor drei Wochen, dass man Alaba nicht unter Druck setzen wolle und dem Abwehrchef kein Ultimatum setze. Angesichts dieser Ausgangslage schien eine Einigung zwischen Alaba und den Bayern bis Sonntag - aller Verworrenheit zum Trotz - viel wahrscheinlicher als ein Ende, bei dem es nur Verlierer gibt.

Warum Alaba und der FC Bayern Verlierer sind

Alaba steht durch das öffentlichkeitswirksame Zurückziehen des Angebots als gieriger Raffzahn da, der dem Klub, bei dem er großgeworden ist und der ihn großgemacht hat, zu wenig Dankbarkeit entgegenbringt und der vor allem die Zeichen der Zeit nicht verstanden hat.

Hainer mag es mit seinem Auftritt darum gegangen sein , die Deutungshoheit in einer verworrenen und zerfahrenen Situation zu behalten und außerdem ein Zeichen zu setzen, dass der FC Bayern in Corona-Zeiten nicht jede Verrücktheit mitmachen möchte.

Das ist zwar völlig legitim, sollte zunächst aber intern abgesprochen werden - was offenbar nicht geschehen ist. Seit Hansi Flicks Kritik am Zeitpunkt des Verhandlungsstopps mitten in der Vorbereitung auf das Champions-League-Spiel bei Red Bull Salzburg steht der FC Bayern mal wieder als Gebilde da, bei dem die linke Hand nicht immer weiß, was die rechte gerade macht.

Geholfen hat Hainers Auftritt so am Ende niemandem. Zumal sich auch an der Ausgangslage nichts geändert hat: Eigentlich sind beide Seiten an einer Fortsetzung der Zusammenarbeit interessiert. Der Weg dahin ist nur noch komplizierter, die Gefahr, dass es noch weiter eskaliert, ist noch größer geworden.

HAT IHNEN DIESE STORY GEFALLEN?

Fügen Sie GOAL.com als bevorzugte Quelle bei Google hinzu, um mehr von uns zu lesen

GOAL bei Google bevorzugen