BVB-Wunderkind Youssoufa Moukoko bricht sein Schweigen: Das sind meine Ziele bei Borussia Dortmund

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Erstmals hat sich das Wunderkind des BVB geäußert und dabei über das letzte Jahr und über seine Beziehung mit Pierre-Emerick Aubameyang gesprochen.

Wunderkind Youssoufa Moukoko von Borussia Dortmund hat erstmals über den um ihn im vergangenen Jahr entstandenen Hype gesprochen und Probleme damit eingeräumt. Außerdem hat er verraten, was er beim BVB erreichen will, und was ihn mit Pierre-Emerick Aubameyang verbindet.

"Die letzte Saison war hart für mich. Mit den ganzen Geschichten …", sagte der erst 14 Jahre alte Deutsch-Kameruner der Sport Bild, der sich nach einer "krassen Phase" inzwischen bestens eingelebt hat, auch wenn seine Familie nicht in Dortmund, sondern in Hamburg lebt. In der abgelaufenen Saison erzielte er für die U17 der Dortmunder gegen deutlich ältere Gegenspieler 40 Tore.

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Seine überdurchschnittlichen Leistungen sorgten für allerlei Diskussionen, ob er in Wirklichkeit nicht schon viel älter ist. In den Medien waren nach Moukokos Heldentaten Spekulationen aufgekommen, wann dieser erstmals in der Bundesliga auflaufen könnte. Laut DFL-Regularien ist ein Einsatz frühestens im Alter von 17 Jahren möglich. Allerdings könnten Sonderregelungen ein früheres Debüt möglich machen.

Youssoufa Moukoko: "Will als Nächstes bei der U19 des BVB spielen"

Moukoko selbst sieht dagegen keine Eile bei seinem Weg nach oben: "Es muss nicht alles so schnell gehen", so der 14-Jährige. "Als Nächstes will ich kommenden Sommer erst mal U19 spielen. Dann schauen wir, wie es läuft."

Moukoko und Co.: Die Wunderkinder des Weltfußballs

Trotz der Tatsache, dass auch aktuell internationale Schwergewichte an den Youngster herangetreten sind, denkt dieser noch lange nicht an einen Abschied aus Dortmund. "Es ist mein Ziel, Profi in Dortmund zu werden“, so Moukoko, der sich bei einer bevorstehenden Karriere als Profi-Fußballer große Ziele gesetzt hat. "Wenn ich ehrlich bin, ist es mein Ziel, Profi in Dortmund zu werden, mit der Borussia die Champions League zu holen und den Ballon d'Or zu gewinnen."

Der Teenager wanderte 2014 mit seiner Familie aus Kamerun zunächst nach Hamburg aus, wo er zunächst beim FC St. Pauli anheuerte. Schon dort wurde schnell sein Talent sichtbar, was ihn auf den Zettel diverser internationaler Top-Klubs brachte. Am Ende machte der BVB das Rennen.

Pierre Aubameyang Youssoufa Moukoko

So half Aubameyang Moukoko beim BVB

Bei seiner Eingewöhnung half Moukoko unter anderem Ex-BVB-Star Pierre Emerick Aubameyang, der inzwischen für den FC Arsenal aufläuft. Der Kontakt sei auch nach Aubameyangs Abschied nach London im letzten Winter nicht abgerissen.

"Er ist wie ein großer Bruder für mich. Er gibt mir Tipps, sagt mir, was gut ist, aber auch, was nicht so gut ist", sagt Moukoko.

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