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FC Barcelona: Transfer von Chelseas Cesar Azpilicueta wackelt wegen der Ablöse

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Der Poker um einen Transfer von Cesar Azpilicueta zum FC Barcelona gerät zu einer Hängepartie. Grund dafür sind die unterschiedlichen Ablösevorstellungen zwischen den Katalanen und Azpilicuetas Klub FC Chelsea. Die Blues fordern nach Informationen von GOAL und SPOX acht Millionen Euro für den 32-Jährigen. Barca ist das deutlich zu viel.

Azpilicueta ist ein Wunschspieler von Barcelonas Trainer Xavi, der nach dem ablösefreien Transfer Andreas Christensens gerne noch einen erfahrenen Mann für die Defensive hätte. Barcelona lockt den vielseitigen Rechtsverteidiger mit einem Kontrakt für die nächsten beiden Spielzeiten.

FC Barcelona: Poker um Azpilicueta, Alonso und Lewandowski

In London steht Azpilicueta nach einer automatischen Verlängerung noch bis 2023 unter Vertrag und Chelsea will seinen Kapitän nicht kampflos ziehen lassen. Im Falle eines Abgang hätte der Klub gerne jene Summe, die er 2012 für Azpilicueta an Olympique Marseille überwies – eben jene acht Millionen Euro. Das hat Todd Boehly, Chelseas neuer Besitzer, in den Verhandlungen mit Barcelonas Präsident Joan Laporta und Sportchef Mateu Alemany klargestellt.

Azpilicueta gilt an der Stamford Bridge als Muster an Zuverlässigkeit. Er absolvierte bisher 476 Pflichtspiele für den Klub und gewann mit ihm unter anderem die Champions League, die Europa League und zwei Meisterschaften in der Premier League.

Zwischen Chelsea und Barca wird aktuell nicht nur wegen Azpilicueta gesprochen. Die Blaugrana sind auch scharf auf Linksverteidiger Marcos Alonso, während der Premier-League-Klub ein Auge auf Frenkie de Jong geworfen haben soll.

Barcelona arbeitet aktuell auch an einem Transfer von Bayern Münchens Stürmer Robert Lewandowski. Auch hier laufen die Bemühungen nicht rund. Der FCB soll noch gar nicht auf die Angebote des spanischen Vizemeisters reagiert haben und fordert angeblich eine deutlich höhere Summe als jene 40 Millionen Euro, die Barca zuletzt geboten haben soll.

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