Barcelonas Sergi Roberto: Real Madrid wollte mich

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Als aufstrebendes Talent hatte Sergi Roberto die Qual der Wahl. Er entschied sich damals gegen den Lieblingsklub seines Vaters.
Rechtsverteidiger Sergi Roberto stand nach eigenen Angaben einst auf dem Wunschzettel des Erzrivalen Real Madrid. Das verriet der Rechtsverteidiger im Gespräch mit TV3. Das Interesse aus Madrid kam zu Juniorenzeiten und Roberto entschied sich schließlich für die Offerte aus Barcelona.

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"Ich spielte damals in der Jugend von Gimnastic de Tarragona, als Real Madrid sich meldete", erinnerte sich Roberto und führte aus: "Es war etwa zur selben Zeit, als auch Barcelona Kontakt zum Verein und zu meinem Vater aufgenommen hatte. Und mein Vater war damals Fan von Real Madrid. Aber nach einigen Gesprächen entschieden wir, dass Barcelonas Angebot das beste war und heute unterstützt mein Vater den Verein auch komplett."

FC Barcelona: Sergi Roberto steht bis 2022 unter Vertrag

Der 27-Jährige schaffte 2013 den Sprung aus der Jugend in den Profikader der Katalanen und hat sich mittlerweile als Rechtsverteidiger etabliert. Ein Umstand, den der einstige Allrounder einem ehemaligen Trainer verdankt: „Das liegt an Luis Enrique. Er half mir, mich an diese Position anzupassen und gab mir die Chance, mich in die Mannschaft zu spielen. Dafür bin ich ihm dankbar.“

Roberto absolvierte in der laufenden Spielzeit bislang 35 Pflichtspiele. Dabei gelangen ihm ein Treffer und sechs Torvorlagen. Der Vertrag des spanischen Nationalspielers (sechs Einsätze für die Seleccion) bei Barca läuft noch bis 2022.

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