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Wird ein BVB-Transfer konkreter? Premier-League-Star kann sich Wechsel zu Borussia Dortmund wohl gut vorstellen

Wie die Bild berichtet, kann sich der Innenverteidiger von West Ham United "sehr gut vorstellen", im Sommer beim BVB anzuheuern.

  • Ersetzt Mavropanos Süle beim BVB?

    Über ein Dortmunder Interesse an Mavropanos hatte vor kurzem bereits Sky berichtet. Der Grieche, von 2020 bis 2023 für den VfB Stuttgart aktiv, will West Ham nach drei Jahren wohl verlassen. Für den Fall eines Abstiegs des aktuellen Tabellen-17. der Premier League gilt ein Wechsel gar als sicher.

    Beim BVB könnte Mavropanos den Kaderplatz von Niklas Süle einnehmen. Der Innenverteidiger wird seinen auslaufenden Vertrag bekanntlich nicht verlängern und die Borussia daher im Sommer ablösefrei verlassen.

    Was die etwaige Ablöse für Mavropanos angeht, würde Dortmund ein Abstieg von West Ham übrigens entgegenkommen. Im Falle des Klassenerhalts dürften die Engländer satte 30 Millionen Euro für den 28-Jährigen verlangen, der noch bis 2028 bei West Ham unter Vertrag steht. Steigen die Hammers ab, sollte der BVB die Ablösesumme deutlich drücken können.

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    Konstantinos Mavropanos bald in der Dreierkette des BVB?

    Als robuster, aggressiver, aber auch spielerisch guter Innenverteidiger würde Mavropanos dem BVB gut zu Gesicht stehen. Zudem kennt er die Bundesliga aus 80 Einsätzen für den VfB bereits bestens, könnte gemeinsam mit Waldemar Anton und Nico Schlotterbeck eine vielversprechende Dreierkette bilden.

    West Ham hatte für Mavropanos, der 2019/20 auch ein halbes Jahr per Leihe für den 1. FC Nürnberg spielte, 2023 20 Millionen Euro Ablöse nach Stuttgart überwiesen. Bei den Londonern erkämpfte sich der griechische Nationalspieler nach schwierigen ersten Monaten einen Stammplatz, ist auch in der laufenden Saison gesetzt. Obwohl es für West Ham insgesamt schlecht läuft, tat sich Mavropanos in den vergangenen Monaten mit konstant starken Leistungen hervor. Im Sommer peilt er nun eine neue Herausforderung an - möglicherweise beim BVB.

  • Konstantinos Mavropanos zum BVB? Seine Zahlen in dieser Saison


    Einsätze

    30

    Tore

    3

    Assists

    0

    Gelbe Karten

    2


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Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (34 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft.