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Niko KovacGetty Images

Ein türkischer Spitzenklub und Milan sollen anklopfen! Topstar will den BVB wohl im Sommer verlassen

Serhou Guirassy hat offenbar eine Entscheidung über seine unmittelbare Zukunft getroffen. Wie Sky Sport berichtet, peilt der Mittelstürmer diesen Sommer einen Abschied von Borussia Dortmund an.

  • Serhou Guirassy soll mit BVB-Spielweise unter Niko Kovac nicht zufrieden sein

    Demnach ist Guirassy mit der Spielweise des BVB unter Niko Kovac nicht zufrieden, wenngleich er mit dem Trainer grundsätzlich gut klar kommt. Dennoch wolle er mit nun 30 Jahren noch einmal eine neue Herausforderung angehen, heißt es.

    Von den sieben Topklubs um Real Madrid und Manchester City, die Guirassy mittels einer entsprechenden Klausel für 40 Millionen Euro Ablöse aus Dortmund loseisen könnten, hat laut Sky noch keiner angeklopft. Stattdessen bemühen sich mit der AC Mailand, Fenerbahce und Tottenham Hotspur drei anderen namhafte Vereine um den Nationalspieler Guineas, die allerdings allesamt in freie Ablöseverhandlungen mit dem BVB gehen müssten. Bei der Borussia steht Guirassy noch bis 2028 unter Vertrag.

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  • FBL-GER-BUNDESLIGA-HOFFENHEIM-DORTMUNDAFP

    BVB-Bosse wollen Serhou Guirassy noch von Verbleib überzeugen

    Die Dortmunder Verantwortlichen haben ihren Torjäger derweil laut Sky noch nicht aufgegeben. Einerseits sind sie weiterhin von den sportlichen Qualitäten des 30-Jährigen überzeugt, andererseits sind sie sich darüber im Klaren, dass ein gleichwertiger Ersatz teuer werden dürfte. Daher probiert man beim BVB derzeit, Guirassy doch noch von einem Verbleib überzeugen. Zwischen dem neuen Sportdirektor Ole Book und der Spielerseite soll es bereits ein entsprechendes Gespräch gegeben haben, auch Sportchef Lars Ricken und Trainer Kovac sollen noch eingespannt werden, damit Guirassy möglicherweise doch in Dortmund bleibt.

    Guirassy, 2024 vom VfB Stuttgart gekommen, hat diese Saison in bisher 45 Einsätzen 21 Tore für den BVB erzielt. Hinzu kommen sechs Assists.

  • Die nächsten Spiele des BVB

    Termin

    Wettbewerb

    Spiel

    16. Mai

    Bundesliga

    Werder Bremen vs. BVB

    18. Juli

    Testspiel

    Rot-Weiß Oberhausen vs. BVB

    29. Juli

    Testspiel

    Cerezo Osaka vs. BVB

    1. August

    Testspiel

    FC Tokyo vs. BVB

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Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (35 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft.