Niko Kovac wird im Zuge seiner Vertragsverlängerung bei Borussia Dortmund nicht nur deutlich besser verdienen. Wie die Bild berichtet, greift bei einer vorzeitigen Entlassung auch eine interessante Klausel.
Getty Images SportDank brisanter Klausel: Niko Kovac kassiert bei vorzeitiger BVB-Entlassung wohl massiv ab
WAS IST PASSIERT?
Niko Kovac hat im Zuge seiner Vertragsverlängerung bei Borussia Dortmund eine satte Gehaltserhöhung erhalten. Wie die Bild berichtet, verdiene der 53-Jährige künftig 4,5 Millionen Euro pro Jahr und damit eine Million mehr als zuvor.
Doch damit nicht genug: Im Falle eines Meisterschaftsgewinn stünde dem Deutsch-Kroaten eine Titelprämie in Höhe von einer Million Euro zu. Schon für das sensationelle Erreichen der Champions League nach einer historischen Aufholjagd hatte Kovac eine Prämie in Höhe von 750.000 Euro erhalten - und sie angeblich mit seinem Trainerteam geteilt.
Getty Images SportWAS IST DER HINTERGRUND?
Sollte sich der BVB aufgrund anhaltender Misserfolge vor Vertragsende von Kovac trennen, würde das den Dortmundern "finanziell richtig wehtun", berichtet die Bild. Demnach sei eine sofortige Einmalzahlung im Falle einer Trennung vereinbart worden, die es Kovac ermöglicht, sofort wieder bei einem neuen Klub unterschreiben zu dürfen.
Kovac hatte als Trainer in Dortmund im Februar diesen Jahres von Nuri Sahin übernommen und den Klub in einem sensationellen Saisonendspurt noch in die Königsklasse geführt. Dort trifft der BVB unter anderem auf Inter Mailand, Manchester City und Juventus Turin.
WIE GEHT ES WEITER?
Der Saisonstart verlief indes holprig. Im DFB-Pokal mühte sich die Kovac-Truppe gegen Drittligist Rot-Weiss Essen eine Runde weiter (1:0), im ersten Bundesligaspiel verspielten die Schwarz-Gelben nach einem Platzverweis gegen Talent Filippo Mane kurz vor Schluss noch eine 3:1-Führung. Am kommenden Sonntag, 31. August, um 17.30 Uhr trifft der BVB in der Bundesliga auf Union Berlin.
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