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Vater enthüllt Interessenten! Zwei Klubs hatten es auf Top-Talent des BVB abgesehen

Samuele Inacio hat im Jahr 2026 einen steilen Aufstieg hinter sich. Bei Borussia Dortmund debütierte er bei den Profis, schoss seine ersten Tore, sah erstmals Rot und debütierte für Italiens Nationalelf.

Kein Wunder also, dass diese Entwicklung auch anderen Vereinen nicht verborgen blieb. Das bestätigte nun auch Vater Pia Inacio in einem Interview gegenüber Tutto Atalanta.

"Wir wurden nicht kontaktiert, aber Inter und Juventus haben sich direkt bei Borussia Dortmund erkundigt, ebenso wie andere europäische Vereine", sagte Inacio senior und führte aus. "Derzeit haben jedoch weder der Verein noch Samuele die Absicht, irgendeine Art von Wechsel in Betracht zu ziehen. Borussia setzt in den kommenden Jahren sehr stark auf ihn und Samuele fühlt sich dort sehr wohl. Er hat ein fantastisches Umfeld, einen großartigen Verein und eine magische Fangemeinde gefunden."

Dass sein Sohn diesen Aufstieg hinlegte und den Sprung in den Profibereich schaffte, verwundert Pia Inacio derweil nicht. "Schon als Kind war er immer anders. Als Fußballer war er schon immer etwas Besonderes, er hatte und hat etwas Besonderes an sich. Im Laufe der Jahre ist es ihm am Ende jeder Saison immer wieder gelungen, noch einen draufzusetzen", sagte er.

Allerdings schränkte er ein, nicht erwartet zu haben, "dass all das in so kurzer Zeit passieren würde". Dennoch sein der Vater "immer der Meinung" gewesen, "dass er alles mitbringt, um so lange wie möglich auf diesem Niveau zu bleiben".

Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (35 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft. 

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